Dienstag, 9. Juni 2026

Bücherliebe - 12 -

 

 


 Fach 12 ist wieder Sammelsurium und eine Mischung aus Asien und Katzen.
Alles, was in die anderen Fächer nicht mehr rein ging... 
 
 

  In der Mitte ein Kasten mit Postkartensammlung.
 

 
Empfehlung: ein Buch über Schriftsteller, die Katzen haben bzw. hatten
und eines speziell über alte Katzen - in Wort und Bild schön und anrührend. 
Auszerdem die Romane von Yoko Ogawa (ohne extra Bild)
 
 


*

(Keine Werbung, alle Bücher selbst gekauft, geerbt, gefunden, gesammelt  oder privat geschenkt bekommen)


 


 

Friedensgebet

 

Idrîsî Ensemble - Ότι Θεός / Oty Theos 


 

 Der alt-römische Gesang gewährt einen seltenen Einblick in die Traditionen der Spätantike und steht an der Schnittstelle zwischen den alten Liturgien Syriens, Ägyptens, Jerusalems und Konstantinopels. Die griechischen Alleluja-Gesänge bilden seinen kostbarsten Schatz: Sie zeugen von der römischen Liturgie des 4. und 5. Jahrhunderts – als diese noch auf Griechisch gesungen wurde – und sind ein einzigartiges Relikt des alt-byzantinischen Gesangs. Diese spezielle Gesangsform wurde zuvor noch nie aufgenommen.

Gesangssolistin: Dunja Botic
Leitung: Thomas Fournil

Chor (von links nach rechts): Alex Tay, Henry Tozer, Leonard Maassen, Clara Serra López, Keziah, Kerttu Sormunen, Noémie Ducimetière, Eliza Oakes, Johanna Burnheart

Kamera: Adey Zookrow
Tonaufnahme und Schnitt: Ignacio Lusardi Monteverde

Montag, 8. Juni 2026

Vom äuszeren Rand

 

 


"Man gönnt sich ja sonst nichts"  war das Thema der 69. Blognacht 
mit Anna Koschinski.
Ich hab auch diesmal mit Abwesenheit geglänzt, weil ich am Abend
einfach zu kaputt und weder kommunikations-noch denkfähig war.
Wenn der Tag um 4:00 früh beginnt...
 
Aber es fällt mir schon allerhand dazu ein.
 
 
 
Als erstes denke ich an die Art Blogs, die fast nonstop von tollen Reisen,
Ausflügen, Erlebnissen, Restauranttouren berichten  und am Ende des Beitrags
 wird noch die Riesen-Eistüte triumphierend wie eine Fackel ins Foto gereckt. 
Seht her, wir gehören dazu, wir können es uns leisten!
Das sei jedem gegönnt.
Aber auch erschreckend, wie die eigenes Existenz - zumindest die nach
 Auszen getragene, doch vom Konsum bestimmt wird.
 
Klar, dasz das Menschen sind, die etwas leisten.
Damit sie es sich leisten können.
Oder die einfach das Glück haben, am richtigen Ort zu leben, die richtigen
Beziehungen zu haben und den richtigen - gut bezahlten - Job. 
 
Und dann denke ich an die äuszeren/unteren Ränder
der gutbürgerlichen Wohlstandsgesellschaft in unserem Land.
An Menschen, die vor Kriegen, Verfolgung oder Not geflüchtet sind 
und die alles verloren haben.
Im Gastland begegnet ihnen dafür nicht selten Ablehnung und Hasz.
 
Und an die, die immer hier lebten, aber das schützende Dach überm Kopf
durch mannigfaltige Umstände verloren haben.
Man sieht sie im Stadtbild, sie leben sozusagen öffentlich, wenn auch
 kaum wahrgenommen  - Rückzugsorte haben sie nicht.
 
Leben, aufs Existenziellste reduziert, eine Art realer Minimalismus.
Im Gegensatz zum selbstgewählten Lifestyle, der doch oft nur Fassade ist. 
 
 Nicht alle sind selbst schuld an ihrer Lage. Das wird gern übersehn. 
 
*

Was ich jetzt meine, ist die Grauzone ein klein wenig darüber.
Die sieht man meist nicht. Denn Armut versteckt sich. 
Und sie ist zahlreich. Vielfältig. Abgehängt und ausgeblendet. 
 
Nein, ich rede jetzt nicht vom vielgeschmähten Bürgergeld.
Sondern von Billiglöhnern, bei denen es kaum zum Überleben reicht.
Von prekären Freiberuflern, die ewig und verzweifelt kämpfen. 
Von Renten im mittleren dreistelligen Bereich. 
Häufig bedingt durch Krankheit oder Behinderung. 
 
Das Existenzminumum in Deutschland wurde 2025 auf 11 940 Euro beziffert.
Garantiert gibt es hinreichend Menschen, die längst nicht soviel haben.
Denen die Teilhabe am normalbürgerlichen Lifestyle völlig abgeht.. 
 
" Laut statistischen Erhebungen liegen die durchschnittlichen monatlichen Konsumausgaben für einen Single-Haushalt bei etwa 1.700 Euro 
bis 1.918 Euro". Info im Internet gefunden.
 Aha! 
Konsum heiszt hier wohl: auszerhalb der nötigen Wohn-und Fixkosten. 
 
*
 
 Statistisch nicht erfaszt ist, in wie vielen Wohnungen die Heizung im Winter
 kalt bleibt. Höchstens auf Frostschutz-Niveau läuft. 
Und wie viele Hausfrauen keine Sonntagsmenü-Planung machen,
da die Ernährung längst zum Zufall geworden ist.
Tafel, Foodsharing, Container...- Glücksache eben.
(besonders schwierig bei medizinisch notwendiger Diät)
 
Mit vielem kann man leben. Musz man leben.
Mit dem Wegfall jeglicher Kultur. Kein Theater, kein Kino. Nichts mehr.
Mit der Unmöglichkeit, je den Wohnort zu verlassen, weil ÖV unbezahlbar ist. 
Das tolle Deutschlandticket ist für viele zu teuer.
Oder gar ein Umzug an den Ort, wo man so gerne leben möchte.
Wohnungsfindung ist schwierig ohne nachweisbare Sicherheiten. Umzug kostet.
Da ginge nur Pappkarton unter Brücke. Nicht wirklich eine Option. 
 
Kein Zeitungsabo, kein Seminar, kein Bildungsurlaub. 
Überhaupt niemals eine Reise oder ein Ausflug.
Da bricht dann auch jegliche Sozialstruktur über kurz oder lang weg.
Denn wo treffen sich erwachsene Menschen?
Im netten Café, in der VHS, zu einem Konzertbesuch, auf einem Festival.
Vergisz es! 
(und bald wirst auch du vergessen sein.) 
 
Wenn das über sehr lange Zeiten so geht, wächst daraus eine Hemmschwelle
gegenüber jeglicher Normalität. 
Da geht man nicht mehr einfach in ein Yogastudio oder eine Bibliothek.
Man fühlt sich selbst dann viel zu sehr "drauszen"
und kann die Kluft kaum noch überwinden. 
Und zeigen, anmerken lassen...darf man sich die Armut auf keinen Fall.
Denn das löst bei anderen oft Aggressionen aus, die wohl aus
der Angst vor dem eigenen sozialen Abstieg gespeist werden.
Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären. 
 
Arme sind schlechtere Menschen. Sind nicht mehr wertvoll an sich.
Das wird einem immer wieder schmerzhaft deutlich gemacht. 
Anfeindungen gibt es auch hier am laufenden Band. 
 
 
So ein Leben mit all seinen Sorgen ist Auszenstehenden kaum zu erklären.
All diese Kleinigkeiten, die da eben im Alltag ganz anders sind.
Das summiert sich unendlich aus scheinbarer Nichtigkeit.
Hier fehlt die Briefmarke... da das Eintrittsgeld. 
Da geht man nicht fix mal etwas Schönes essen und die Eistüte gibt es 
nur ein- bis zweimmal im Jahr.
Man nimmt nicht einfach ein Taxi, wenn man unterwegs 
gestürzt ist und sich ernsthaft verletzt hat. 
Man musz auf die nötige Brille jahrelang sparen.
Sparen heiszt immer: schmerzhafter Verzicht auf fast alles. 
Man wird von Zahnärzten kaum noch behandelt, wenn man 
Privatleistungen von vornherein ablehnt. Ablehnen musz. 
Man wird das gesamte Haushaltsgeld gleich auf einmal in der Apotheke los,
 für Dinge, ohne die es mit zunehmendem Alter nicht mehr geht.
Man weisz kaum noch, wie das Lieblingsgericht eigentlich schmeckte,
wenn die Zutaten dafür nie alle auf einmal vorhanden sind.  
Man stopft ein Loch mit dem anderen, lebt von einem Hammer zum nächsten. 
Wie oft geschieht Unvohersehbares oder es gehen nötige Dinge kaputt. 
Wer seine alltäglichen Probleme mit Geld bewerfen kann, ist fein raus.
 Wer nicht, benötigt eine Menge Kreativität. 
Überlebenskunst eben.
 
Für Menschen, die sich eigentlich nichts gönnen können... wird
"Gönnen" damit zur Lebensnotwendigkeit. Zum Rettungsanker.
Das kleine Wenig-Mehr als Musz. 
 
Das mag jetzt unverständlich klingen:
trotz aller Sorgen, trotz allem Sparzwangs braucht man ab und zu unbedingt
einen Blumenstrausz, einen Schokoladentafel oder sonst etwas "Unnötiges".
Was den Tag heller macht und das eigene Befinden. 
Auch wenn man weisz: das Geld war eigentlich für die Rezeptgebühr.
Oder anderes.  
 
Man gönnt sich ja sonst nichts! 
 
 
Was ich persönlich mir gern und ausgiebig sonst noch gönne:
 
- Phantasie und Spielfreude 
  - die Freude, in den Himmel zu schauen, in die Weite, in die Blumen, 
die Freude an Farben überhaupt - sie sind überall! 
- den Luxus, so oft wie möglich Stille zu genieszen, fern vom zivilisatorischen
Lärm, von Podcasts , TV oder Dudelradio.
- auf natürliche Klänge zu lauschen: Regenrauschen, Frosch- oder Vogelkonzert
- den Luxus, mich farbig und individuell zu kleiden 
(dafür braucht man heute überhaupt nicht viel Geld)
- meine persönliche Umgebung ästhetisch zu gestalten: im Groszen
 kann ich nichts ändern, das Haus nicht sanieren nach meinem Bedarf, ja nicht 
einmal reparieren...aber im Kleinen kann ich Schönheit schaffen um mich herum
- mich mit Grün zu umgeben und auch in den Fugen zwischen den Steinen
Kräuter und Blümchen wachsen lassen  - das belohnt mich nicht nur mit
dem Anblick, sondern auch mit Insektengesumm
- den Luxus des Lesens und einer persönlichen Bibliothek, 
(auch die musz nicht unbediungt so viel kosten)
- ein wenig Lässigkeit: nicht so oft Staub zu wischen, Fenster zu putzen etc. 
- schöne Gemeinschaft mit meinem Schatz 
- überhaupt: Lebensfreude, trotz allem
(auch wenns an manchen Tagen nicht so geht, auch gesundheitlich nicht und das kann schon oft belastend sein)
 


*
 
 
PS:wer jetzt anfängt zu applaudieren und meint: ja, die Freude an den kleinen Dingen - das haben wir immer gesagt 
und den anderen geraten... - bitte sofort aufhören damit! 
Man kennt nie die Umstände und Hintergründe eines anderen Lebens und steckt niemals drin. 
Nicht jeder schafft das so gut - insofern bin ich vielleicht doch noch etwas prilegierter bzw. mit entsprechender Resilienz gesegnet 
und bekomme es doch ganz gut hin.
Aber Ratschläge von Menschen, die nie in entsprechender Situation waren und nicht wissen, was jemand selbst nicht längst alles probiert 
hat und welche Erfahrungen... oder jemanden in Notsituation zu Anträgen zu raten, die man selber nie stellen muszte - 
das ist niemals Hilfe, sondern pure Übergriffigkeit.
 
 
 

Friedensgebet

 

HARPA DEI - Ich bin der gute Hirt 


 Dieses Video ist Teil einer Serie von gregorianischen Gesängen, die die „ureigensten Worte Jesu“ (IPSISSIMA VERBA) vertonen. 
Hier finden Sie eine Meditation zu den in diesem Gesang vertonten Worten:
https://harpadei.com/de/dem-guten-hir...

Freitag, 5. Juni 2026

#WMDEDGT - Im Monat der weiszen Blüten

 

 


Fünfter Juni und Frau Brüllen lädt wieder zum Tagebuchbloggen ein. 

Nun denn: 3h Schlaf gekriegt die Nacht, aber das ist schon mal besser als 2h.
Diese  schlimme Insomnie geht nun das dreizehnte(!) Jahr...
Gegen 4:00 kommt das Katzentier ins Bett zu mir und dann gibt es 
nur noch kuscheln - ich hätte sowieso nicht mehr geschlafen -  
 
Morgenhimmel trägt mal wieder Grau, Regen schon seit Tagen.
Morgennachrichten am PC gelesen.. stimmen auch nicht froh - vielleicht
ist es gar kein Mangel, wenn die Katz mich davon ständig weglockt? 
Brauche wieder Pullover und Steppweste im Zimmer, so sehr ist es ausgekühlt. 
 
FreitagsFüller ausgefüllt und dann gefrühstückt. 
Die Sonne schickt einen kleinen Lichtblick, freu!
 
 
 
 
Die weiszen Rosen im Hof haben schon wieder viel zuviel Regen abbekommen.
 
 

 
 
Juni, der Monat der weiszen Blüten - die Deutzie macht sich bereit...
 
 

 
Der Lichtblick hat sich bald verzogen und ich erledige
allerhand Kleinkram im Haus.
Da es nicht mehr regnet, radele ich schlieszlich in die Stadt, denn meine
Armbanduhr braucht eine neue Batterie.
 
Unterwegs begegnet mir die Dampflok, aber ich hab keine Kamera dabei.
 
Erst im dritten Laden werde ich fündig und das ist der Billigmarkt, wo ich 
keine Batterien kaufen möchte - allzu lange halten die nie. Aber was solls - 
ich brauch die Uhr und beim Uhrmacher wird es viel zu teuer. 
 
Danach fahre ich zur Bibliothek, die Lokalzeitung von dieser Woche lesen.
Steht aber nichts drin, wann das Schwimmbad endlich öffnet -  
 
 

 
Beim Foodsharing finde ich leckere Äpfel, paar Brötchen und einen Chinakohl.
Das Mittagessen für morgen zu zweit ist damit gesichert, hurra! 
 
 

 
Heute koche ich Rote-Bete-Suppe, hmmmm!
 

 
Am nachmittag kommt tatsächlich die Sonne zeitweise raus
und ich gehe auf den Hof, ein paar Pflanzen eintopfen.
 
 
 
Ein Stück "grüne Wüste" roden: nach jedem Regen sind Giersch
und Klebkraut die Hauptdarsteller und soviel gejätet wie 
dieses Jahr hab ich lange nicht.

 Damit geht der Nachmittag dahin und es ist Zeit für den Post und Abendbrot.
Übrigens ist heut Blognacht mit Anna Koschinski (ab 20:30).
Da wollte ich gern dabei sein...aber ich bin wieder viel zu müde und 
kaputt für Kommunikation und noch etwas zu schreiben.
Der Stadtweg, Lärm, Gedränge und die Sucherei in den Läden (weil ich so 
schlecht sehe) hat mich sehr angestrengt und ich werde mich lieber hinlegen.
Laptop hab ich keinen, um im Bett zu schreiben.
Aber falls sich jemand inspiriert fühlt mitzumachen - ich hab den Link eingefügt. 
Es ist ein schöner Kreis dort.
 
*
 
Danke fürs Vorbeischazuen und: habt eine gute Zeit bis nächstes mal :) 
 
 
 
 

FreitagsFüller

 

 


Heut gibt es ihn wieder: den beliebten Lückentext bei Barbara
 
*
 
1. Meine Bikinifigur ist schon lange Geschichte. Aber hey - ich bin 66!

2.  Nachher werd ich meinen Schatz anrufen. Unser Morgengespräch um 9:00 ist
Tradition, ob wir uns den Tag treffen oder nicht. Ansonsten mag ich telefonieren
überhaupt nicht und ein plötzlich klingelndes Telefon - immer im 
unpassendsten Moment - ist der blanke Horror. 
Da ich mich - im Gegensatz zu neurotypischen Menschen - auf jegliche
soziale Situation erst mental vorbereiten musz, um sie zu meistern... gehört 
Telefon zu den schlimmsten Streszmomenten, denn es läszt mir dazu keine Zeit, 
wenns so plötzlich klingelt. Ich gebe deshalb sehr ungern jemandem meine Nummer.
(Liebe I.K. - ich hoffe Du liest das jetzt - )

3.  Wollte ich nicht diese Woche an meinen Bilderbüchern weiterarbeiten?
Mist, ist wieder nix geworden! Alltag funkt immer dazwischen.

4.  Ich brauche eine neue Batterie für meine Armbanduhr. Also bin ich
 nachher mit Fahrrad unterwegs. Obs regnet oder nicht.

5.  Die Modesünde des Sommers liegt im Auge des Betrachters.
Um sowas mache ich mir keine Gedanken. Mag sich jeder anziehn, wie beliebt!

6.  Ich hatte diesjahr schon etliche Mückenstiche.
Das extrem feuchte und dabei warme Wetter...

7. Was das Wochenende angeht, da hört hoffentlich mal der ewige 
Regen auf. Oder auch nicht. Ich nehms, wie es kommt.
 
 
 

Friedensgebet

 

 Das Gesetz des Gedenkens an den Heiligen Koran:
 „Es gibt keinen Gott außer Allah.“


 

Donnerstag, 4. Juni 2026

Bücherliebe - 11 -

 

 


 

Noch ein Katzenfach.
Vieles zum Anschauen und allerhand zum Schmökern auch. 
Und: nein, ich wische nicht Staub vorm Fotografieren. In der Zeit lese ich lieber.
Hier wird nicht inszeniert, es bleibt so, wie es ist. Authentisch.

 


 

 


Empfehlung:
 


 

 



Und wenigstens eine Rosina Wachtmeister darf bei mir auch nicht fehlen!
Farbenfreude pur.
 

 

*

(Keine Werbung, alle Bücher selbst gekauft, geerbt, gefunden, gesammelt  oder privat geschenkt bekommen)
 

Friedensgebet

 

HARPA DEI - Seid ohne Sorge 


 Dieses Video ist Teil einer Serie von gregorianischen Gesängen, die die „ureigensten Worte Jesu“ (IPSISSIMA VERBA) vertonen. 
Hier finden Sie eine Meditation zu den in diesem Gesang vertonten Worten:
https://harpadei.com/de/der-umgang-mi...

Mittwoch, 3. Juni 2026

Wordless - без слов -

 

 

(heuchera)

Shared with Wordless Wednesday, WW@CatSynth

 

Das Mittwochslied

 

Otava Yo - Timonja 


 

Friedensgebet

 

HARPA DEi - Pater noster & Lehre über das Gebet


 

 Dieses Video ist Teil einer Serie von gregorianischen Gesängen, die die „ureigensten Worte Jesu“ (IPSISSIMA VERBA) vertonen. 
Hier können Sie eine Betrachtung zu jedem der in diesem Video gesungenen Worte finden:
https://harpadei.com/de/bittet-und-ih...
https://harpadei.com/de/im-verborgene...
https://harpadei.com/de/das-gebet-des...

Dienstag, 2. Juni 2026

Tagesbild

 

 


 

Friedensgebet

 

HARPA DEI - Licht der Welt & Seligpreisungen

 


 Dies ist das erste einer Reihe von Videos, die wir ab heute veröffentlichen werden, mit gregorianischen Gesängen, die die „ureigensten Worte Jesu“ (IPSISSIMA VERBA) vertonen. 
Hier finden Sie eine Betrachtung zu jedem der in diesem Video gesungenen Worte: 
https://harpadei.com/de/ich-bin-das-l...
https://harpadei.com/de/ihr-seid-das-...
https://harpadei.com/de/worte-aus-den...

Montag, 1. Juni 2026

Bücherliebe - 10 -

 

 

 

Fach 10 ist ein Ostasien-Fach.
Auch da hat sich im Laufe der Jahrzehnte einiges angesammelt.
In der DDR damals nur wenig zu kriegen...ist es jetzt ja fast ein Modetrend.
Und wenn ich früher Pearl S. Buck und Yasunari Kawabata gelesen habe,
 dann ist heute eher Haruki Murakami.  
 
 

 
Sind aber auch allerhand Sach-, Kunst- und Fotobücher darunter.
 
 

 
Zwei sehr alte Schätze: ein Hokusai-Roman und ein Kinderbuch,
illustriert von Rolf Xago Schröder.
Den Künstler lernte ich später im Rahmen eines Pleinairs kennen... 
 


 Etwas besonders Interessantes - die Entstehung der chinesischen Zeichenschrift.
 
 

 
Und die Katzenliebe kommt auch hier nicht zu kurz: Feng Shui für Katzen und ihre Menschen.
Ganz und gar nicht als Satire gemeint (wie z.B. "Yoga für Katzen"),
bietet es einen Exkurs in die chinesische Geschichte der Katzen(haltung)
und so manch brauchbaren Rat  fürs Zusammenleben mit Katzen heute.
Wobei sich die Mieze schon immer rein intuitiv das für sie Passende aussucht... 
 
 

 
 


*
 
(Keine Werbung, alle Bücher selbst gekauft, geerbt, gefunden, gesammelt  oder privat geschenkt bekommen)

Friedensgebet

 

Klaus Lutz - Der Stern 


 

 Der Stern

Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss was diese
Stufe war. Ich denke, diese
Stufe war der Mut. Und der
Wille den Traum zu leben.

Dem Haus fehlt eine Tür.
Die eine Tür zur Welt. Die
eine Tür zur Treue. Die eine
Tür zum Licht. Die eine Tür
zum Glück. Und keiner
weiss was diese Tür war.
Ich denke, diese Tür war
der Tag. Und der Wille
die Zeit zu lieben.

Dem Zimner fehlt ein Fenster
Das eine Fenster zur Reise.
Das eine Fenster zur Welt.
Das eine Fenster zum Fest.
Das eine Fenster zum Spiel.
Und keiner weiss was dieses
Fenster war. Ich denke, dieses
Fenster war der Glaube. Und
der Wille das Leben zu wollen.

Dem Himmel fehlt ein Stern.
Der Stern war die Stufe. Der
Stern war die Tür. Der Stern
war das Fenster. Und keiner
weiss was dieser Stern war.
War dieser Stern die Kunst?
War dieser Stern die Phantasie?
War dieser Stern die Welt? Ich
denke, dieser Stern war das
Glück. Und die Freude die
Liebe zu sein!

(C)Klaus Lutz
Music: LiteSaturation
Bild/Rezitation: Uschi Rischanek


Sonntag, 31. Mai 2026

Sonntagsmatinee

 

Sójki  (Polen) - Chmiel (Live Session) 


Hier gehts zur Facebook-Seite, mehr Infos kann ich nicht finden 

Freitag, 29. Mai 2026

Tagesbild

 

 


 Kirschen zu Pfingsten, das hatten wir noch nie...
Und da es bis jetzt keinen Lückentext gibt, dafür wenigstens ein Bildchen.

Friedensgebet

 

 Das edle Gedenken an „La ilaha illallah“, 
begleitet von der Praxis des Lauschens auf den Wirbelwind.


 

Donnerstag, 28. Mai 2026

Monatscollage Mai

 



Letzter Donnerstag des Mai - heute lädt die liebe Birgitt
wieder zur Monatscollage ein. 
 
 

 
Dieser Mai war wie November: düstergrau, kalt und nasz. 
Bis zum 21. hat es jeden Tag geregnet, grösztenteils den ganzen Tag in Dauer.
Da gab es nur wenige Lichtblicke im Alltag.
 
 

 
Ich bin dabei fast eingegangen... aber dem Grün
in Garten und Natur hat es sehr gut getan. 
 
 

 
Seit 21. ist es nun endlich vorbei und es herrscht tolles Sommerwetter. 
Ohne Frühling in den Sommer... die Zauberfee hat ihren Stab geschwungen...
Blüten werden lassen, ganz viele auf einmal... und nun explodiert alles buchstäblich. 
 
 

 
Ich habe im Garten voll zu tun, denn auch Giersch und Klebkraut geht es 
dieses Jahr besonders gut und es ist alles eine grüne Wüste geworden
(die Blütenfotos sind hauptsächlich aus Töpfen von der Dachterrasse). 
 
 

 
Ein paar Tage Wonnemonat sind nun also doch noch drin!
 
 

 
Highlights in Form von Kultur, Ausflügen, Begegnungen gab es keine,
sowas findet für mich nur noch im Kopf statt (aber wenigstens da!).
Es war genug Alltag, ansonsten hab ich gelesen, gebloggt
und was ich den ganzen Tag so tun kann eben. 
Eine neue Blogserie begonnen mit dem Titel "Bücherliebe" - einmal (fast) alle 
meiner Regalfächer und Bücherstapel vorstellen - das wird ein Jahresprojekt - 
 
Dankbar bin ich für zweimal Eis essen, in Regenpausen... für meine liebe alte 
Katze und dasz ich sie noch hab... für die Blüten und jetzt für diese Sommertage. 
 
 

 
Gehabt Euch wohl, genieszt die Zeit
und bis zum nächsten mal :) 
 
 *
 
Verlinkt auch bei Judith Peters