Die Winter-Edition des Zwölften gibt es heute bei Caro
Vermutlich ist es überall ähnlich. Wettermäszig.
und stelle die vorerst letzte Meditation zum Wochenbeginn ins Blog.
Damit sind nun 75 Psalmen-Adaptionen erst einmal geschafft.
Wenn das nächste Buch erscheint, geht es auch bei mir mit Bilderserien weiter.
Dann starte ich in den erwachenden Tag.
Um 9.00 habe ich Physiotherapie und ich gehe mal lieber eine Stunde früher
los bei der Glätte - man weisz ja nie!
Schatz war sehr besorgt und meinte, ich solle den Termin lieber absagen.
Aber da ich pro Jahr nur 2mal 6 Behandlungen verschrieben bekomme,
ist jeder Termin kostbar und absagen kommt nicht infrage.
Ich nehme das Fahrrad mit, auch wenn ich garantiert nicht fahren werde.
Aber mich schiebend am Rad abzustützen geht wesentlich leichter,
als mit Krücke zu laufen. Rollator-Ersatz.
Auch wenn es sehr glatt ist, sind die Straszen im Zentrum geräumt und
es geht eigentlich ganz easy. Nur vorsichtig halt.
Ich gehe gleich bei der Bank vorbei und betrachte das ganze als
Morgenspaziergang. Der mir gut gefällt bei leichtem Schneegriesel.
Einige Läden haben noch Weihnachtsware im Fenster.
Die Nuszknacker lassen mich unweigerlich Ballettmusik "hören"
und es zuckt in den Füszen...
Ich komme recht pünktlich bei der Physiotherapie an.
Alles im grünen Bereich. Bis jetzt.
Nach der Physio musz ich noch in eine andere Richtung.
Ich brauche dringendst vom Gyn. mein Rezept.
Hätte es eigentlich schon am 3. Januar holen müssen,
aber da war noch Urlaub. Bis heute.
Und vor Weihnachten hätte ich es nicht bekommen, die achten immer akribisch
genau auf das Datum, da müssen erstmal exakt 3 Monate vergangen sein.
Anstatt durchs geräumte Stadtzentrum wieder heim zu schieben, nehme ich einen
Weg weiter auszerhalb. Und das ist die Sch**szidee des Jahres!
Da ist nämlich nichts geräumt und begehbar.
Auch wenn die Schneelandschaft schön aussieht.
Es hat sich auch noch ein tückisch-böiger Wind aufgemacht...und als ich
samt Fahrrad in einer Schneewehe lande, aus der ich kaum wieder aufstehen
und das Rad hochkriegen kann...bin ich so nasz und lädiert, dasz ich mein
Vorhaben aufgeben musz.
Ich zerre das Rad dann noch durch etliche ungeräumte Straszen und
Schneeberge - da dreht sich nichts mehr, so hat es sich mit Schnee und
Eisbatzen zugesetzt... und komme schlieszlich völlig geschafft und
mit schmerzenden Gliedern zuhause an.
Weisz der Kuckuck, wie ich jemals zu meinem Rezept kommen soll!
Im Winter geht mein winziger Rest an Mobilität immer
ganz und gar verloren.
Ich mache mir erstmal einen Tee und zum Glück ist zum Mittagessen
noch Rote-Bete-Suppe von gestern da.
Für heute reicht es jedenfalls mit Outdoor-Abenteuer.
Morgen musz ich dann sowieso wieder los, den Rest erledigen.
Zwei Wege an einem Tag sind eben keine gute Idee im Winter.
Danke fürs Vorbeischauen und: bleibt senkrecht und unfallfrei!
Bis zum nächsten mal :)

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