Mittwoch, 19. Juni 2024

Wordless - без слов -

 


 Shared with Wordless Wednesday, WW@Catsynth

Das Mittwochslied

 

Heute wieder einmal die "Drei Katrtoffelpuffer" aus Kiev,
die mit ihren Liedern täglich gegen den Krieg ansingen.
 
Tag 832 - 4.6.24:  "Ein Kanarienvogel kam geflogen"
Ein Lied von Valery Oleksandrovich Kurinskyi und Volodymyr Petrovych Guba
 
 


Ein Kanarienvogel kam geflogen, zum ersten Mal geflogen.
Der Kanarienvogel sang die Alt-Kiewer Romanze

Wie der Frühling zurückkehrte und Chreschtschatyk für uns hell erstrahlte!
Wie Liebe ins Herz kam – Und alle Gärten blühten nur für uns!

Ein Kanarienvogel kam geflogen, zum zweiten Mal geflogen.
Der Kanarienvogel sang die Alt-Kiewer Romanze

Wie unser blaues Boot an klaren Sommertagen auf dem Dnipro schaukelte ...
Wie du mich angelächelt hast – und ich war überglücklich!

Ein Kanarienvogel kam geflogen, zum dritten Mal geflogen.
Der Kanarienvogel sang die Alt-Kiew-Romanze
 

Wie der Herbst kam und der Schneematsch und alle Wege waren mit Eis bedeckt...
Was dich betrifft, für den Rest deines Lebens habe ich Dir das Goldene Tor geöffnet!

Ein Kanarienvogel kam geflogen, noch einmal – zum vierten Mal.
Der Kanarienvogel sang die Alt-Kiew-Romanze

Wie der Winter Schnee brachte und graue Haare an den Schläfen ...
Wie der Frühling zurück kam und mit ihm das Glück in einem blauen Boot!..

Warten wir auf den Kanarienvogel. Er wird noch mehr als einmal kommen.
Der Kanarienvogel singt eine alte Kiewer Romanze...

*
 
Valery Oleksandrovich Kurinskyi (13. Juli 1939 – 3. Mai 2015) war ein ukrainischer Wissenschaftler, Philosoph, Schriftsteller, Dichter, Komponist, Musiker, Polyglott, Übersetzer von mehr als hundert Sprachen und Forscher. Autor von Übersetzungen von Levinas, Rilke, Quasimodo, Binh Xin und tatarischen Dichtern. 
 
 Volodymyr Petrovych Guba (* 22. Dezember 1938 – 3. Dezember 2020) war ein sowjetischer und ukrainischer Komponist. Volkskünstler der Ukraine (1999). Träger der Lysenko-Medaille (1997), Preisträger des Oleksandr-Dovzhenko-Staatspreises der Ukraine (2014). Mitglied der Nationalen Union der Komponisten und Kameraleute der Ukraine.
 
(nachgebesserte Google-Übersetzung)

Friedensgebet

 

HARPA DEI mit einem armenischen Choral 


 

Dienstag, 18. Juni 2024

Wrong way

 

 


In my dream, I was sitting on a bench, arguing with a couple of angels. 
Why didn't you tell me I was going the wrong way? I said & they shrugged & said, 
We did, but you were more interested in going that other way for awhile 
(& the thing is it's hard to stay mad at your angels too long 
when it's your own damn fault).

- Kay Skye -

 














Friedensgebet

 

"Lobet den Herrn" (Psalm 136) mit Yovana Bogdanoska 
5.5.24


 

Montag, 17. Juni 2024

Himmelsprojekt - Woche 24 -

 

 Montag 5:16


Dienstag 6:01


Donnerstag 5:51

 Donnerstag 10:30


 Freitag 20:37

 

 Samstag 21:34

 
Samstag 21:37
 


 
Sonntag 5:51



Sonntag 19:11

Das Wochenblatt

 


Wollziest oder Byzantinischer Ziest (Stachys byzantina)

Für die Wochenblatt-Aktion von Jutta

Friedensgebet

 

Cherubim-Lied
Orthodoxe Maria-Himmelfahrtskirche in London 
28.5.24 
 

 
 
 

Samstag, 15. Juni 2024

Weisheit am Samstag

 



Für Juttas samstägliche Linkparty

*

 Danke liebe Jutta  für den Hinweis - ich kannte diesen Editor nicht und kam auch 
überhaupt nicht damit zurecht und fand den Spruch im ganzen Web nicht, 
muszte hier erst Bücher wälzen dafür...wurde dreimal von der Katze gestört 
und aufgescheucht,  und war mit der Schrift gar nicht zufrieden...
und letztendlich suchte ich dann ewig nach dem gespeicherten Bild auf dem PC,
 da mir der Editor offenbar keine Eingabe erlaubt, wohin ich das Bild speichern möchte.
Neue Sachen sind immer schwierig, naja, nächstes mal gehts hoffentlich schon besser!

Friedensgebet

 

This is the day 
(hebräisch, arabisch, türkisch, farsi, chinesisch, französisch gesungen)
Live am See Genezareth 22.3.24
 

 

Freitag, 14. Juni 2024

FreitagsFüller

 

 


Schon wieder ein Freitag - wo ist die Woche geblieben?!?
Barbara lädt pünktlich und zuverlässig zum Lückentext ein.
Nun denn: 
 

1. Als wäre der Sommer mit dem April/Mai schon vergangen, ist es seit paar Tagen 
so kalt, dasz ich fast die Heizung einschalten möchte.

2. Nachdem im Juli 2020 meine Mutter verstorben ist, hat sich das für mich nun 
erledigt mit der Familie. Damit kann ich aber ganz gut leben!

3. Fast hätte ich heute wieder verschlafen, nachdem es in der Nacht nicht ging.

4.  Letzte Woche Dienstag war ich erstmals in diesem Jahr mit meinem Schatz Eis essen.
Das habe ich sehr genossen und ich würde mir Wiederholung wünschen. Es macht mir 
aber auch nicht allzu viel aus, wenn es das einzige Mal diesjahr bleiben sollte.

5.  Neben mir ist eine Tür. Türen sind immer gut. Katzen haben sie am liebsten offen. 

6.  Der Zyklonen-Handstaubsauger ist für die Reinigung von Räumen nicht zu gebrauchen.
Der Akku hält kaum 10 min und der winzige Behälter ist nach einer halben Treppe 
schon voll. Nur zur Spinnwebjagd ist er wirklich gut!

7. Was das Wochenende angeht, so kann ich am Sonntag endlich schwimmen gehn, denn nun macht unser Bad auf. Allerdings nicht, weil sie ein Herz für Badegäste haben, sondern wegen einer lange geplanten Sportveranstaltung heute und morgen. Hier dreht sich ja alles immer nur um den Sport, das war schon zu DDR-Zeiten so.
Das kalte Wetter schreckt mich nicht, wenn offen ist, gehe ich täglich... allerdings hätte ich mir zum Anbaden schon einen richtig schönen Tag gewünscht. 
Es geht aber auch so.
 
 
 

 

Friedensgebet

 


 

Donnerstag, 13. Juni 2024

Mittwoch, 12. Juni 2024

Zwölf von zwölf im Juni

 

 Heute ist wieder der Tag der groszen Party:
die Chronist:innen des Alltags versammeln sich bei Caro.
Zwölf Bilder vom Tag - hier sind nun meine. 
 
 

Als ich um 6:30 aufstehe, ist der Himmel längst sommerlich hell
(die schönsten Sonnenaufgänge gibt es meist sowieso in der schlechten Jahreszeit).
Ich habe verschlafen. Hatte mir gestern vor Mitternacht
eine Tablette gegönnt, damit das mit dem Schlafen endlich mal klappt.
Und das tat es. 
 
Also nun - verspätet - der übliche Morgen.
Die Katzen warten schon ungeduldig. 
 
 

Die obligate PC-Sitzung und mein Wordless-Foto zum Mittwoch.
Diese Linkparty in den USA gibt es nun auch schon seit Jahrzehnten... 
 
Als ich mit Tagesspiegel-Nachrichten plus Artikel lesen endlich fertig bin 
(dauert immer viel zu lange, nur: sonst erfahre ich ja garnix von der Welt),
ist endlich mein Frühstück dran.


Ungewolltes Teekannen-Selfie...
 


Ich habe wieder ein Buch verkauft und eingepackt.
So 3-5 mal im Monat verkaufe ich ein Buch über eine Plattform.
Im Durchschnitt 4-8 Euro, ein riesiger Zusatzverdienst ist das natürlich nicht.
Doch ich kann dieses Geld wieder einsetzen, mir selbst neues Lesefutter (gebraucht) 
zu kaufen um so mit meiner winzigen Rente dafür etwas Spielraum zu haben.
 
Bibliothek ist leider keine Option, denn die hat hier so gut wie garnix, was ich gern
lesen möchte. Die Jahresgebühr kann ich mir echt sparen!
So geht es ja auch. Und nicht alle gelesenen Bücher möchte ich aufheben.
 



Der Thron meines Herrn und Gebieters ist zugewachsen.
Es sollte mehr Präsenz zeigen, sonst mache ich hier noch, was ich will!

Naja, das mache ich sowieso.


Wo früher Begonien blühten (die mir die Dickmaulrüssler aufgefressen haben),
entsteht jetzt ein Grünstreifen: Katzen-und Küchenkräuter, Sommerblumen,
Jiaugolan - vieles ist erst ausgesät und am Wachsen.



 Obstpause mit Meerblick ;)
 
 

 Am Himmel braut sich etwas zusammen.
Nun aber fix los, der Paketshop ist ziemlich weit weg!
 
 
 
 
Als ich mein Paket los bin, radele ich noch bei K*k vorbei und heute
habe ich Glück: man hat die Ecke mit dem Nähkram wieder aufgefüllt
und ich bekomme mein breites Gummiband zur Restaurierung von
zwei alten Sommer-Röcken. Freu!
 
Früher hatten wir ein Kurzwarengeschäft, da bekam man sowas immer.
Inzwischen ist es zur Glücksache geworden und längst nicht mehr selbstverständlich.

 

 Nochmal Glück: an der ewig kaputten Treppe finde ich ein paar Mohnblüten. 
Sonst gibt es diesjahr nirgends welche und alles wird immer gleich abgemäht.
 
Als ich heimkomme, lacht wieder die Sonne und Regen gab es doch nicht.
Wir hätten ihn nötig gebraucht.
 
Am liebsten würde ich jetzt schwimmen gehn.
Das ist so ziemlich das Einzige, was mir gegen die ewigen Schmerzen hilft.
Am Ende eines Sommers geht es mir dann meistens viel besser.
Aber unser Freibad ist noch immer geschlossen - es gibt jedes Jahr weniger Möglichkeit :(

Aber es ist ja sowieso längst Mittagszeit.
 
 

 Schmorgurken.
 
So, und nun setze ich mich endlich an meinen Arbeitstisch, das neue Bilderbuch anfangen.
Will ich schon seit fünf Tagen, aber im Alltag geht das Schönste und Wichtigste,
das selber Gewollte... meist völlig unter. 

Abends, wenn Schatz vom Augenarzt zurück ist, gibt es heute dafür
ein leckeres Abendbrot. - Es ist mir gestern beim Foodsharing
wieder gelungen, ein Pack Steaks zu erjagen. Freu!
 
 


Mit einem Foto der Deutzienblüten auf dem Hof verabschiede ich mich jetzt
und wünsche Euch noch einen wunderschönen Juni :)


Wordless - без слов -

 


 

Shared with Wordless Wednesday, WW@Catsynth

Das Mittwochslied

 

Frölich Geschray - So spricht das Leben 


 

Friedensgebet

 

HARPA DEI - Vater Unser (aramäisch)
24.5.24


 

Dienstag, 11. Juni 2024

World music

 

 


 Not many people know the rocks will not sing for you until you know their names, she said. 
But once you do, the whole world is filled with such music that it is hard to go back 
to believing only our human things matter.

 - Kay Skye -













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