Donnerstag, 7. Mai 2026

Friedensgebet

 

Jésus mon Bien Aimé - Jesus, mein Geliebter 
Dominikaner:innen aus Toulouse 


 


Mittwoch, 6. Mai 2026

Wordless - без слов -

 

 


 Shared with Wordless Wednesday

Das Mittwochslied

 

Fire+Ice - Drangons in the sunset 


aus dem Album "Birdking" (2000) 

Friedensgebet

 

Oh Clemens Maria
 Lied der Apostolischen Brüder und Schwestern vom Heiligen Johannes 
aus den Prioraten von Rimont
 

 
Musik: Pater C. Binachon, op.
Text: Pater D. Perrin, op.
 
Die Brüder vom Heiligen Johannes sind katholische Ordensleute, die der Kirche und der Welt dienen und in kleinen Gemeinschaften von 5 bis 10 Brüdern, den sogenannten Prioraten, leben.

Wir sind auf fünf Kontinenten vertreten.

Unser Leben ruht auf vier Säulen: Gebet, brüderliches Leben, Studium und apostolisches Leben, dem Beispiel des Apostels Johannes folgend.

Das Priorat von Rimont ist das Mutterhaus unserer Gemeinschaft und zugleich Studienhaus für Philosophie und Theologie für die angehenden Brüder.


Dienstag, 5. Mai 2026

#WMDEDGT - Von Mairegen et cetera...

 

 

 (Maigrün, so am Sonntag gesehen)

 

Heute ist der Fünfte - fast hätt ichs vergessen/verschlafen...
- heute ist ja wieder Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen dran. 
 
*
 
Ziemlich mühsam und mit Verspätung rappele ich mich hoch
von meiner Matratze - wieder nur 2h Schlaf und ich kann vor Schmerzen
kaum aufrecht gehen, es nimmt mir die Luft.
Dieser Schub ist wirklich heftig und 2-3 Monate sind ganz normale Dauer.
 
Über Nacht hats endlich geregnet, wie fein!
Das Grün ringsum brauchte es dringend.
Es herrscht eine wundervolle dämmerig-naszgrüne Stimmung im Garten. 
Ich winde mich durch tropfende, über den Weg wachsende Pflanzen, bekomme 
eine Dusche von tief herabhängenden Zweigen ab...und bringe dem Katzentier 
das Frühstück in die Sommerresidenz.
Auf dem offenen Stallboden hat es sein Deckenlager und dort genieszt es 
nun wieder Frühlingszeit: Vogelkonzerte, milde Nächte...
Drauszen-Sein, Regenrauschen und trotzdem geschützt.
Ich kanns verstehn, liege ich doch selbst gern - besonders an Regentagen -
dort auf der alten Matratze.  
 
Das andere Katzentier kommt nicht mehr so häufig zum Futtern vorbei,
dem gehts wohl nicht mehr so gut und es hat Krebs.
Sie sind nun beide 16 Jahre, meins evtl. noch ein Jahr älter,
so ganz genau weisz man es ja nicht bei einem Streunertier. 
 
Dann setz ich mich an den PC, die morgendlichen Nachrichten lesen.
Manchmal sagt auch ein Bild schon genug. 
Einen neuen Newsletter von Fasy.nation gibt es heute auch.
Den hätte ich schon Jahre früher brauchen können,
 aber erst vor Kurzem hab ich diese Seite entdeckt. 
 
Danach ist Frühstück dran: ein aufgebackenes leckeres Gebäckstück
vom Foodsharing - das ist mein Lieblingsstück überhaupt.
Es ist so würzig, dasz man gar nichts mehr darauf machen braucht
und ich fand im Keller sogar noch ein Glas Oliven - freu! 
 
 

 
Danach recherchiere ich ausführlich über Palmitoyletolamide, kurz: PEA 
und suche mir ein vertrauenererweckendes Präparat. 
Als natürlich wirkendes Schmerzmittel mit weiteren erwünschten
immunologisch/neurologischen Wirkungen - ein Impuls aus dem Newsletter
und einen Versuch wert! Man musz sich ja immer selbst helfen und sollte Ärzten 
davon lieber gar nichts erzählen - sie sind so leicht in ihrer Ehre gekränkt!
Nur leider ist das alles in gut 600 Euro Rente kaum unterzubringen, aber was solls!
Geht eben nichts anderes, also Sachen wie Busfahrten, Einkäufe, Eintrittgelder etc. 
sind in meiner Haushaltskasse dann gar nicht mehr drin.
Bin ich längst gewohnt. Nur fürs Katzenfutter musz es unbedingt reichen. 
 
Katzentier ist nun doch hereingekommen, greift sein 2. Frühstück ab
 und nutzt mein Bett für den vormittäglichen Schönheitsschlaf. 
Kuscheln inclusive. 
 
Ich telefonierte ausgiebig mit Schatz und dann warten 62 Blätter
darauf, endlich gescannt zu werden. Die nächsten 50 sind längst in Arbeit... 
 
 
 
 
Ich fahre den uralt-PC hoch und starte den A3-Scanner.
Der ist ungefähr Baujahr 2003 und mit neuen PCs längst nicht mehr kompatibel. 
Ein Neuer wäre aber viel zu teuer und so ist das eine praktikable
Lösung, wenn man genug Platz hat.
 
Ich teile die Blätter in drei Stapel auf, dazwischen wird runtergefahren, damit 
der Trafo nicht zu heisz wird, denn der hat seit einem Crash eine kleine Macke...
 
 
 
 
Mittagessen brauche ich heut nicht zu kochen: mein Pott voll
Steckrübeneintopf reicht noch für heut Mittag und Abend.
Ich gebe ziemlich viel Zucker und Zitronensaft rein und würze
reichlich mit Rogan Josh, dann wird es ein exotisches Curry
und schmeckt nicht mehr nach Armeleute-Essen.
Auch wenn es dann arme Leute essen... ;) 
 
Gegen 14:00 mache ich mich auf den Weg zur Hausarztpraxis,
mein Rezept für orthopädische Einlagen abzuholen.
Aus einem schönen alten Haus in der Innenstadt ist die Praxis nun
in einen Neubau an einer lauten Verkehrsstrasze weiter auszerhalb gezogen.
In ein Haus, das ich nur als Brutalo-Architektur bezeichnen kann.
  
 

 Aber da sind natürlich mehr Parkplätze, darauf kommt es wohl heut an!
Wer geht schon heute noch zu Fusz oder kommt mit Fahrrad -  
Der Eingangsbereich sieht aus, als wäre da die Post... und innen alles
nur noch Glas und Stahl - eiskalt und keine Spur mehr von Gemütlichkeit. 
Miese Akustik - ich kann die Schwester am Tresen kaum verstehn. 
 

 Bin froh, schnell wieder raus zu sein und radele gleich zum
Orthopädie-Laden weiter mit meinem Rezept.
Fuszvermessung etc. -  Zuzahlung statt früher 12 Euro jetzt 25.  
 
Danach regnet es wieder und ich scanne die restlichen Blätter.
Das dauert, denn alte Technik ist nicht so schnell wie die Heutige.
Bis jeweils ein Bild fertig ist, kann ich eine Buchseite lesen.
Mit einer zweiten Schmerztablette und ganz viel Wenig-Tun hab ich
 den Tag gut rumgebracht. Mehr aber auch nicht.
 
 

 
Bis zum nächsten mal und: danke für den Besuch :) 
 

Friedensgebet

 

Meine Seele flieszt zu Dir
Ukrainsch Orthodoxe Kirche - Diözese Shitomir
 

 

Montag, 4. Mai 2026

Bücherliebe - 3 -

 

 


 Heute noch ein "Informationsfach", bevor die Belletristik an der Reihe ist.

 



 
 Lieblingsbuch aus diesem Fach:


Das hab ich schon als Jugendliche geliebt, das gehörte meinen Eltern,
die es "vom Westen" mitgebracht bekamen. 
Ich durfte es aber damals gleich mitnehmen, als ich auszog und es hat somit
drei Umzüge überstanden... 
 
Und das meistgebrauchte Buch:
 

 Eigene Covergestaltung und mit Folienumschlag, 
was darauf hinweist, dasz ich es schon seit der Schulzeit besitze.
 

 Heiszt nun nicht, dasz ich derzeit noch so viel Sowjetliteratur lese,
aber die Namen begegnen mir ja immer noch oft genug im Internet oder in Liedtexten...
und so ist es bis heute ein viel verwendetes Nachschlagewerk.
Auch, oder gerade weil die Sicht auf Literatur und Lyrik dieser Epoche
nun eine ganz andere ist.
Interessant auch allemal, was dort als Todesursache angegeben ist, wenn ein
 Schriftsteller von Stalin hingerichtet wurde... oder welche damals verbotenen Bücher 
er noch geschrieben hat, von denen ich erst heute anderswo erfahre.   
 
 

 

Friedensgebet

 

Das Lied der Erde - Kreisgesänge Südtirol 


 

Sonntag, 3. Mai 2026

 

Technik, die begeistert  verzweifelt

 
Seit Jahren nervt es mich, dasz meine Nikon D60
nach Leeren der Speicherkarte jedes Mal die Nummerierung wieder 
bei 0001 beginnt - das gibt jedes Mal im Fotoordner am PC einen groszen 
Schlamassel oder ich musz alle Dateien sofort umbenennen
 (das hält auf bzw. ich vergesse es manchmal einfach)
und ich hab jetzt wieder  - zum wievielten Male? - kostbare Stunden 
mit Herumfummeln im Menü vertrödelt und zwar völlig ergebnislos
- ich bekomme es einfach nicht hin!
 
Zitat:
 Das Bildzählwerk (die Dateinummerierung) der Nikon D60 lässt sich so einstellen, dass die Kamera die Nummern entweder bei jedem neuen Speicherkarte-Einlegen zurücksetzt oder fortlaufend zählt. Diese Einstellung finden Sie im Systemmenü.
 
 Menü drücken.
Zum Reiter Systemmenü (Schraubenschlüssel-Symbol) navigieren.
Den Menüpunkt Bildnummerierung auswählen.
Ein oder Aus wählen
 
Dabei liest es sich so einfach im Web und ich habe auch schon 
Videos angeschaut, wo es aber auch nie bis in das Detail,
was ich brauche...erklärt wird:  dieses Werkzeug-Symbol 
zeigt mir einfach niemals einen Menüpunkt Bildzählwerk an!
Ich kann da herumknibbeln, soviel ich will - es wird einfach nichts!
 
So viele andere Dinge, die ich gern mit der Kamera einmal machen 
würde...habe ich mir längst abgewöhnt und versuch es gar nicht mehr.
Bin schon froh, mal einfach irgendeinen Knips hinzukriegen!
Von gezieltem Fotografieren kann im Digitalzeitalter 
bei mir keine Rede mehr sein.
 
 

 
 Aber ich bin natürlich froh, dasz diese abgestürzte Kamera jetzt wenigstens 
wieder knipst: die Verschluszlamelle wieder in die Führung hinein zu
bekommen, habe ich ganz alleine geschafft. 
Ist ja auch ein rein mechanisches und eben kein digitales Problem.
Es klappert nun zwar irgendwas, aber es funktioniert. 
 

Sonntagsmatinee

 

Persische Chormusik 


 Mâh Pishânoo
Lyrics : Nasrin Ermagan & Asghar Mirkhadivi
Solist : Darya Dadvar
Arrangement : Darya Dadavar
Pouria Khadem : Pouria Khadem
Conductor : Arash Fouladvand

Choir : Bahar Choir
Orchestra : Orchestre Philharmonique de Paris-Est
Production : Arash Fouladvand Academy
Video by : Collage Media Production

*

Über den Chor fand ich folgende Info:

Bahar-Chor
Der Bahar-Chor wurde 2011 von Arash Fouladvand mit dem Ziel gegründet, persische Chormusik allen zugänglich zu machen, insbesondere Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse. In den vergangenen 15 Jahren hat sich Bahar zum größten persischsprachigen Chor entwickelt, dessen Mitglieder aus aller Welt stammen. Heute wächst der Bahar-Chor stetig und ist ein offener Ort für Lernen, Kreativität und kulturelle Vielfalt. (Quelle)

Samstag, 2. Mai 2026

Bücherliebe - 2 -

 

Heute das 2. Fach von unten im selben Regal.
Allerdings ist da nicht allzu viel zu gucken... denn die drei unteren Fächer 
sind eher die Brauch-und Sammelsuriums-Ecke für all das, 
was anderswo nicht mehr untergekommen ist.
 
Wobei seit der Sortierung 2015 (als ich die beidem groszen Regale
vom Vater erbte) inzwischen ganz vieles Neue nicht mehr untergekommen ist
und nun irgendwo in Kartons oder auf Stapeln herumliegt.
Zum vorsorglichen Platz-Lassen waren es schon damals viel zu viele Bücher... 
 
Aber zumindest habe ich fast alle Wörterbücher und Nachschlagewerke 
in einer Ecke beisammen und diese wird eigentlich am Häufigsten genutzt.
Ja, ich habe noch Lexika und Sachbücher, auch wenn es doch alles
heute im Internet gibt.  - Natürlich recherchiere ich vieles im Web,
aber es geht mir doch nichts über Holzbücher!
Die ich meist zuerst zur Hand nehme und gerne einfach so 
mal aufschlage, um ein wenig Zufälliges zu lesen
oder mir Grafiken und Bilder anzuschauen.
Für schlechte Augen ist das entspannender und es macht mir 
einfach Freude, in Lexika zu schmökern.
Kann sein, dasz ich dann im Web weitersuche, 
wenn ich etwas Interessantes gefunden habe.
Und auch trotz Google-Translators nutze ich diverse Wörterbücher weiterhin.
An dieser Gewohnheit wird sich wohl bis zu meinem Lebensende
auch nichts mehr ändern. 
 
Nein, ich werde meine Holzbücher nicht ausmisten, nur weil es Internet gibt!
Insofern widerspreche ich der Ausmist-Coachin Uli Pauer
(die ich menschlich sehr schätze) ganz entschieden. 





Der Rest des Faches enthält noch die Bände bis 20...
 
*
 
So, und hier noch ein Buch aus dem unteren Fach, das ich eigentlich
nicht wirklich "brauche" und nicht gelesen habe bis jetzt.
Ich fand es mal in einem öffentl. Bücherschrank und nahm es mit,
weil mich der Einband faszinierte.
Und seither hüte ich es als besonders Schätzchen.
Lesen ist für irgendwann später auch noch geplant.
 



 
 
 
 Im Web(!) finde ich dazu folgende Informationen:
 
 Dieses Werk ist als vierter Band der achtzehnten (Allgemeinen) Jahresreihe des Volksverbandes der Bücherfreunde hergestellt worden. Es wurde in Teutoburg-Schrift gedruckt durch die Spamer A.-G. in Leipzig, gebunden in echtes Ziegenleder von der Buchbinderei-Abteilung des Volksverbandes der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag G.m.b.H., Berlin-Charlottenburg.

*

Die Umschlagdecken dieses Bandes sind mit altsiamesischen Zeichnungen geschmückt. Es sind Ausschnitte aus dem Seitenteil eines Bücherschrankes in der Nationalbibliothek Bangkok. Der Schrank, in dem früher die heiligen Palmblatthandschriften des Tripitaka (Buddhistische Bibel) aufbewahrt wurden, stammt ursprünglich aus einem buddhistischen Kloster. Der Maßstab der Zeichnung ist gegen das Original nur wenig verkleinert. Das Ornament besteht aus Goldplattierung auf einer Unterlage von Schwarzlack. Es ist eine der seltenen erhaltenen Arbeiten aus der Zeit vor der Zerstörung Ayuthias im Jahre 1767. Die beiden Ausschnitte sind der Tafel 27 des Werkes Döhring, Kunst und Kunstgewerbe in Siam, Band 2, entnommen.
(Quelle)
 
Ergo ist das Web eben doch unverzichtbar ;)

 

Friedensgebet

 

Statt Gesang heute ein georgischer Kurzfilm 


 

 Aldi ist der letzte Bewohner des Dorfes. Er muss sein Leben fortsetzen und durch Rituale seine Seele zurückgewinnen, die von seltsamen Träumen heimgesucht wird.

Produktionsleitung: Giorgi Arabuli
Drehbuch: Giorgi Arabuli, Mari Bekauri
Produktionsleitung: Temo Macharadze
Produktionsdesign: Berdia Arabuli
Kostümbild: Mariam Gigauri
Musik/Ton: Nika Paniashvili (Avi Musaifi)
Schnitt/Farbkorrektur: Nodar Nozadze
Produzent: David Pirtskhalava

Mitwirkende: Gogia Gigauri, Gaga Chincharauli, Nikoloz Khutsishvili, Shota Arabuli, Vazha Ivaniashvili, Nikoloz Avlakhashvili, Kakhaber Khutsishvili

Freitag, 1. Mai 2026

FreitagsFüller

 

 


Auch zum Kampftag der Arbeiter gibt Barbara einen Lückentext aus. 
Wobei der Feiertag ja nun bald abgeschafft wird -  
 
*
 
 1.  Ab sofort gilt ein neues Kalenderblatt.

2. In den letzten zehn Tagen ist das Grün buchstäblich explodiert.

3.  Nächste Woche liegt bei mir mal gar nichts an - hurra!

4. In dem Garten meiner Kinderzeit gab es Vergissmeinnicht.
Das war eine grosze ausdauernde Staude, jedes Jahr hab ich die Blümchen gepflückt.
Heute sind Vergiszmeinnicht viel kleiner und die Pfanzen verschwinden schnell.
Das musz damals eine andere Sorte gewesen sein.

5.  Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen. Diese Regel wurde mir
als Kind so eingebläut. Gilt das eigentlich heute auch noch? 

6.  Meist ist es noch dunkel wenn ich morgens die Augen aufmache.

7. Was das Wochenende angeht, da ist Unkrautjäten dran.Unbedingt!
Ja und Lesestündchen im Faulenzer mit Katze und vielleicht können wir
wieder drauszen essen? Bisher war es meist noch zu kühl dafür. 
 
 
 
 

Friedensgebet

 

Morgengebet mit Alaa Aqel 


 

Donnerstag, 30. April 2026

Monatscollage April

 

 
 


 

Der letzte Donnerstag ist diesmal gleichzeitig der letzte April-Tag.
Die liebe Birgitt lädt uns heute wieder zur Monatscollage ein.
 
 

 
 Trotz zahlreicher Sonnenscheintage, die ich genossen habe,
empfand ich den Monat als sehr kühl - waren doch die meisten Nächte
noch dicht am Gefrierpunkt. 
Das hat das Haus immer wieder auskühlen lassen und ziemlich ungemütlich gemacht. 
 
 

 
Drauszen regieren nun wieder die Farben - das ist es, was mein Herz efreut!
 
 

 
Im ganzen betrachtet war es ein eher problematischer "Erschöpfungs-Monat",
wo ich ziemlich krank war und Mühe hatte, meinen Alltag zu schaffen. 
 
 

 
Ich möchte das nicht weiter thematisieren - freut Euch einfach 
an meinen Bildern, mit denen ich versucht habe, die April-Stimmung umzusetzen. 
 
 
 

 
 Danke für den Besuch und: habt einen schönen sonnigen Mai :)
 
*
 
Verlinkt auch bei Judith Peters 
 
 

Friedensgebet

 

Impressionen der Osternachtwache in Zhlobin, Belarus, 
das Lied dazu stammt von Viktor Zoi 
 

 
 
 

Mittwoch, 29. April 2026

Bücherliebe - 1 -

 

Nachdem ich mir das Buch "My Booklove" kaufte...und dann 
maszlos enttäuscht war über die Uniformiertheit von Bücherregalen,
kam mir die Idee, hier einmal in loser Folge Impressionen 
meiner Bücherregale und -stapel zu zeigen. 
Der Anfang ist eher zufällig, ich gehe jedes Regal einmal durch.
 
 

 

 

 
Findet vielleicht jemand Bekanntes wieder? Sofern erkennbar - 
 
  
(keine Werbung, alle Bücher sind gekauft, geerbt, gefunden, geschonken gekrochen... 
und im Laufe von sechs Jahrzehnten gesammelt worden - von Verlagen oder Autoren bekomme ich nichts)

Das Mittwochslied

 

Erturan - Samal Tau 


Turanisches Ethno-Folk-Ensemble aus Kasachstan.
Hier gibt es eine englische Übersetzung des Textes. 

Friedensgebet

 

Der  gefallene Stabsfeldwebel Roman Trofymchu wird beerdigt: 
Klostergut St. Georg bei Rivne


 

 Am 6. April 2025, dem fünften Sonntag der Großen Fastenzeit, fand in unserem Kloster die letzte irdische Reise des Verteidigers der Ukraine und Gemeindemitglieds des Klosters, Roman Petrowitsch Trofymtschuk, statt. Mit dem Segen von Erzbischof Pimen von Riwne und Ostroh leitete der Abt des Klosters, Erzpriester Andrij Melnytschuk, den Trauergottesdienst. Ihm assistierten die Geistlichen des Klosters und der Stadt. Der Schwesternchor begleitete den Gottesdienst mit seinen Hymnen.

Zahlreiche Gläubige des Klosters, Brüder, Verwandte, Freunde und Kollegen erwiesen dem verstorbenen Krieger die letzte Ehre.

Roman wurde am 6. Oktober 1977 in Riwne geboren. Dort besuchte er 23 Schulen, 11 Berufsschulen und schloss sein Studium der Psychologie an der Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität Riwne ab. Bereits in jungen Jahren verspürte er den Ruf zum Militärdienst. Nach seinem Militärdienst arbeitete er in der ukrainischen Militärorganisation UMWD in der Region Riwne und bekleidete dort Führungspositionen in regionalen Abteilungen.

Als die Invasion in vollem Umfang begann, schloss sich Roman am 24. Februar 2022 der Organisation „Widerstandsgruppe“ an und patrouillierte in den Straßen der Stadt. Am 18. März 2022 meldete er sich freiwillig zur Nationalgarde, um sein Heimatland zu verteidigen. Er diente hauptsächlich in der Region Donezk.

Roman Petrowitsch war ein Mann mit einem großen Herzen, der stets bereit war, jedem in Not zu helfen. Er liebte seine Familie über alles. Ehrlichkeit und Gerechtigkeit leiteten sein Leben. Diese Werte vermittelte er auch seinen Kindern und betonte immer wieder, dass sie ein Leben führen sollten, für das sie sich nicht schämen müssten. Roman war gläubig und gab seinen Kindern Glauben und Liebe zu Gott mit. Er holte sich stets den Segen des Priesters für alle seine Angelegenheiten. In einem Telefongespräch sagte Pfarrer Andrij zu Roman: „Wir erwarten dich zu Ostern zu Hause.“

Leider verlief das Treffen nicht wie erhofft. Der 46-jährige Stabsfeldwebel Roman Trofymchuk fiel am 29. Mai 2024 bei einem Kampfeinsatz in Richtung Donezk. Zehn lange Monate galt er als vermisst.

Der Held hinterlässt seine Frau, zwei Kinder, seine Mutter und Schwestern.

Erzbischof Pimen von Riwne und Ostroh, die Äbtissin mit ihren Mitschwestern, der Klerus und die Gemeindemitglieder des Klosters sprechen allen Angehörigen des Helden ihr tief empfundenes Beileid aus.

Wir beten inständig für das Seelenheil des verstorbenen Verteidigers Roman und wiederholen die Worte des Gebets für seine Angehörigen, die heute im Trauergottesdienst gesprochen wurden: „Beruhige, o Herr, die Tränen einer Mutter und heile die Wunde ihres Herzens… Verschmähe nicht das Stöhnen einer Witwe, die um den Verstorbenen trauert… Sei ein Trost für ihr Haus, ihre Angehörigen, Freunde und Glaubensgenossen, o Christus, der Erlöser…“

 

 

Dienstag, 28. April 2026

Tagesbild

 


 



Friedensgebet

 

Natalja Maramzina und Sergej Maramzin (Republik Adygeja)
 Psalm 15 (16) DU ALLEIN | „Bewahre mich, HERR, ich gehöre Dir…“
 
 


„Bewahre mich, o Gott, denn auf Dich vertraue ich…“ – Ich widme dieses Lied dem Andenken an unsere Schwester Friederike Wutzke (die Ehefrau von Oswald Wutzke), die am 17. April 2026 verstorben ist. Herr, Friederikes Seele ruhe in Frieden.
 
 Über das Lied:
Psalm 15 (16) ist ein Lobgesang absoluten Vertrauens und tiefer Hingabe. In dieser Interpretation verschmelzen uralte Bibelverse mit persönlichem Zeugnis und den majestätischen Namen des Schöpfers. Dieses Lied erinnert uns daran, dass unser wahrer Anteil und unser Erbe der Herr selbst ist. Nur in ihm findet die Seele einen Frieden, der alles Verstehen übersteigt.

Warum es heute wichtig ist: In einer Welt voller Hektik und Ängste suchen wir oft Halt im Äußeren, doch dieses Lied führt uns zurück zum Wesentlichen: „Der Herr ist mein Anteil.“ Es wurde im Herzen von Adygea (Maykop) geschrieben und beweist, dass aufrichtiger Lobpreis an Gott keine Grenzen kennt.

Sonntag, 26. April 2026

Sonntagsmatinee

 

GAMARJVEBULI (Georgien) im Konzert 


 

 Die uralte Kraft und Mystik der georgischen Berge – in gigantischem Ausmaß zum Leben erweckt! Die Gruppe „GAMARJVEBULI“ präsentiert eine epische Interpretation des traditionellen georgischen Volksliedes „Gudanis Jvari“ (Kreuz von Gudani). Aufgenommen in der atemberaubenden Natur Georgiens vor 200.000 Zuschauern, wird diese magische Verschmelzung von Männer-, Frauen- und Kinderchören Sie begeistern.