Mittwoch, 4. Februar 2026

Gerade jetzt

 



 
 denke ich: ich müszte mal wieder was bringen, damit der Blog nicht nur aus
youtube-Posts besteht (die dank Vorbereitung automatisch erscheinen), 
aber bei der Kälte hier im Raum ist Sitzen am PC kein Vergnügen

mag ich: heute den ganzen Tag für mich

mag ich nicht: dasz diese blöde Heizung nur so niedrige Temperaturen 
macht - so krieg ich keinen Raum warm im Winter!
(und 24h durchlaufen lassen wird zu teuer - das zieht hier doch nur alles weg)

spüre ich: Kälte

freue ich: bald leckeres Frühstück

fühle ich: Knieschmerzen und andre auch noch

trage ich: den halben Kleiderschrank

brauche ich: mehr frisches Obst und Gemüse

höre ich: lauwarme Heizkörper leise summen

mache ich: Collagen

lese ich: immer noch "Schkid, die Republik der Strolche"
(noch nicht mal ein Drittel, weil ich nicht zum Lesen komme)

trinke ich: Schwarztee, Wasser

vermisse ich: 
meine gute alte Heizung, die hats im Winter geschafft

schaue ich: in einen wieder nur neblig-grauen Himmel

träume ich: von einem Land, wo man nicht zu heizen braucht
 
*
 
  Das verbinde ich wieder mit Rina


Das Mittwochslied

 

 Oh meine Nachtigall - Volkslied aus Tatarstan


 



 

Friedensgebet

 


 

Dienstag, 3. Februar 2026

Sonntag, 1. Februar 2026

Ein Stück Himmel - кусочек неба -

 

Die Himmel des Januar passen in einen einzigen Post.
Mehr Ausbeute war nicht. 
 

 3.1.  9:25

 

 5.1.  8:37

 

5.1.  8:56

 

 

5.1.  9:25

 


 6.1.  8:23

 


 6.1.  16:22

 


 7.1.  8:16

 


 7.1.  8:43

 


 11.1.  10:14

 


 16.1.  8:57

 


 22.1.  8:28

Für den Rest des Januar war immer nur der gleiche weisz-graue Einheitsbrei.

 

 28.1.  8:31
 
 



Sonntagsmatinee

 

Litauische Polyphonie 
mit Kotryna Stasikėlė, Laurita Peleniūtė und Eglė Jačauskienė


 

Freitag, 30. Januar 2026

FreitagsFüller

 

 


 

Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original. 
 
*
 
1.   Ich gebe ungerne zu, dass ich ein Putzmuffel bin.
Wenn ich schon mal putze, dann soll man das hinterher auch sehn! Ergo putze
 ich erst dann, wenn gar nicht mehr anders geht. Und dann sieht man das auch.

2.   Meine Winterstiefeletten sind uralt, aber sehr bequem.

3.   Mein Impulskauf beim Einkaufen ist besonders gutes oder neues Katzenfutter.
Das kommt bei der Katze meist gar nicht gut an.
(für mich selbst kaufe ich ja sehr selten ein und dann nur das Allernötigste)

4.    Ich sollte meinen Schlendrian aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht.

5.    Wenn ich heute frei hätte, juchu, ich habe als Rentnerin immer frei!

6.    Meine Kramsschublade ist eine Fundgrube vergessener kleiner Dinge.
Und ich liebe Kramschubladen!

7. Was das Wochenende angeht, da bewegt sich Planet Jupiter 
im Sternbild der Zwillinge und der Vollmond kommt Samstag früh 
ganz dicht an den Jupiter heran (hier nachzulesen).
Ansonsten geht es weiter mit dem Winter. Was auch sonst?!
 
 
 

Friedensgebet

 

Hayya Ala Salah - Ilyas Mao & AbuBakr Mao 


 

Donnerstag, 29. Januar 2026

Monatscollage Januar

 

 

 

Schon ist derJanuar verflogen und die liebe Birgitt lädt heute wieder
zur Monatscollage ein. 
 
 

 
Das war mal ein richtiger Wintermonat, voll mit Eiseskälte, Schnee, 
Glatteis, Grau und dazwischen einem kurzen Frühling. 
Ein Winter, wie er im Buche steht.
 
 

 
Da sind Busse ausgefallen und Schule fand nicht statt...
woanders sicher noch schlimmer... jedenfalls:
es hat gereicht, um den Alltag  noch schwieriger zu machen.
Wenn Wege nicht erledigt werden können oder einfach über die Kräfte gehn.
 
 

 
Und trotz allem gefällt mir der Winter irgendwie doch! 
Da ich nicht mehr rauskomme, nach nirgendwohin... und es keinerlei Kultur 
oder sonstige Zerstreuung für mich gibt (kostet immer Geld und ist 
unerreichbar) habe ich angefangen, Schneekatzen in die Welt zu setzen.
Meine ersten Versuche sind ganz sicher noch nicht die Letzten.
Da kann ich mich noch verbessern. 
 
 

 
Einmal hatte ich lieben Besuch - das ist so selten,
vielleicht einmal im Jahr... und somit ein Highlight.
 
 

 
 Geschafft habe ich eigentlich nichts - erst gestern bin ich endlich
zum ernsthaften Arbeiten an meinen Bilderbüchern gekommen
(letzte Wintersaison um diese Zeit hatte ich schon über 100 Blätter fertig) 
 
 

 
 Dafür habe ich mir einen Zahn ganz und gar abgebrochen,
da musz nun die Wurzel ausgefräst werden, davor graust es mir ziemlich.
Bzw. es graust mir eher vor dem Danach. Das findet im Februar statt.
Aber ich habe Glück, dasz ich diesmal keine so stressige Ganztagsfahrt
bis nach Braunschweig unternehmen musz deshalb - meine jetzige
Zahnärztin erledigt das selbst. Hier vor Ort. Das ist daran der Lichtblick.
 
 

 
Die Farbfotos dieses Monats wirken oft wie Schwarzweiszbilder.
Trotzdem empfand ich den Monat insgesamt als schön und von guter Tagesqualität. 
  
 

 
Danke fürs Vorbeischauen und:
habt einen schönen Februar mit Lichtmesz und Frühlingsahnung. 
 
 
Verlinkt auch bei Judith Peters 
 

Friedensgebet

 

Einkleidung des Metropoliten Onufrij von Kiev und der gesamten Ukraine 
im Kloster Bancheny (Region Tschernowez), 25.1.26
 

 

Mittwoch, 28. Januar 2026

Das Mittwochslied

 

MIRAVI & Merab Amzoevi - Das Rauschen der Birken 


The light of the birches —
It's in my heart forevermore
That light of the birches —
The light of the birches
 
On the roads of Earth,
Much like love, has been carried away.
Much like love
To our good old Earth.
 
Through the
https://lyricstranslate.com/ru/miravi-shum-berez-english
hier gibt es eine englische Übersetzung des Textes

Gerade jetzt

 

 


 
denke ich: noch soo lange bis 24. Februar, bis die Zahnwurzel 
rausgefräst werden soll (hoffentlich wirds bis dahin nicht schmerzhafter)

mag ich: den Schnee - sieht schön aus!

mag ich nicht: den Schnee, wenn ich Wege schaffen musz

spüre ich: meine Beine, kann das Linke kaum bewegen

freue ich: Januar fast rum - es wird wieder heller!

fühle ich: starke Schmerzen

trage ich: das übliche warme Zeug

brauche ich: schönes Obst

höre ich: die Katze vor sich hinquackeln

mache ich: endlich neue Bilderbücher

lese ich: "Schkid, die Republik der Strolche" (Bjelych/Pantelejew)

trinke ich: Grüntee und Wasser

vermisse ich: meine frühere Beweglichkeit

schaue ich: immer noch in dunklen Himmel - ob da heut wohl
endlich mal wieder ein schöner Sonnenauufgang wird?

träume ich: war in Hamburg zu Besuch, es war ein seltsames 
heruntergekommenes Mietshaus, wo überall Wasser durch die Decken kam, 
es gab aber nicht einmal Toiletten, da muszte man nach drauszen gehn. 
Ich wollte eigentlich meine Verwandten besuchen, hatte aber die Adresse
 gar nicht... und war deswegen dort gelandet. 
 
*
 
  Das verbinde ich wieder mit Rina
 

Friedensgebet

 

 


 (heute gleich nochmal portugiesisch)

Sonntag, 25. Januar 2026

Sonntagsmatinee

 

 Estuaire - Live @Montréal 
Kiya Tabassian, Ablaye Cissoko, Patrick Graham
 

 

Freitag, 23. Januar 2026

FreitagsFüller

 

 


So, nachdem ich heut früh im Dunkel, bei beiszendem Frost und teils
glatten Straszen schon eine gröszere Radtour gemacht habe, um Katzenfleisch
zu besorgen (nein, nicht von Katzen, sondern für die Katzen)... 
ist inzwischen bei Barbara ein Lückentext erschienen.
Auch wenn ich nicht immer was Gscheits zu sagen weisz, 
spiele ich doch gerne wieder mit.
 
*
 
 1.  Zurzeit bin ich süchtig nach meinem Arbeitstisch voller Papiere.
Sofern man es als Sucht bezeichnen kann, wenn es einen jeden Tag dort hin zieht, 
man aber niemals wirklich dort ankommt - immer ist was anderes los.

2. Der Winter ist diesjahr ziemlich intensiv.
Wobei wir wohl einfach nur verwöhnt waren von vielen glimpflichen Wintern.

3.  Mit nur einem Klick kann man sich ins Aus befördern, Dateien vernichten
oder sonstwas fürn Sche*sz. Ob man auch mit einem Klick glücklich oder reich 
werden kann...wage ich dagegen zu bezweifeln.

4   Photoshop ist mir zu kompliziert.

5.  Es muss doch nicht sein, dasz alle ihre Schneeberge an die Straszenränder 
schippen und dabei keinen Durchgang für Fuszgänger lassen.
Früher war das üblich, heute wird nur noch an Autofahrer gedacht.

6.  Ich will jetzt noch keine Tulpen.
Es ist Winter und das erscheint mir wie ein Anachronismus.

7. Was das Wochenende angeht, da sollen wir neuen Schnee bekommen.
Da bin ich froh, nun alles vorher erledigt zu haben, denn dann kann
ich keine Wege mehr schaffen. Vielleicht klappts aber dann
endlich mal mit dem Arbeitstisch?  
 
 
 
 

Friedensgebet