"Die Vollendung setzt sich aus Kleinigkeiten zusammen" (Joseph Joubert)
Altgriechische Tänze
"Die Pfingstrosen des Kosovo" singen der Kaiserin der Stille – der Muttergottes
von Ljeviška
Ein Refrain, der einstimmig gesungen werden will; Poesie, zu der man aus vollem Herzen tanzen kann ... „L'Étincelle et la flamme“ (Der Funke und die Flamme) ist eine Hommage an das berühmte Gedicht „Le Pont Mirabeau“ von Guillaume Apollinaire. Mehrere Zeilen des Liedes nehmen direkten Bezug darauf – wie etwa jene, die den Refrain beschließt: „Die Freude kehrt stets zurück nach dem Leid.“ Das Musikvideo zu diesem Lied entführt uns mitten in ein zeitloses Paris, in eine Parallelwelt. Wir folgen einem Dichter, der im Kampf fällt – „die Feder in der Hand“ –, direkt vor den Augen seiner engen Gefährtin. Sie nimmt sein Notizbuch und seine Feder an sich, so wie man eine Fackel übernimmt. Und ihrerseits beginnt sie zu schreiben ...
„Mag die Nacht hereinbrechen, mag die Stunde schlagen –
Die Tage ziehen vorüber, doch ich bleibe.“
(Guillaume Apollinaire)
Musikvideo unter der Regie von LH Chambat
Mit Nawel Ben Kraïem und HK in den Hauptrollen
Unter Mitwirkung von Saïd Zarouri, Thibault Delbart und Alizée Dufau
Gedreht in Paris, an den Kais des Port de l'Arsenal und am Ufer der Seine
Kamera: LH Chambart
Mixing: Andy Robbins
Liedtext und Gesang: HK
Komposition: HK und Meddhy Ziouche
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Den Liedtext selbst konnte ich nicht schriftlich finden, also auch nicht übersetzen (lassen)
Die Synodale erweiterte Litanei
(ohne Ortsangabe, von einem ukrainisch-orthodoxen Kanal)
Rumänien: Ein Gebet fliegt zum Himmel
Ekatharina Brückmann, Pfr. Vlad Rosu und Raluca Diaconu
Setareh Ahmadi - Chosrau-Palast
„Aus dem Iran“ ist eine Erzählung, geboren aus erzwungenem Schweigen, aus einer marginalisierten Geschichte, aus den Stimmen von Frauen, die jahrelang ungehört blieben, und aus Gebäuden, die langsam im Staub des Vergessens begraben werden.
Dieses Projekt ist eine Reise zwischen Klang und Stein, zwischen Erinnerung und Instrument. Schritte, die ins Herz der Geschichte führen, zu Gebäuden, die einst das pulsierende Herz der Kultur dieses Landes bildeten, heute aber entweder verfallen oder im Schatten der Vernachlässigung zum Schweigen gebracht wurden.
Auf diesem Weg tritt die Musik an die Stelle der Worte; Stücke, die nicht nur ein Abbild dieser Gebäude sind, sondern auch ein Echo der Frauen, die wie diese verwitterten Mauern jahrelang der Zerstörung ausgesetzt waren – und doch bestehen.
„Aus dem Iran“ ist die Stimme des Widerstands; eine künstlerische Antwort auf die Auslöschung der historischen Erinnerung, auf die Vernachlässigung der Frauen und auf das Verstummen der Stimmen, die gehört werden sollten.
In jeder Note, in jedem Bild, in jedem Schritt in dieses vergessene Land liegt die Hoffnung, das neu zu erzählen, was man vergessen wollte.
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Der Chosrau-Palast, ein Denkmal des Ruhms der Sassaniden, liegt in der Stadt Qasr-e Schirin. Der Schah von Iran, Chosrau Parwiz, ließ diesen Palast für seine geliebte Frau Schirin inmitten eines weitläufigen, üppigen Gartens errichten; eines Gartens, durch den einst das klare Wasser des Alvand-Flusses floss. Doch von all dieser Schönheit ist heute nichts als eine stumme Ruine übrig.
Nur vierzig Prozent dieses majestätischen Bauwerks wurden aus dem Boden gehoben, und es ist nur über die Ringstraße von Qasr-e Schirin erreichbar. Von innerhalb der Stadtgrenzen kann niemand seine Schwelle erreichen.
Der Palast, der einst die Liebesgeschichten von Chosrau und Schirin in sich trug, ist nun in schweres Schweigen gehüllt; eine Ruine am Straßenrand, kein Mahnmal der Liebe mehr, sondern ein Zufluchtsort für müde Wanderer, die an der Grenze dieses Landes ihr Leben für ein Stück Brot riskieren.
Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original.