Mittwoch, 16. September 2026

Montag, 14. September 2026

Tagesbild

 


 


 

Friedensgebet

 

Festgesang im Kloster des Hl. Alexander von Svir in Staraya Sloboda


 

 Diese Aufnahme entstand am 9. August 2014 in der Refektoriumskirche der Fürbitte der Allerheiligsten Gottesgebärerin (erbaut zwischen 1533 und 1536 – also in den ersten drei Jahren der Herrschaft des jungen Iwan des Schrecklichen und unmittelbar nach dem Tod des heiligen Alexander von Swir) im Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit und des Heiligen Alexander von Swir. Der hierarchische Festchor singt den byzantinischen Gesang „Christos“ sowie das altrussische Stichiron „In Wahrheit ist es würdig“ (*Axion Estin*).
Der Text des zweiten Gesangs (der Kosmas von Maiuma zugeschrieben wird) lautet wie folgt:
„In Wahrheit ist es würdig, Dich, o Gottesgebärerin, selig zu preisen, die Du allzeit gepriesen und makellos bist und die Mutter unseres Gottes. Du bist ehrwürdiger als die Cherubim und unvergleichlich herrlicher als die Seraphim; ohne Makel hast Du Gott, das Wort, geboren; wahrhaftig als Gottesgebärerin preisen wir Dich.“

Sonntag, 13. September 2026

Samstag, 12. September 2026

Zwölf von zwölf im September

 

 


 

Heute heiszt es wieder: auf zur Party der Chronist*innen des Alltags.
Wo findet die statt?   - Natürlich bei Caro. -  Also nichts wie hin! 
 
*
 
Es ist ein grauer stiller Tag heute. Überhaupt eine seltsame Zeit:
kein Sommer mehr und auch kein Herbst. Kein goldener, farbiger. 
Durch extreme Trockenheit und Hitze ist vieles vorzeitig vergangen.
Kein Regen, kein Grün, kein Gras, keine Beeren... nur winzige Äpfelchen am Baum.
Alles ist im vergebenen Warten auf Regen erstarrt.
 
 

Frühstücksbrötchen. Aufgebacken.
 Hab gut hausgehalten mit meiner Ration vom letzten Samstag. 
 
 
 
  
 Auf dem Weg zur Haustür springt der Einohrkatz aus meinem dort abgestellten Einkaufskorb. 
Bettelt mich an und schreit, als ob er seit Wochen nichts
gefressen hätte. Dabei hat er heut schon drei Portionen intus.
(das eine Ohr wurde entfernt wegen Plattenepithelkarzinom)
 
Ich gebe ihm also noch etwas Futter, erst dann darf ich raus.
Ich will zum N*TTO, etwas Wasser und neues Katzenfutter besorgen.
Wie ich mich kenne, finde ich aber überall etwas Schönes für ein Bild.
 


Wand-Zeichnungen.
 
 

Ein verwunschenes Schlosz (leider eingezäunt).
 
 

Unterwegs in einer Verschenk-Kiste ein Glas mit Muscheln und Schnecken gefunden.
Second-Hand-Erinnerungen von irgendwem.
Setzen mein Kopfkino in gang. Auch wenn ich selbst nie am Meer sein kann. 
 
 

 
Nach dem kleinen Einkauf zur Bibliothek radeln.
Lokalzeitungen von dieser Woche lesen. Eigenes Abo ist unerschwinglich.
Die Bäume an der Strasze sind licht und braun wie im Herbst. 
Farben hat dieser Tag keine. 
 
 

Privater Einblick. Früher hinter Mauer.
 
 
 
 
 Kleiner Exkurs in die (Literatur-)Geschichte:
hier lebte um 1770 herum der Pfarrerssohn Friedrich Victor Lebrecht Plessing
mit seinen Eltern. Er hatte Goethes "Die Leiden des jungen Werther" gelesen
und war davon so mitgenommen, dasz er mehrere Briefe an Goethe schrieb
und ihm seine eigene Verzweiflung schilderte. 
Das Buch hatte unter jungen Menschen eine wahre Welle ausgelöst und Goethe
bekam ganz sicher noch viel mehr Leserpost... über Plessings Briefe war
er jedenfalls besonders besorgt. Ende 1777 begab er sich auf Harzreise .
Machte Station in Wernigerode. Logierte im Gasthof "Zur roten Forelle" 
und suchte die Familie Plessing zuhause auf. Incognito.
 
Lyrisch fand Fr. Plessing Eingang in das Gedicht "Harzreise".
Allerdings gibt es noch weitere Erwähnungen seiner Person in Schriften (Briefen?),
die ich einmal früher gelesen habe und da kommt Plessing ganz schlecht rüber.
Leider finde ich diese Textabschnitte nicht im Internet und kann mich nicht mehr 
genau genug daran erinnern, was das war.
Goethe war wohl sehr befremdet vom Seelenzustand des jungen Mannes.
Er hat ihn später aber in Duisburg wieder getroffen und sie blieben in Kontakt.
Nach Fr. Plessings Tod haben seine Nachfahren leider sämtliche Goethe-Briefe 
einfach vernichtet - wie das leider so oft geschieht.
 
Was mir persönlich an dieser Geschichte Spasz macht, ist die Tatsache,
dasz 200 Jahre später (das Haus ist noch immer in Kirchenbesitz) hier ein
Superintendent namens Gottfried Werther mit seiner Frau Charlotte lebte.
Nein, das hat kein Stadtführer je erzählt... das habe ich bei meiner Arbeit als
Postbotin in den 80er Jahren gesehen: Briefe an Frau Charlotte Werther.
Ich muszte jedes Mal grinsen: 200 Jahre später hat ein Werther seine
Lotte schlieszlich doch gekriegt! 
Und hat auch noch im gleichen Haus gewohnt. 
Jetzt kann ich es wohl öffentlich machen, denn die genannten Personen sind längst verstorben. 
 
 

 Hier findet dieses WE ein kleines Streetfood-Festival statt.
Zu gern würde ich etwas kosten - ich weisz ja so gar nicht, was es heute alles gibt!
Auszer der obligaten Würstchenbude und dem in ein trockenes Brötchen
eingeklemmten Hering (der Standardimbisz in der DDR) kenne ich so gut wie nichts.
Denn ich habe seit damals nie wieder unterwegs etwas anderes gegessen
als von zuhause mitgenommenen Stullen. 
Und so schleiche ich mich denn auch jetzt wieder weg und esse zuhause mein Brot. 
Aber ganz sicher finde ich heute Abend beim Foodsharing irgendein
leckeres Gebäckteilchen, was ich auch noch nie hatte.
 Dank Foodsharing lerne ich inzwischen doch so einiges kennen
 (wonach ich in Märkten nicht  schaue, weil es einfach nie drin ist).
 
 
 

 Kaum komme ich heim, werde ich schon wieder nach Futter angebettelt.
 
 
 

 Im Garten ist alles braun und trocken.
Ich habe Ende Juni das zweite und letzte Mal den Rasen gemäht. 
Seither wächst einfach kein Gras mehr .
Aber schau genau hin: auf den Knollen der wilden Alpenveilchen regt sich etwas! 
 
 
 

 Und nun beginnt er wieder - der Elfentanz des Herbstes.
Es werden jedes Jahr mehr. 
 
*
 
Das wars für dieses mal. 
Gehabt Euch wohl und danke fürs Vorbeischauen. 
 
 

 

Friedensgebet

 

Yael Deckelbaum - Prayer of the mothers 


 

Freitag, 11. September 2026

FreitagsFüller fällt aus

 

 

Aus Gründen des Gedenkens an den 11.9. vor 25 Jahren hat Barbara
einen ausführlichen und lesenwerten Blogpost veröffentlicht. 

Das Vergnügen des Lückentextes fällt heute aus.
Angemessen, wie ich finde. 

 


 

Friedesgebet

 

Ein Nasheed in Arabisch - Vereinigung der islamischen Nächstenliebe-Projekte 

 


 
Wir sprechen Allah – den Erhabenen – frei

Davon, eine Größe oder körperliche Gestalt zu besitzen.

Verkündet dies den Generationen:

Er gleicht nichts, was man sich vorstellen könnte.


Wir sprechen Ihn frei von jeglicher Ähnlichkeit;

Er wird durch Eigenschaften der Vollkommenheit beschrieben.

Wer sich dem hartnäckig widersetzt, verfällt der Absurdität

Und gleitet in Unglauben und Irrtum ab.


Und meine Gewissheit... wird mich beschützen,

Und meine Gewissheit... wird mich beschützen.


Wir sprechen Allah – den Erhabenen – frei

Davon, eine Größe oder körperliche Gestalt zu besitzen.

Verkündet dies den Generationen:

Er gleicht nichts, was man sich vorstellen könnte.


Wir sprechen Ihn frei von jeglicher Ähnlicherkeit;

Er wird durch Eigenschaften der Vollkommenheit beschrieben.

Wer sich dem hartnäckig widersetzt, verfällt der Absurdität

Und gleitet in Unglauben und Irrtum ab.


Fern ist es Ihm, unseren Zuständen zu gleichen

Oder auf dem Hohen Thron zu thronen.

Er gleicht uns nicht in Seinem Handeln

Und ist erhaben darüber, eine Gattin oder Nachkommen zu haben.


Und meine Gewissheit... wird mich beschützen,

Und meine Gewissheit... wird mich beschützen.


Fern ist es Ihm, unseren Zuständen zu gleichen

Oder auf dem Hohen Thron zu thronen.

Er gleicht uns nicht in Seinem Handeln

Und ist erhaben darüber, eine Gattin oder Nachkommen zu haben.


Alles vergeht; alles schwindet dahin;

Nichts bleibt außer dem Erhabenen.

Er ist weit erhaben über Tod und Vergänglichkeit –

Dies ist das Wesen unseres Glaubens.


Alles vergeht; alles schwindet dahin;

Nichts bleibt außer dem Erhabenen.

Er ist weit erhaben über Tod und Vergänglichkeit –

Dies ist das Wesen unseres Glaubens.


Imam Ali sprach seine wohlbekannten Worte:

„Wer behauptet, dass...“ Unser Gott ist nicht begrenzt,

Doch die Unwissenden haben den Schöpfer, der angebetet wird, missverstanden.

Sie sprechen – in dem Bestreben, den Allerbarmer zu preisen –

Und sagen: „Gott existierte, als es keinen Ort gab,

Und Er ist jetzt genau so, wie Er zuvor war.“

Während ich in einer bestimmten Richtung und Sphäre existiere,

Irgendwo zwischen rechts und links,

Besitzt mein Gott höchste Majestät,

Die über alle menschlichen Eigenschaften hinausgeht. Während ich in einer bestimmten Richtung und Sphäre existiere,

Irgendwo zwischen Rechts und Links,

Besitzt mein Gott höchste Erhabenheit,

Jenseits aller menschlichen Eigenschaften,

Jenseits aller menschlichen Eigenschaften.

Wenn unwissende Seelen Vergleiche ziehen,

Ignoriere sie und halte fest an meinen Worten:

Mein Herr ist der Besitzer von Macht und Majestät;

Fern sei es mir, Ihn durch meine Vorstellungskraft zu begreifen.

Und meine Gewissheit... soll mein Schutz sein,

Und meine Gewissheit... soll mein Schutz sein.

Mein Beweis ist der kostbare Koran,

Und *Sure Asch-Schura* ist meine Sonne und mein Neumond;

Ein schreckliches Schicksal erwartet jene, die sich ihr widersetzen,

Denn *Schirk* (Polytheismus) ist die verirrteste aller Taten.

Und meine Gewissheit... soll mein Schutz sein,

Und meine Gewissheit... soll mein Schutz sein.

Imam Al-Tahawi sprach über den Gott der gesamten Schöpfung:

Er ist erhaben über Grenzen und Schranken,

Über physische Säulen, Gliedmaßen und Werkzeuge;

Die sechs Richtungen umschließen Ihn nicht, anders als alle anderen Geschöpfe.

Mein Heil... liegt in der Aufrichtigkeit... in der Aufrichtigkeit,

Mein Heil... liegt in der Aufrichtigkeit... in der Aufrichtigkeit.

*Sure Al-Ichlas* allein

Genügt mir als Beweis;

Wer meinen Herrn einem geschaffenen Bild gleichsetzt,

Ist wie einer, der sich vor einem Götzen niederwirft.

*Sure*... Aufrichtigkeit in meinem Zustand

Genügt mir als Beweis:

Wer meinen Herrn einem Abbild gleichsetzt,

Ist wie einer, der sich vor einem Götzen niederwirft.

Dhu l-Nun al-Masri erhellte die Pfade

Und warnte vor den Gefahren;

Er sagte: Was auch immer du dir im Geiste vorstellst,

Gott gleicht dem in keiner Weise.

Abu Hanifa, Ahmad, Al-Schafi‘i und Malik sagten dasselbe.

Wenn sie mich mit Reichtum in Versuchung führten,

Oder Gold wie Berge anböten,

Würde ich nicht wie der Dadschal anbeten;

Dies ist mein Glaubensbekenntnis und meine Erklärung.

Ich kümmere mich nicht um das, was sie anboten;

Das Festhalten an meinen Worten stärkt mich,

Denn das Paradies ist mein Ziel und mein Flehen,

Und mein Heil am Tag des Schreckens. Und meine Gewissheit ... soll mich beschützen,

Und meine Gewissheit ... soll mich beschützen.


Die Gefährten – sie sind meine Helden,

Menschen der Frömmigkeit und Tugend;

Sie überlieferten von Taha [dem Propheten] und seiner Familie:

Keine [menschliche] Vorstellung trifft auf den Herrn, den Herrscher, zu.


Die Gefährten – sie sind meine Helden,

Menschen der Frömmigkeit und Tugend;

Sie überlieferten von Taha und seiner Familie:

Keine [menschliche] Vorstellung trifft auf den Herrn, den Herrscher, zu.


Wer heute ein Gleichnis zieht [und Gott mit Geschöpfen vergleicht],

Wird es am Morgen bereuen;

Und am Morgen wird er in Fesseln verharren,

An einem Ort der Qual und der Vergeltung.


Würden sie mich mit Reichtum in Versuchung führen,

Oder Gold wie Berge anbieten,

Ich würde nicht wie der Dadschal anbeten;

Dies ist mein Glaubensbekenntnis und meine Erklärung.


Und um das, was sie anboten, kümmere ich mich nicht;

An meinen Worten festzuhalten, ist für mich das Beste,

Denn das Paradies ist mein Ziel und mein Flehen.

Denn das Paradies ist mein Ziel und mein Flehen.

Donnerstag, 10. September 2026

Heute kein Tagesbild

 

 

Heute kein Tagesbild: ich weisz nicht, warum, aber: 
Blogger läszt mich heut keine Bilder hochladen. 
Habe es mit mehreren verschiedenen Bildern probiert -
falls eine Datei davon beschädigt sein sollte.
Keines davon wird im Beitrag angezeigt.

Vielleicht eine vorübergehende Störung - hoffe ich zumindest. 
Kann mir jedenfalls grad keinen Reim drauf machen.

Geht das heute noch jemandem so? 

 

Update 15:40 -  die Störung scheint behoben. 


 

Friedensgebet

 

Kloster Bigor (Mazedonien) 9.-11.8.26 


 

Mittwoch, 9. September 2026

Wordless - без слов -

 




 

Shared with Wordless Wedneday, WW@CatSynth 

Das Mittwochslied

 

 Canadian Resistance Army - Lake Ontario

 


 

Friedensgebet

 

Zwei hohe Würdenträger der Ukrainisch-Orthpodoxen Kirche beten
im Kloster der Hl. Theophanie* in Dykivka, 8.8.26 


 Am Vorabend des Gedenktages des heiligen Großmärtyrers und Heilers Pantaleon fand im Kloster der Heiligen Theophanie im Dorf Dykivka eine feierliche Ganznächtliche Vigil statt.

Ein gemeinsames Gebet in dem heiligen Kloster wurde von zwei Hierarchen der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche geleitet: Seiner Eminenz Metropolit Bogoljop, dem Oberhaupt der Eparchie Oleksandrija, und Seiner Eminenz Erzbischof Damian von Fastiv, Vikar der Metropolie Kiew.

Die Hierarchen richteten gemeinsam mit der Geistlichkeit Gebete an den Herrn und den heiligen Großmärtyrer Pantaleon; sie baten um Frieden, Gottes Barmherzigkeit, geistliche Stärkung und Gesundheit für alle, die sich im Glauben an den heiligen Heiler wenden.

Während des Gottesdienstes beteten Äbtissin Theophanie, die Nonnen des Klosters der Heiligen Theophanie sowie Pilger, die gekommen waren, um an der Freude des Festgottesdienstes teilzuhaben.

Der heilige Großmärtyrer Pantaleon, der sein ganzes Leben dem Dienst am Nächsten und der Hilfe für Leidende widmete, ist heute ein besonderer Fürbitter für jene, die sich in Krankheit und Kummer befinden.

Nach der Ganznächtlichen Vigil richteten die Oberhirten Worte geistlicher Ermutigung an die Anwesenden und gratulierten ihnen zu dem bevorstehenden Fest.

Möge der Herr durch die Fürbitten des heiligen Großmärtyrers und Heilers Pantaleon alle im Glauben stärken sowie Gesundheit, Frieden und Seine Barmherzigkeit schenken.

(google-übersetzt aus dem Ukrainischen)

 

* Theophanie bedeutet Gotteserscheinung, es ist also kein Frauen-Name

Dienstag, 8. September 2026

Tagesbild

 

 


 

 

Katzenmusik-Zeit

 

"Zitronen" Ein altes Odessaer Gaunerlied 


 

 Ich weiß, wie man sie ausnimmt
Ich weiß, wie man etwas abzweigt
Ich weiß, wie das Hütchenspiel läuft
Und wie man Taschen nach außen kehrt
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Trubel und Lärm auf dem Markt
Man tuschelt sich Dinge zu
Jemand hat einen Koffer mitgehen lassen
Und die Zitronen vergessen
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Sonya trat auf den Balkon hinaus
Und ließ auch eine Zitrone mitgehen
Zitronen hier, Zitronen dort
Ich würde mein Leben für Zitronen geben
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Ich verbrachte die Nacht bei meiner Tante
Meine Tante hatte Gäste
Ich bat meine Tante um etwas
Sie sagte: „Warte bis später“
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Ich weiß, wie man sie ausnimmt
Ich weiß, wie man etwas abzweigt
Ich weiß, wie das Hütchenspiel läuft
Und wie man Taschen nach außen kehrt
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen
Oh, kleine Zitronen, meine kleinen Zitronen
Die auf Sonyas Balkon wachsen

*

So klingt die menschliche Version - Felix Shinder 
(vermutlich in Odessa aufgenommen)

 


Friedensgebet

 

Einziger Gott (bosnisch) 

  Ehre sei dir,
Ehre sei dir, unser Vater.
Denn du erweckst uns täglich.

Ehre sei dir,
Ehre sei dir, unser Vater.
Denn du liebst uns Sünder durch Buße.

Gott ist einer,
Gott ist Macht.
Gott schenkt dir
Engelsflügel.

Ehre sei dir,
Ehre sei dir, unser Vater.
Denn du nimmst unsere Schwächen an.

Ehre sei dir,
Ehre sei dir, unser Vater.
Denn du heilst unsere Wunden.

Gott ist einer,
Gott ist Macht.
Gott schenkt dir
Engelsflügel.