Maschas Buch
"Die Vollendung setzt sich aus Kleinigkeiten zusammen" (Joseph Joubert)
Montag, 9. Februar 2026
Friedensgebet
Gorodniza, Ukraine: Festgottesdienst zum Feiertag der Ikone
der Gottesmutter "Tröste mich in meinem Kummer" 7.2.26
Sonntag, 8. Februar 2026
Sonntagsmatinee
LALA Tamar & Ofer Ronen
Eine neue, intime Interpretation unseres marokkanisch-andalusisch-hebräischen Erbes. Mit viel Liebe und Dankbarkeit für all das, was uns diese Kulturen gelehrt haben.
Wir erforschen weiterhin den Reichtum und die Schönheit unserer Traditionen – einen heiligen Raum der Vielfalt, Liebe, des Respekts, der Güte und der Akzeptanz.
Basierend auf der traditionellen „Al Hamdouchia“. Benannt nach Sidi Ali Ben Hamdouch, einem Sufi und einem der bedeutendsten Scheichs von Al Jadhba. Sein Mausoleum befindet sich im Zerhoun-Gebirge bei Meknes. Sein Vater war der Sufi-Scheich Abu Ubaid Al Sharqi in Beljad. Die Tradition wird oft mit der Gnawa-Tradition in Verbindung gebracht, ist aber eine eigenständige Zeremonientradition. Das Gedicht dieses Liedes ist ein Zajal im lokalen Dialekt, ähnlich dem marokkanischen Malhoune-Stil.
Wir erforschen weiterhin den Reichtum und die Schönheit unserer Traditionen – einen heiligen Raum der Vielfalt, Liebe, des Respekts, der Güte und der Akzeptanz.
Basierend auf der traditionellen „Al Hamdouchia“. Benannt nach Sidi Ali Ben Hamdouch, einem Sufi und einem der bedeutendsten Scheichs von Al Jadhba. Sein Mausoleum befindet sich im Zerhoun-Gebirge bei Meknes. Sein Vater war der Sufi-Scheich Abu Ubaid Al Sharqi in Beljad. Die Tradition wird oft mit der Gnawa-Tradition in Verbindung gebracht, ist aber eine eigenständige Zeremonientradition. Das Gedicht dieses Liedes ist ein Zajal im lokalen Dialekt, ähnlich dem marokkanischen Malhoune-Stil.
Samstag, 7. Februar 2026
Du oder Sie - das ist die Frage
.. die Erik von Blogissimo in seiner monatlichen Blogparade stellt.
*
Ehrlich gesagt, ich bin kein Freund dieser heute üblichen Rundum-Duzerei.
Im Internet hab ich mich daran gewöhnt, im RL würde ich das nie tun.
Da musz mir jemand schon sehr vertraut sein.
Zum Glück ist es in einer Kleinstadt noch nicht so schlimm:
also in einem normalen Laden oder Supermarkt wird hier noch gesiezt.
Das finde ich auch besser.
In einer Arbeitsstelle, wo die Chefin per Dekret das Duzen verlangte,
habe ich mich ziemlich unwohl gefühlt.
Und als ich mit einem Rezept für Rehasport zu "Lady Fitness" ging
und der Mister am Tresen - der altersmäszig mein Sohn hätte sein können -
mich sofort duzte... bin ich rückwärts wieder rausgestolpert
und hab das Rezept lieber verfallen lassen.
War wohl nicht so ernst gemeint mit "Lady" ;)
In Seminargruppen musz ich zum Glück nicht mehr
und sonst gibt es kaum noch Orte, wo ich auf Menschen treffe.
Wenn mich die heutigen Foodsharing-Mitglieder,
vorwiegend ältere Freikirchler, die sehr gruppenorientiert sind (aber
nur unter sich!)... als Nicht-Dazugehörende mobben -
ja dann verspüre ich nicht das Bedürfnis, da jemanden zu duzen.
Okay, ich gehe hin, weil ich Hunger hab und nicht, weils mir da gefällt.
Die netten Studenten damals, welche die Idee hatten und mit denen
ich gemeinsam dieses Projekt aufgebaut habe... duzten mich alle.
Und das hat sich für mich auch gut angefühlt.
Aber von denen kommt niemand mehr dorthin und auch keine neuen
Studenten. Obwohl in der Hochschule darüber informiert wird.
Bei der "Tafel" duzen sich die meisten Besucher untereinander
und da ist es für mich eine Art natürlich gewachsenes Gemeinschaftsgefühl:
man kennt sich seit Jahren und sitzt im selben Boot.
Neu dazu Kommenden, die nicht so der Kumpeltyp sind, wird aber erstmal
ein höfliches SIE entgegengebracht.
Die ehrenamtlichen Helfer siezen uns Besucher in der Regel auch.
Das empfinde ich als Zeichen der Wertschätzung der besser situierten
Menschen den Ärmeren gegenüber.
"Nach DU kommt Rindvieh", pflegte meine Mutter zu sagen -
Freitag, 6. Februar 2026
FreitagsFüller
Nachdem ich meine morgendliche PC-Sitzung längst mit Eisfüszen beendet
habe, gibt es nun doch noch einen Lückentext. Sitz ich doch gleich wieder hier!
*
1. Gib mir einen Lückentext und mir wird schon was einfallen.
2. Vieles vom alltäglichen Tun ist nicht sichtbar.
2. Vieles vom alltäglichen Tun ist nicht sichtbar.
Aber trotzdem nötig.
3. Nächste Woche ist Valentinstag und den feiern wir natürlich.
3. Nächste Woche ist Valentinstag und den feiern wir natürlich.
Schatz und ich. Für mich die Küchen-Orgie....
4. Es gibt keine Tage mit Zufriedenheitsgarantie.
4. Es gibt keine Tage mit Zufriedenheitsgarantie.
Es gibt nur das, was man daraus macht -
5. Ich freu mich schon auf den Sommer. Der kommt garantiert.
5. Ich freu mich schon auf den Sommer. Der kommt garantiert.
Darauf kann man sich verlassen - ist das nicht tröstlich?
6. Einen FreitagsFüller darf ich doch auf keinen Fall verpassen.
6. Einen FreitagsFüller darf ich doch auf keinen Fall verpassen.
Wo kämen wir denn da hin?!
7. Was das Wochenende angeht, äh, Barbara führt grad Gründe auf, warum
7. Was das Wochenende angeht, äh, Barbara führt grad Gründe auf, warum
wir öfter schimpfen und fluchen sollten - soll ich jetzt damit anfangen? ;)
Donnerstag, 5. Februar 2026
#WMDEDGT - Stupid winter, stupid work....
Heute ist der Fünfte und es steht wieder die Frage an
"Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"
Ins Leben gerufen wurde diese Tagebuch-Blog-Aktion von Frau Brüllen
und dort verlinke ich auch meinen Beitrag.
*
Nun ist schon wieder Anfang Februar.
Lichtmesz ist vorbei und die sichtbaren Tage sind schon deutlich länger.
Real herrscht schon seit etlichen Wochen Winter und wenn ich mich im Januar
noch darüber gefreut habe...geht er mir inzwischen auf den Keks.
Die ewige Kälte - drauszen wie auch drin - die verharschten Schneeberge
an den Straszenrändern und all diese Einschränkungen der Mobilität
und damit des nötigen Alltags.
Winterschlaf wäre jetzt das Beste!
Ist aber wohl nicht vorgesehn für Menschen.
Ich stehe erst nach 6:00 auf, weil ich früher noch keine Lust hab.
Vollziehe die üblichen Morgenrituale, zerkleinere Fleisch
und taue es auf für die Raubtierfütterung.
Wenn mein Hausherr mit dem Schnurrbart alles hat, was er begehrt,
setze ich mich an den PC zum digitalen Zeitunglesen.
Tagesspiegel und Junge Welt und was sonst noch am PC zu erledigen ist.
Darüber wird es hell - der Himmel zeigt die übliche Wintersuppe.
Dann gibt es Frühstück für mich und danach gehe ich kurz an den Arbeitstisch.
Raumtemperatur 14°, das ist aber ziemlich normal gerade.
Mir sind die Kartonblätter für meine Bilderbucharbeit ausgegangen
und so habe ich 60 grosze Kartonbögen bestellt.
Die wollen jetzt alle angerissen und zugeschnitten werden.
Lange kann ich mich damit nicht aufhalten,
denn heute ist der 14tägige Tafel-Tag.
Da musz ich bald los.
Über Nacht hat es geschneit: nur gerade soviel, die Straszen für Radfahrer
wieder unpassierbar zu machen. Also schieben bis ans andere Ende der Stadt.
Es ist stellenweise glatt, die gefühlte Temperatur liegt ungefähr bei - 10°
und der eisige Wind treibt mir die Tränen in die Augen.
Der Weg fühlt sich an, als ob jemand das zurückgelegte Stück hinter mir
abschneidet und vor mir fix wieder dran näht...
Meine Finger sind trotz Handschuhen zu Eiszapfen geworden,
als ich endlich bei der Tafel ankomme.
Heute findet die geplante Digitalisierung statt und es dauert am Empfang
recht lange bis bei jedem Besucher alles erledigt ist.
Dafür gibt es diesmal auch reichlich, freu!
Mit einer Last von geschätzten 15-20kg (Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren,
Konserven haben schon allein viel Gewicht) mache ich mich wieder
auf den Heimweg. Der wird nochmal so lang.
Aber wenigstens geht kein Wind mehr und ich werde endlich warm.
Frischluft ist immer gut.
Daheim alles sichten, teils verputzen, einteilen
und unterbringen - das dauert seine Zeit.
Zum Glück hab ich noch Wirsingkohleintopf von gestern zum Mittag.
Schatz absolviert gerade seine monatliche mehrtägige Reise zwecks
Mutter-Besuch. Ich bin ganz froh, heute hier allein zu sein,
denn Tafel-Tage sind immer anstrengend.
Eigentlich wollte ich heute noch Blut spenden gehn, aber das wird erstens
viel zu spät (Aktion geht nur bis 14:00) und zweitens geht es über meine
Kräfte, jetzt nochmal einen weiten Weg zu machen.
Also setze ich mich wieder an die Arbeit.
Die Raumtemperatur inzwischen auf 15° geklettert...
Einmal längs durchschneiden musz ich die Bögen mit der Schere.
Alle Sechzig. Stück für Stück.
Die kleinen Schnitte erledigt dann die Hebelschere gut und schnell.
So bekomme ich aus einem 50x70-Bogen jeweils 6 Blätter heraus,
mein Standardformat 23x25cm ist also ganz praktisch entstanden.
Allerdings kann ich das ganze Gerede bald nicht mehr ertragen
und drücke die AUS-Taste.
Stille ist besser! Selbst lesen auch.
Dieses Buch aber wohl nicht, das ist ganz und gar nicht mein Geschmack.
Da bin ich mir nach einer halben Stunde Zuhörens ziemlich sicher.
Als ich fertig bin, brauche ich schon wieder Licht.
360 Blatt Karton - das reicht bis nächsten Winter!
Zwischendurch gabs Katzenkuscheln und ein leckeres Walnuszbrötchen
zum Nachmittags-Tee.
Und jetzt kann ich mich an den PC begeben, meinen Post zu schreiben.
Noch Kleinkram im Haushalt erledigen und hoffentlich bald
eine email von Schatz bekommen - so geht der Tag langsam zur Neige.
Origami-Stern immer noch gern als Deko.
*
Das wars von mir, danke fürs Lesen.
Habt eine gute Zeit bis zum nächsten mal :)
Mittwoch, 4. Februar 2026
Gerade jetzt
denke ich: ich müszte mal wieder was bringen, damit der Blog nicht nur aus
youtube-Posts besteht (die dank Vorbereitung automatisch erscheinen),
aber bei der Kälte hier im Raum ist Sitzen am PC kein Vergnügen
mag ich: heute den ganzen Tag für mich
mag ich nicht: dasz diese blöde Heizung nur so niedrige Temperaturen
mag ich: heute den ganzen Tag für mich
mag ich nicht: dasz diese blöde Heizung nur so niedrige Temperaturen
macht - so krieg ich keinen Raum warm im Winter!
(und 24h durchlaufen lassen wird zu teuer - das zieht hier doch nur alles weg)
spüre ich: Kälte
freue ich: bald leckeres Frühstück
fühle ich: Knieschmerzen und andre auch noch
trage ich: den halben Kleiderschrank
brauche ich: mehr frisches Obst und Gemüse
höre ich: lauwarme Heizkörper leise summen
mache ich: Collagen
lese ich: immer noch "Schkid, die Republik der Strolche"
spüre ich: Kälte
freue ich: bald leckeres Frühstück
fühle ich: Knieschmerzen und andre auch noch
trage ich: den halben Kleiderschrank
brauche ich: mehr frisches Obst und Gemüse
höre ich: lauwarme Heizkörper leise summen
mache ich: Collagen
lese ich: immer noch "Schkid, die Republik der Strolche"
(noch nicht mal ein Drittel, weil ich nicht zum Lesen komme)
trinke ich: Schwarztee, Wasser
vermisse ich: meine gute alte Heizung, die hats im Winter geschafft
schaue ich: in einen wieder nur neblig-grauen Himmel
träume ich: von einem Land, wo man nicht zu heizen braucht
trinke ich: Schwarztee, Wasser
vermisse ich: meine gute alte Heizung, die hats im Winter geschafft
schaue ich: in einen wieder nur neblig-grauen Himmel
träume ich: von einem Land, wo man nicht zu heizen braucht
*
Das verbinde ich wieder mit Rina
Dienstag, 3. Februar 2026
Montag, 2. Februar 2026
Sonntag, 1. Februar 2026
Ein Stück Himmel - кусочек неба -
Die Himmel des Januar passen in einen einzigen Post.
Mehr Ausbeute war nicht.
3.1. 9:25
5.1. 8:37
5.1. 8:56
5.1. 9:25
6.1. 8:23
6.1. 16:22
7.1. 8:16
7.1. 8:43
11.1. 10:14
16.1. 8:57
22.1. 8:28
Für den Rest des Januar war immer nur der gleiche weisz-graue Einheitsbrei.
28.1. 8:31
Samstag, 31. Januar 2026
Friedensgebet
1. Sonntag nach Epiphanias, Gedennktag der Hl. Märtyrerin Tatyana
25.1.26 , Kloster Boryspil, Ukraine
Freitag, 30. Januar 2026
FreitagsFüller
Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original.
*
1. Ich gebe ungerne zu, dass ich ein Putzmuffel bin.
Wenn ich schon mal putze, dann soll man das hinterher auch sehn! Ergo putze
ich erst dann, wenn gar nicht mehr anders geht. Und dann sieht man das auch.
2. Meine Winterstiefeletten sind uralt, aber sehr bequem.
3. Mein Impulskauf beim Einkaufen ist besonders gutes oder neues Katzenfutter.
2. Meine Winterstiefeletten sind uralt, aber sehr bequem.
3. Mein Impulskauf beim Einkaufen ist besonders gutes oder neues Katzenfutter.
Das kommt bei der Katze meist gar nicht gut an.
(für mich selbst kaufe ich ja sehr selten ein und dann nur das Allernötigste)
4. Ich sollte meinen Schlendrian aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht.
5. Wenn ich heute frei hätte, juchu, ich habe als Rentnerin immer frei!
6. Meine Kramsschublade ist eine Fundgrube vergessener kleiner Dinge.
4. Ich sollte meinen Schlendrian aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht.
5. Wenn ich heute frei hätte, juchu, ich habe als Rentnerin immer frei!
6. Meine Kramsschublade ist eine Fundgrube vergessener kleiner Dinge.
Und ich liebe Kramschubladen!
7. Was das Wochenende angeht, da bewegt sich Planet Jupiter
7. Was das Wochenende angeht, da bewegt sich Planet Jupiter
im Sternbild der Zwillinge und der Vollmond kommt Samstag früh
ganz dicht an den Jupiter heran (hier nachzulesen).
Ansonsten geht es weiter mit dem Winter. Was auch sonst?!
Donnerstag, 29. Januar 2026
Monatscollage Januar
Schon ist derJanuar verflogen und die liebe Birgitt lädt heute wieder
zur Monatscollage ein.
Das war mal ein richtiger Wintermonat, voll mit Eiseskälte, Schnee,
Glatteis, Grau und dazwischen einem kurzen Frühling.
Ein Winter, wie er im Buche steht.
Da sind Busse ausgefallen und Schule fand nicht statt...
woanders sicher noch schlimmer... jedenfalls:
es hat gereicht, um den Alltag noch schwieriger zu machen.
Wenn Wege nicht erledigt werden können oder einfach über die Kräfte gehn.
Und trotz allem gefällt mir der Winter irgendwie doch!
Da ich nicht mehr rauskomme, nach nirgendwohin... und es keinerlei Kultur
oder sonstige Zerstreuung für mich gibt (kostet immer Geld und ist
unerreichbar) habe ich angefangen, Schneekatzen in die Welt zu setzen.
Meine ersten Versuche sind ganz sicher noch nicht die Letzten.
Da kann ich mich noch verbessern.
Einmal hatte ich lieben Besuch - das ist so selten,
vielleicht einmal im Jahr... und somit ein Highlight.
Geschafft habe ich eigentlich nichts - erst gestern bin ich endlich
zum ernsthaften Arbeiten an meinen Bilderbüchern gekommen
(letzte Wintersaison um diese Zeit hatte ich schon über 100 Blätter fertig)
Dafür habe ich mir einen Zahn ganz und gar abgebrochen,
da musz nun die Wurzel ausgefräst werden, davor graust es mir ziemlich.
Bzw. es graust mir eher vor dem Danach. Das findet im Februar statt.
Aber ich habe Glück, dasz ich diesmal keine so stressige Ganztagsfahrt
bis nach Braunschweig unternehmen musz deshalb - meine jetzige
Zahnärztin erledigt das selbst. Hier vor Ort. Das ist daran der Lichtblick.
Die Farbfotos dieses Monats wirken oft wie Schwarzweiszbilder.
Trotzdem empfand ich den Monat insgesamt als schön und von guter Tagesqualität.
Danke fürs Vorbeischauen und:
habt einen schönen Februar mit Lichtmesz und Frühlingsahnung.
Verlinkt auch bei Judith Peters
Friedensgebet
Einkleidung des Metropoliten Onufrij von Kiev und der gesamten Ukraine
im Kloster Bancheny (Region Tschernowez), 25.1.26
Mittwoch, 28. Januar 2026
Das Mittwochslied
MIRAVI & Merab Amzoevi - Das Rauschen der Birken
The light of the birches —
It's in my heart forevermore
That light of the birches —
The light of the birches
On the roads of Earth,
Much like love, has been carried away.
Much like love
To our good old Earth.
Through the
hier gibt es eine englische Übersetzung des Textes
Gerade jetzt
denke ich: noch soo lange bis 24. Februar, bis die Zahnwurzel
rausgefräst werden soll (hoffentlich wirds bis dahin nicht schmerzhafter)
mag ich: den Schnee - sieht schön aus!
mag ich nicht: den Schnee, wenn ich Wege schaffen musz
spüre ich: meine Beine, kann das Linke kaum bewegen
freue ich: Januar fast rum - es wird wieder heller!
fühle ich: starke Schmerzen
trage ich: das übliche warme Zeug
brauche ich: schönes Obst
höre ich: die Katze vor sich hinquackeln
mache ich: endlich neue Bilderbücher
lese ich: "Schkid, die Republik der Strolche" (Bjelych/Pantelejew)
trinke ich: Grüntee und Wasser
vermisse ich: meine frühere Beweglichkeit
schaue ich: immer noch in dunklen Himmel - ob da heut wohl
mag ich: den Schnee - sieht schön aus!
mag ich nicht: den Schnee, wenn ich Wege schaffen musz
spüre ich: meine Beine, kann das Linke kaum bewegen
freue ich: Januar fast rum - es wird wieder heller!
fühle ich: starke Schmerzen
trage ich: das übliche warme Zeug
brauche ich: schönes Obst
höre ich: die Katze vor sich hinquackeln
mache ich: endlich neue Bilderbücher
lese ich: "Schkid, die Republik der Strolche" (Bjelych/Pantelejew)
trinke ich: Grüntee und Wasser
vermisse ich: meine frühere Beweglichkeit
schaue ich: immer noch in dunklen Himmel - ob da heut wohl
endlich mal wieder ein schöner Sonnenauufgang wird?
träume ich: war in Hamburg zu Besuch, es war ein seltsames
träume ich: war in Hamburg zu Besuch, es war ein seltsames
heruntergekommenes Mietshaus, wo überall Wasser durch die Decken kam,
es gab aber nicht einmal Toiletten, da muszte man nach drauszen gehn.
Ich wollte eigentlich meine Verwandten besuchen, hatte aber die Adresse
gar nicht... und war deswegen dort gelandet.
*
Das verbinde ich wieder mit Rina
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