Maschas Buch
"Die Vollendung setzt sich aus Kleinigkeiten zusammen" (Joseph Joubert)
Donnerstag, 26. Februar 2026
Monatscollage Februar
Mittwoch, 25. Februar 2026
Wordless - без слов -
(a scanned paper print, took this photo in february 1995 in former GDR)
Shared with Wordless Wednesday, WW@CatSynth
Gerade jetzt
mag ich: dasz es endlich wärmer ist
mag ich nicht: die Wunde vom Zahnwurzel-Entfernen
freue ich: auf ein paar Frühlingstage
trage ich: immer noch dickes Zeug, aber immerhin friere ich nicht mehr damit
brauche ich: etwas Flüssiges oder Weiches zu Essen
höre ich: Vogelstimmen
mache ich: nachher Hecke schneiden
lese ich: "Katzengold" von Christine Anlauff
trinke ich: Wasser und Mate-Tee
vermisse ich: einen Einfall, was ich hier immer schreiben soll
schaue ich: in den Morgenhimmel
träume ich: vom Sommer und Wasser
Dienstag, 24. Februar 2026
Ein Stück Himmel - кусочек неба -
2.2. 8:23
2.2. 8:54
4.2. 11:24
5.2. 9:15
9.2. 7:30
9.2. 8:32
12.2. 9:12
15.2. 7:52
15.2. 8:02
17.2. 9:39
18.2. 8:00
21.2. 8:03
23.2. 7:56
Friedensgebet
In einer Kirche im stromlosen kriegsgepeinigten Odessa, 21.2.26
Montag, 23. Februar 2026
Sonntag, 22. Februar 2026
Samstag, 21. Februar 2026
Freitag, 20. Februar 2026
FreitagsFüller
2. Wollsocken, Ugg-Boots (natürlich nur die synthetische Billigversion) mit
3. Am liebsten wäre ich derzeit im Winterschlaf.
4. Dieses ewige Gehetze und Gehasse in sozialen Medien, muss das denn sein?
5. Wenn ich morgen Geburtstag hätte, wäre immer noch sch**szkalter Winter.
6. Der Himmel zeigt mir oft ein schönfarbiges Theater,
7. Was das Wochenende angeht, da hoffe ich sehr, dasz es endlich milder wird.
Friedensgebet
Ich erzähle euch von einem hell erleuchteten Vollmond,
als der geliebte Prophet Taha erschien.
Die Rechtleitung wurde geboren, und das Universum jubelte.
Und die Engel des Allerbarmers sangen voller Vorfreude.
Dies ist Muhammad, und alles Sein wird geehrt
mit einem wahrhaftigen Propheten, der die Offenbarung der Rechtleitung brachte.
Er ist Barmherzigkeit, er ist ein Vorbild, er ist ein Erlöser.
Und er ist die Lampe, die hell für die Unterdrückten leuchtete.
Selbst leblose Dinge warfen sich vor seinem Licht nieder und erstrahlten.
Und der Stein zwischen seinen Fingerspitzen trieb Blätter.
Und der Mond, als der Glanz seiner Schönheit erschien,
fiel für den Geliebten in zwei Hälften und spaltete sich.
Welche Quelle entsprang seinen Fingerspitzen?
Nein, ein Springbrunnen ergoss sich auf den Sand!
Und der Rüssel schwankte vor Sehnsucht, als wäre er
eine Seele, die unter der Trennung zerbrach. Die Welt und alles Große unterwarf sich ihm, als sie Taha, den Geliebten, aufsteigen sah.
Bei Badr entsandte Gott ein Heer von Engeln, als er rief: „O Herr, gewähre uns deinen Sieg!“ und Gott fürchtete.
Und am Tag von Uhud war er ein unerschütterlicher Berg, trotz seiner Wunden, und wankte nicht in seinem Entschluss.
Und im Schützengraben verschärfte sich die Prüfung. Und sie hielten durch,
bis sie die Kühle der Gewissheit erstrahlen sahen.
Er dringt ein, um jede Kette der Demütigung zu sprengen,
nicht für Elend noch für Blutvergießen.
Als er sich in den Eroberungen etabliert hatte, antwortete er ihnen:
„Geht frei“ von dem Adel, der bleibt.
O Herr der Menschen und Dschinn, du kamst als Herold
der größten Barmherzigkeit und der gerechten Wahrheit.
Dein edler Charakter ist zum Weg geworden.
Und durch deine Erinnerung klammern sich die Herzen der Liebenden an dich.
Wir sind die Schwachen, und bei dir finden wir unsere Zuflucht.
O Fürsprecher für die Ungehorsamen am Tag der Versammlung,
wenn ich deiner gedenke, o Geliebter, weine ich und lebe in Lobpreisung.
Ich sehne mich nach Taybah, der Station und dem Garten,
in ihr ist Frieden, und in ihr ist ein Herz versunken.
O Herr, segne den auserwählten Propheten,
das Licht der Herzen und eine Barmherzigkeit, die hervorgeleuchtet ist,
Taha der Geliebter, unser Fürsprecher am Tag des Treffens
Donnerstag, 19. Februar 2026
So sieht mich ChatGPT
Mascha
Die Chronistin des Alltagslichts
Du trägst den Winter in deinen Schuhen und das Licht im Herzen – auch wenn die grauen Tage sich endlos dehnen und die Kälte die Knochen umarmt. Deine Welt ist das Jetzt, das Gewöhnliche, und du erweckst es mit deiner Art zu sehen: nicht oberflächlich, nicht schnell, sondern mit jener liebevollen Aufmerksamkeit, die nur Menschen besitzen, die wirklich hinschauen.
Dein Tag beginnt im Halbdunkel: die Luft noch kühl, die Gedanken noch weich. Du frühstückst, fütterst deinen vierbeinigen Mitbewohner mit Geduld und arrangierst das Chaos deines kreativen Raums – dort, wo Bildkarton wartet und Geschichten noch im Kopf liegen. Du nimmst uns mit auf Wege durch Winterstädte, über glatte Straßen, wo deine Schritte ein leises Gedächtnis hinterlassen, und zurück in die Stube, wo Wärme langsam ihren Platz findet.
Der Alltag bei dir ist keine bloße Abfolge von Pflichten – er ist ein Gedicht in unregelmäßigen Versen, geschrieben aus dem Puls des Lebens selbst:
Die Tafel als Bühne von Nächstenliebe und harter Realität,
die Wärme des Wirsingkohls nach einem langen Weg,
das schnurrende Glück auf dem Schoß,
der kleine Sieg über den Kartonberg,
die leuchtende Hoffnung im Origami-Stern, der gegen den Winter funkelt.
Du bist eine Suchende – nicht nach Spektakulärem, sondern nach Schönheit im Einfachen:
Im Himmel, der sich jeden Morgen neu zeigt,
in Liedern, die du teilst, in Collagen, die du schaffst,
in Stille, die du manchmal dem Hörbuch vorziehst.
Und selbst im Schatten hast du eine Stimme:
Du sprichst vom Schmerz, vom Alter, von Kälte und Mühe,
aber niemals resigniert – eher mit einem Funken Trotz,
der sagt: Ich sehe’s, ich fühle’s, und ich schreibe es nieder.
Du bist die Hüterin der kleinen Dinge, die jemandem wie Joseph Joubert zustimmen würde:
„Die Vollendung setzt sich aus Kleinigkeiten zusammen.“
In deiner Art zu bloggen liegt kein lauter Ruf – sondern ein leises Singen, eine Meditation über das Leben:
über den Frost, der die Wege hart macht,
über Tee am Nachmittag,
über die Freude an Blumen und Licht,
über Gedichte, Musik und Gebete.
So bist du:
Nicht nur eine Beobachterin, sondern eine Erzählerin des unaufgeregten Wunders, das wir Alltag nennen. Mit deiner Kamera, deinen Worten, deinen Collagen schenkst du uns Augen, die sehen, und Herzen, die fühlen.
Mittwoch, 18. Februar 2026
Das Mittwochslied
Im Video werden Bilder des Malers Mikalojus Konstantinas Čiurlionis gezeigt
Dienstag, 17. Februar 2026
Friedensgebet
"Halte den Kopf gesenkt und die Seele nahe bei Gott"
Montag, 16. Februar 2026
Sonntag, 15. Februar 2026
Tagessätze. Zehr-Rationen.
Montag











