Montag, 5. Oktober 2026

#WmdedgT - Vom sonnigen Montag

 

 


Heute ist der Fünfte, also ist Tagebuchbloggen 
mit Frau Brüllen angesagt. 
 
*
 
Aufgestanden gegen 5:00, wieder nur 2h Schlaf gekriegt, aber das
ist ja die Normalität - im November werden es nun 13 Jahre...
Die üblichen Morgenrituale und Katzenfutter auftauen, kleinschneiden,
füttern, Service liefern. Mein altes Katzentier hat sich erfreulicherweise
wieder stabilisiert - vor 3 Wochen sah es so aus, als wären die Tage gezählt.
Aber das Alter merkt man nun an vielen kleinen Anzeichen deutlich
und manches Verhalten deute ich als beginnende Demenz.
Ich bin ja froh, dasz es doch noch so weit gut geht,
  Anzeichen von Krankheit sehe ich nicht. 
 
Meine PC-Sitzung mache ich heute kurz, damit ich ganz in Ruhe frühstücken kann.
Um 7:45 ist mein jährlicher Vorsorge-Termin beim Gyn.
Da ich nur einmal im Jahr hingehe, bin ich heute 
zum ersten mal in der neuen Praxis und fühle mich dort höchst unwohl.
Was war das früher für eine helle freundliche Atmosphäre, 
vorm Fenster des Wartezimmers ein Baum...
Wenn ich jetzt hereinkomme, habe ich das Gefühl einer düsteren Gruft
im Parterre eines unsäglich häszlichen neuen Gebäudes!
Die Praxis ist zum anonymen Massenbetrieb mit 3 Ärzten geworden.
Kein Fenster - innen sterile Einrichtung und blendend helle Beleuchtung.
Das Gruftgefühl geht davon trotzdem nicht weg. 
 
 Der Arzt ist natürlich der Gleiche wie früher und es ist auch alles okay.
Leider musz ich die angebotene Ultraschall-Untersuchung auch diesmal
ablehnen - es ist einfach nicht drin und da diesem Monat schon wieder
GEZ fällig ist... bleibt kein weiterer Spielraum. 
(Dabei besitze ich weder TV noch ein funktionstüchtiges Radio und falls ich mal am PC  
Nachrichten höre, dann in anderer Sprache - also nicht von ARD&ZDF!)
Und dann: nichts wie raus aus diesem Gebäude! 
 
 

 
Drauszen lacht die frühe Sonne und die morgendlichen 7° haben sich schon 
deutlich vermehrt. Ich geniesze die Morgenstimmung - der Berufsverkehr
von vorhin ist vorüber und ich radele gleich noch zur Postagentur,
meinen Brief für die Abstimmung 21 frankieren und absenden. 
 
 

 
Als ich heimkehre, überfallen mich gleich zwei hungrige Raubtiere.
Sie tun, als hätten sie die ganze Woche nichts bekommen... und 
heute wird auch nicht gemäkelt. Wie schön!
 
Dann rufe ich Schatz an und hole meine PC-Sitzung - Nachrichten lesen - nach.
Ich gönne mir ein zweites Frühstück, räume etwas auf,
lasse Luft und Licht herein... 
 

 
Ich selbst mag nicht heute gar nicht drinnen bleiben.
Ich giesze erstmal ringsherum alles. Mein Katzentier schläft.
Der ewighungrige Nachbar bettelt mir die nächste Portion ab.
Man sieht überhaupt nicht, wo es bei ihm bleibt - hat der ein Glück! ;) 
 
 

  
Auf dem Hof warten noch Pflanzen aufs Umtopfen.
 

 
Ableger in die Erde gebracht...

 

 
 13:00 kommt Schatz zum Mittag.
Ich hab gestern für zwei Tage gekocht und brauch es nur zu wärmen. 
 
Wir sitzen lange auf dem Hof - es ist ein richtiger Sommertag. 
Aber dann ist Haare schneiden dran.  
Irgendwann musz die Künstlermähne doch mal ab - sie wächst ja wieder!

 

Vorher-Nachher. 
 
Als Schatz weg ist, lege ich mich mit meinem Buch in den Faulenzer im Garten. 
 

 Es ist nicht so ganz mein Stil, wie es geschrieben ist... aber
die Geschichte ist so spannend, die musz ich bis zu Ende lesen! 
Erst als das Licht spürbar abnimmt, gehe ich rein.
Schreibe den Post, esse mit der Katz zu Abend, lasse den Tag ausklingen
Das war ein schöner Wochenanfang heute. 
 
 

 
* 
 
Bis zum nächsten mal, danke fürs Vorbeischauen :)
 

Friedensgebet

 

 

Schutzengel-Gebet - Klostergut St. Georg bei Rivne, Ukraine 


 

 

Freitag, 2. Oktober 2026

FreitagsFüller

 

 


Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original. 

*

 1.  Regen kam endlich heute nacht. Scheinbar etwas länger als 30min und 
etwas mehr als 0,1l/qm. In der Tonne sind jetzt 10cm(!) Wasser drin.
Unsere Region gehört auf der Karte zum Gebiet der extremsten Trockenheit.

2. Die bei den Wahlen abgestrafte CDU sollte endlich dafür
Verantwortung übernehmen.

3. Ja nun, ich sollte nicht so viel ungeliebten Kleinram unerledigt
vor mir herschieben .

4. Ich werde den Mist endlich abarbeiten und zwar jetzt sofort .
Bei schlechtem Wetter ist dazu die beste Gelegenheit.

5. Der große Unterschied zwischen Heizungswärme und natürlicher
Wärme ist mir dieser Tage wieder so recht klar geworden.
Und ich habe die "zu" warmen Tage sehr genossen, denn das mit der 
Heizungswärme wird ja nun noch spärlicher wegen der Kosten - es war
letzten Winter schon schwierig genug!

6. Eine Eistüte zum Ausklang des Sommers macht mich glücklich.

7. Was das Wochenende angeht,  da werd ich mich endlich an den Anbau des neuen 
Spülkastens wagen. Nicht, dasz ich sowas kann...aber es musz ja gemacht werden.
Schietbeschäftigung, oder? ;) 

 

 

Friedensgebet

 

Gesandter Allahs, Geliebter Allahs – rezitiert von Scheich al-Hafiz Yasin Taha al-Azzawi 


 

Sonntag, 27. September 2026

Tagesbild

 



Freitag 18:38



Hier ist jetzt mal Blogpause, mindestens bis zum nächsten FreitagsFüller
oder bis zum WMDEDGT oder irgendwann.


Sonntagsmatinee

 

 Miraz - De Bê Wayiro  (kurdisch)


 

Samstag, 26. September 2026

Die Kunst des Stillseins

 

 


Gestern war wieder Blognacht mit Anna Koschinski. 
Der Impuls " Stillsein ist was für Anfänger"
haut mich irgendwie vor den Kopf. Das klingt so abwertend.
Was mir dazu einfällt, ist vermutlich wieder nicht der Mainstream.
Aber ich will ja mit meinen Blogartikeln auch keine Bestseller landen ;) 
 
*
 
Wer kann noch still sein in einer Welt der grenzenlosen 
Möglichkeiten der Selbstdarstellung?
Wo alles um Aufmerksamkeit schreit und ständig etwas bewertet werden soll?
Wo hunderttausend Podcasts plappern und Diskussionen auf Social Media
- strotzend vor Häme und Hasz - nur der eigenen Sichtbarkeit dienen
und nicht dem Zweck von Klärung oder Verstehen?
 
Wo Menschen in real zusammenkommen, dudelt meist Hintergrundmusik.
Die echte Gespräche stört - ob man es nun merkt oder nicht - 
und die meisten leben doch nie mehr ohne solche Geräuschkulisse.  
 
Still werden, still sein - das erscheint mir gerade nicht als aktueller Trend.
Stille aushalten, wer kann das noch ?
Es ist aber wert, es zu üben und wieder zu lernen.
Der Lohn ist eine feinere Wahrnehmung des wirklich Wertvollen
und eine besondere Lebensqualität.
 
Das heiszt ja nicht, zu allem zu schweigen. Alles hinzunehmen.
Aber wissen, wo Äuszerung not tut und angebracht ist. 
Auch das ist eine Kunst für sich (die ich selbst auch noch übe).
Man musz nicht immer mitschreien, nur weil alle das tun. 
Und sich nicht ständig zudröhnen lassen von all dem, was es heute so gibt.
Nur um nichts zu verpassen. FOMO ist der neue Begriff.
Nein, solches Gefühl ist nicht förderlich für ein erfülltes Leben. 
 
Im ZEN-Buddhismus wird Stille als Matrix oder Mutter aller Sinnes-
wahrnehmungen verstanden. Sich der Stille anzunähern, diese zu üben...
kann für Anfänger ziemlich schwierig sein. Gerade hier bei uns und jetzt.
Ich halte es dennoch für Lohnenswert.
 
Mehr möchte ich dazu nicht schreiben.
Auch Blogartikel können in Geplapper ausarten.
Das zu vermeiden, daran arbeite ich noch. 
 
 

Friedesgebet

 

Starling Arrow - Honor Way (live at the Farm in Tennessee) 
Rising Appalachia, Ayla Nereo, Tina Malia, Marya Stark 


 

Freitag, 25. September 2026

FreitagsFüller

 

 


Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original.
Heute mit der Nummer 888. 

*

1.  Mir ist aufgefallen, dasz es in meinem Hof und Garten keine Ameisen mehr
 gibt. Voriges Jahr gab es noch welche, aber schon viel weniger als früher
und sie waren winzig klein. Das ist kein gutes Zeichen.

2.  Gregor Gysi meinte neulich "Wenn wir die Entwicklung stoppen wollen, 
müssen wir die AfD inhaltlich widerlegen. Nicht nur beschimpfen, 
das reicht nicht aus!" 

3. Das nächste Mal werde ich wohl wieder Die Linke wählen - die
Grünen waren alles andre als meine Herzens-Entscheidung. Nur taktisch.
Und das hat zumindest geklappt und eine Sitzmehrheit der Blauen 
konnte wenigstens noch verhindert werden.
Ansonsten bin ich sehr besorgt.

4. Dasz die Rechten irgendwann immer Krieg anfangen wollen, habe ich
 schon verstanden. Nur jeder denkt in der aktuellen Situation jetzt nicht so weit.

5. Danke an Barbara für die kontinuierliche Mühe, Lückentexte für uns 
zu erfinden.  Ich weisz es zu schätzen!

6. Kein Mensch im Westen nimmt wahr bzw. kommt mal auf die Idee, dasz
das Wahlergebnis im neuen Bundesgebiet auch ein Ausdruck von Kriegsangst ist
und gegen diesen pauschalen Russenhasz. Alle altbundesdeutschen demokratischen 
Parteien sind längst zu Kriegsparteien geworden und damit für viele 
Mensche nicht mehr wählbar. Soviel dazu.

7. Was das Wochenende angeht, das verbringe ich mit meinem Schatz.
Aus diversen Gründen ist das in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen

 

 

Friedensgebet

 

Liebe - Abdul Rahman Al Alakhrass , 18.9.26


 

 

Donnerstag, 24. September 2026

Monatscollage September

 


 Ein paar Tage hat er noch, der September... aber heute ist der letzte Donnerstag.
Heute lädt die liebe Birgitt wieder zur Monatscollage ein. 
 
 

 
 Auch dieser Monat brachte nicht den ersehnten Regen.
Den Morgendunst, das Septemberlicht, das ich so liebe...
muszte ich mir dazu denken. Aber immerhin kann ich das.
 
 

 
Zeit zum Lesen, Zeit zu Gartenarbeit - die Schäden der Trockenheit beseitigen...
 Gerümpel wegräumen... und Alltagskram eben.
Herbstsonne im Faulenzer genieszen - das gabs öfter.
 
 

 Warme sonnige Tage, kühle Nächte - Übergang und Einstimmung
auf kommende Zeiten - mal sehen, wie es diesmal werden wird!
 
 
 
 
 Der September war ein Sorgenmonat,
in dem die Lebensmittel von der "Tafel" gefehlt haben,
nötige Dinge kaputt gingen, deren Ersetzen schwierig wird... 
 
 
  
 
 Highlights gab es keine, Tiefpunkte dafür etliche.
Und die Erkenntnis, dasz mein altes liebes Katzentier nun in die 
allerletzte Lebenphase eingetreten ist.
Es könnte schnell gehen oder auch noch einige Zeit dauern.
Noch ungewisz.  Aber es nimmt mich ziemlich mit. 
Dasz Leben endlich ist, versucht man doch immer möglichst zu vergessen -  
 
 
 

 
 

Zwei Ausflüge haben ohne mich stattgefunden. Bei der ÖV-Version
ist das Laufpensum für mich einfach nicht mehr zu schaffen.



 
 
Diesen Beitrag schrieb ich gestern.
Heute morgen hat es dann endlich kurzzeitig etwas mehr geregnet
als nur 0,1l pro qm - ein Lichtblick, wenn auch ein Wolkenverhangener!
 
 

 
 
Nun, denn: habt eine gute Herbstzeit voller Farben und Lichtmomente.
Bis zum nächsten mal :)
 
*
 
Verlinkt auch bei Judith Peters 

 

Friedensgebet

 

Laszt uns zusammenhalten - Orthodoxe Kinder in der Ukraine 


 

 Am Tag des Wissens schenken uns Kinder ein Lied voller Licht, Freundlichkeit 
und einem aufrichtigen Lächeln. Diese Worte sollen uns daran erinnern: 
Gemeinsam können wir die Welt zum Besseren verändern.

Lasst uns lächeln und einander unterstützen – denn Liebe 
beginnt mit kleinen guten Taten!

Dienstag, 22. September 2026

Tagesbild

 

 


 Vorgestern Nachmittag - es hat wieder kurzzeitig etwas gesiepert, ein ernsthafter Regen wurde es aber nicht

 

 

Katzenmusik

 

"Es rauschte das Schilf" - russisches Volkslied
Hier zum Katzendrama gemacht - Weg nach Hause nicht mehr gefunden... 


 

So klingt die menschliche Version - Zhanna Bichevskaya


 

Und noch eine ganz besondere Interpretation: Jelena Kamburova


 

Und der Text (ach wie bequem, wenn mir KI nun die Übersetzungsarbeit abnimmt,
auch wenn ich es mit etwas Mühe besser gemacht hätte )
:

  Das Schilf rauschte, die Bäume neigten sich tief,
und die Nacht war dunkel.
Ein Liebespaar
wanderte gemeinsam bis zum Morgengrauen.

Und am Morgen erhoben sie sich.
Ringsum war das Gras zertreten –
und nicht nur das Gras war zertreten;
auch meine Jugend war zertreten.

Du wirst heimkehren, und sie werden fragen:
„Wo bist du gewandert? Wo bist du gewesen?“
Und du musst sagen: „Ich wanderte im Garten;
ich fand den Weg nach Hause nicht.“

Und wenn sie zu Hause mit dir schimpfen,
dann komm wieder hierher zurück ...
Sie kam zurück – doch er war nicht da;
er würde nie mehr dort sein.

Sie bedeckte ihre Augen mit dem Tuch
und begann laut zu weinen:
„Wohin ist meine Schönheit entschwunden?
Wem habe ich mein Glück gegeben? ...“

Das Schilf rauschte, die Bäume neigten sich tief,
und die Nacht war dunkel.
Ein Liebespaar
wanderte gemeinsam bis zum Morgengrauen.

Friedensgebet

 

Maria Himmelfahrt in Rivne, Ukraine 


 

 Nachtwache am Vorabend des Festes Mariä Himmelfahrt

Am 27. August 2025, am Vorabend des Festes Mariä Himmelfahrt, wurde in unserem Kloster eine feierliche Nachtwache mit der Beisetzung des Grabtuchs der Gottesmutter begangen.

Nach dem Gesang der Großen Doxologie fand eine Prozession mit dem Heiligen Grabtuch statt, das zur Wegkreuzung getragen wurde. Unsere Stadt und ihre Bewohner wurden im Gebet gesegnet, damit der Schutz der Gottesmutter alle, die sich im Glauben an sie wenden, stets behüte.

Die Beisetzung des Grabtuchs der Gottesmutter findet sich in der kirchlichen Tradition etwa seit dem 14./15. Jahrhundert und folgt der liturgischen Ordnung des Karfreitags. Damit bezeugt die Kirche, dass der Tod der Gottesmutter einem Traum glich.

Das Tragen des Grabtuchs und die Prozession symbolisieren die universelle Bedeutung ihrer Aufnahme in den Himmel: Die Allreine Jungfrau, die zur Mutter des Lebens wurde, verlässt die Gläubigen auch nach ihrem irdischen Tod nicht, sondern ist in ihren Gebeten für die ganze Welt unaufhörlich gegenwärtig.

Dieser heilige Brauch erinnert uns daran, dass jeder Christ aufgerufen ist, den Tod hoffnungsvoll als Übergang in die Ewigkeit unter dem Schutz der Himmelskönigin zu sehen.

Sonntag, 20. September 2026

Sonntagsmatinee

 

"Saltarello" (viele habens interpretiert, u.a. Dead Can Dance und diverse 
Mittelalter-Bands, heute mal ein Kinder-Musikensemble aus Polen 
(leider nur ein Ausschnitt)


 

 Ausführende: Scholares Minores pro Musica Antiqua
Choreografie: Dariusz Brojek
Künstlerische Leitung: Danuta und Witold Danielewicz

Ausschnitt aus dem Konzert zum 35-jährigen Jubiläum der Johannes-Paul-II.-Stiftung, Chiesa Nuova di Santa Maria in Vallicella, Rom, 22. Oktober 2016

Instrumente: Schalmei (Sopran, Sopranino), Geige, Rauschpfeife (Alt, Tenor), Viola da Gamba, Chalumeau, Blockflöte (Sopranino), Laute, Schlaginstrumente.

Der Saltarello war ein lebhafter, fröhlicher und ausgelassener italienischer Volkstanz des Mittelalters. Der Name „Saltarello“ leitet sich vom italienischen Verb „saltare“ (springen) ab. Erwähnungen dieses Tanzes finden sich erstmals im 14. Jahrhundert in Neapel; die älteste urkundliche Erwähnung des Saltarello ist die Handschrift Add. 29987, aus Italien, um 1390. Die Musik ist erhalten, frühe Anweisungen zum korrekten Tanz sind jedoch unbekannt. Ursprünglich war der Saltarello ein italienischer Volkstanz, doch im 16. Jahrhundert wurde er häufig Bestandteil höfischer Tänze.

* 

Hier ist das gesamte Konzert in Rom:


 

Samstag, 19. September 2026

Ein Stück Himmel - кусочек неба -

 


 

2.9.  5:46

 


5.9.  5:41

 


5.9.  5:54

 


8.9.  5:40

 


10.9.  5:55

 


 10.9.  6:16

 


11.9.  5:58

 


11.9.  6:11

 


13.9.  9:57

 


15.9.  6:11

 


16.9.  5:59

 


16.9.  6:03

 


 16.9.  6:05