Heute ist wieder Zeit für die grosze Party des Zwölften - die Chronist*innen
des Alltags versammeln sich zahlreich bei Caro, der Gastgeberin.
Ich bin gerne dabei.
Morgenarbeit: Schatzens Rucksack reparieren
Wenn man mit Ungeschick plus Sehschwäche einen Knopf samt Gegenknopf
annähen musz...braucht es meist mehrere Versuche.
Letztendlich habe ich aber alle drei Knöpfe doch geschafft - schulterklopf!
Nein, ein DIY-Fan bin ich wahrhaftig nicht, schon meine Handarbeitslehrerin
nannte mich Prudel-Lieschen. Aber Nötiges erledige ich trotzden.
Sommer-Impression: Schwimmen gewesen.
Katze futtert drauszen - Suchbild ;)
Am Abend bin ich mit Schatz und A. zur Sonnenfinsternis verabredet.
Ich erinnere mich noch gut am 1999 - da war es bedeckt und sowieso ein düsterer Tag.
Der dann plötzlich so fahlgrau wurde. Die Sonne selbst sah man nicht.
Heute ist es klar und die Chancen stehen besser, das einmal im Leben zu erleben.
Der falsche Ort dafür, wenn auch schön in der Gesamtheit.
Von hier aus ist es besser
Rübergeschaut. Mit bloszem Auge bzw. Kamera sieht man es nicht.
Eine Sonnenfinsternis-Brille vor die kleine Kamera gehalten.Aber das verwackelt und so sieht man es auch nicht auf dem Bild.
Ist nur ein wenig herzförmig geworden.
Mit unseren Brillen konnten wir es aber deutlich sehen.
Und die Lichtstimmung veränderte sich merklich (ich bin nur kein Fotoprofi).
Da war es vorüber und mündete in einen schönen Sonnenuntergang.
Heimweg. Nochmal der eingerüstete Kirchturm. Näher dran.
*
Bonusbild (das machte A.): wir mir unseren Brillen.
So, das war diesmal ein denkwürdiger Zwölfter, wie es ihn nicht noch einmal gibt.
Danke für den Besuch und habt eine gute Spätsommerzeit :)
Liebe Mascha,
AntwortenLöschenden Gedanken mit dem unfertigen Artikel habe ich auch - und ich hab mich auch durchgerungen, ihn zu verlinken und das letzte Bild nachzuholen. So ein Ereignis will ich gerne festhalten :-)
Ich bin gespannt auf Deine Bilder und: Der Reiz vom 12 von 12 liegt ja darin, Alltag zu zeigen, wie er wirklich ist. Nicht verstecken oder denken, dass Dein Alltag langweilig sei :-) Ich hab mich gefreut, bis hierher schon in Deinen Tag zu schnuppern und schaue wieder rein.
Liebe Grüße
Mara
Na, dann muss ich wohl noch warten, liebe Mascha. Ich bin sicher, es lohnt sich.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Silke
Liebe Mascha, nun ist er komplett, der Artikel! Wunderschönes Licht! Wir haben ein wenig indirekt geguckt, weil wir keine Schutzvorkehrungen für unsere Augen getroffen haben, und das Abendrot danach fand ich mindestens genauso schön.
AntwortenLöschenDir würde ich übrigens nie vorwerfen, hier einen Platz zu blockieren und dann erst abends fertigzuschreiben. Ich denke, gestern haben das viele getan und sich den Platz für die Sonnenfotos gelassen. Ich weiß was du meinst. Für mich ist das so wie morgens um sieben Handtücher auf die Liegestühle auf Mallorca zu legen (nicht dass ich jemals einen Liegestuhl auf Mallorca benötigen würde).
Es hat sich gelohnt, das Warten.
Danke für die stimmungsvollen Fotos.
Silke
Ich habe die Sonnenfinsternis gar nicht bewusst mit bekommen. War bestimmt spannend das von einem passenden Aussichtspunkt zu beobachten. Das Licht- und Schattenspiel mit Katze und Badezeug gefällt. Es erzählt eine kleine Sommergeschichte.
AntwortenLöschenLG Christiane
Liebe Mascha,
AntwortenLöschenich bin ganz bei dir: Kleinigkeiten reparieren ist super, entweder von Hand oder mit der Maschine, aber an größere Sachen traue ich mich schon lange nicht mehr ran.
Danke für deine stimmungsvollen Bilder, du hast die Verdunkelung der Sonne also auch miterlebt.
War schon besonders.
1999 war die Finsternis tagsüber, das fand ich dann doch noch beeindruckender, denn die Tiere und Vögel verstummten und die Helligkeit des Tages verlor sich im Grau.
Natur ist ein Wunder!
Liebe Grüße zu dir
Gabi