Oho, heut gibt es doch einen Lückentext! Hatte gar nicht damit gerechnet,
weil die gute Barbara ja im Urlaub ist. Also ein extra-Dankeschön dafür :)
*
1. Regen gab es endlich in der Nacht zu gestern. Zigmal hatte der Wetterbericht
welchen "versprochen", aber bis zu uns kam er meist doch nicht.
Und auch jetzt wars noch viel zu wenig - es müszte dringend so weiterregnen!
2. Ich sollte mal sämtliche Zimmerpflanzen umtopfen, wenn ich
welchen "versprochen", aber bis zu uns kam er meist doch nicht.
Und auch jetzt wars noch viel zu wenig - es müszte dringend so weiterregnen!
2. Ich sollte mal sämtliche Zimmerpflanzen umtopfen, wenn ich
mich dazu aufraffen kann.
3. Die Bäume sehen traurig aus, viele haben schon ihre Blätter verloren.
Nicht alle werden überleben - es ist ja nicht die erste schlimme Trockenzeit!
4. Ich hoffe, die Waldbrandgefahr ist dank Regen bald abgewehrt.
5. Bald gibt es wieder Kastanien, Eicheln und Bucheckern.
6. Die bevorstehende Wahl in meinem Bundesland wird ganz sicher
3. Die Bäume sehen traurig aus, viele haben schon ihre Blätter verloren.
Nicht alle werden überleben - es ist ja nicht die erste schlimme Trockenzeit!
4. Ich hoffe, die Waldbrandgefahr ist dank Regen bald abgewehrt.
5. Bald gibt es wieder Kastanien, Eicheln und Bucheckern.
6. Die bevorstehende Wahl in meinem Bundesland wird ganz sicher
ein Desaster, oder etwa nicht?
7. Was das Wochenende angeht, da freue ich mich auf eine ruhige,
7. Was das Wochenende angeht, da freue ich mich auf eine ruhige,
spätsommerliche Zeit und dasz mein Schatz morgen Abend wiederkommt.

Liebe Mascha,
AntwortenLöschenHier regnet es endlich auch wieder einmal. Zum ersten mal seit 8 Wochen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse
Irene
Mich beruhigt, dass der Regen inzwischen offenbar die Stellung eines säumigen Handwerkers erreicht hat: mehrfach angekündigt, dringend benötigt und am Ende erscheint er kurz, hinterlässt kaum etwas und muss unbedingt noch einmal kommen.
AntwortenLöschenDass gleichzeitig die Zimmerpflanzen umgetopft werden sollten, während draußen bereits die Bäume Blätter verlieren, verleiht der Sache eine gewisse botanische Ungerechtigkeit. Die Pflanzen im Wohnzimmer bekommen neue Immobilien, frische Erde und persönliche Betreuung; der Wald erhält bestenfalls Niederschlag nach Verfügbarkeit.
Vielleicht wäre das überhaupt ein brauchbares Modell für den Umgang mit der Trockenheit. Man erklärt sämtliche Bäume zu Zimmerpflanzen. Danach wäre eine Behörde zuständig, es gäbe einen Umtopfplan, Fördermittel für ausreichend große Kübel und wahrscheinlich eine DIN-Norm für Bucheckern.
Die bevorstehende Wahl müsste dann nur noch klären, wer das gießt. 🦌