Montag, 26. Oktober 2020

Бог с тобой, доколе свидимся

 

God will be with yout till we meet again 

 





Bible verses quoted at the end of the video:
1 Thessalonians 4
16 For the Lord himself shall descend from heaven with a shout, with the voice of the archangel, and with the trump of God: and the dead in Christ shall rise first:
17 Then we which are alive and remain shall be caught up together with them in the clouds, to meet the Lord in the air: and so shall we ever be with the Lord.
18 Wherefore comfort one another with these words.
 
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Dienstag, 20. Oktober 2020

Still time

 

 
There is still time to build a world of peace, 
of easy words and bright rooms, 
where everywhere we go we will be home.
 
- storypeople -  









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Montag, 19. Oktober 2020

Swan lake variations



Classical ballet, but not very serious




Freitag, 16. Oktober 2020

Lieber Marc Aurel, lieber Zebedäus!

 

Hier sind Leokadia, Mü und Brumm.

 Wir haben länger nicht geschrieben,
weil das alles jetzt so blöd geht,
was früher einmal einfach war bei Blogger.

Inzwischen ist schon richtig Herbst:
seit Tagen wird es kaum hell, so dasz wir
tagsüber die Lampe brennen lassen -
fast wie vor Weihnachten.


 
Die Blumentöpfe haben wir auch schon ins Haus geholt,
denn es ist nachts sehr kühl.
 

 
Ach ja, Weihnachten war heute auch schon für uns.
Unsere Menschenfrau hat nämlich bei der Baumpflanz-Aktion 
der EDEKA ein tolles Paket gewonnen.
Das hat sie heute abgeholt.
 

 
Ohhh, so schöne Sachen,
mach mal das Papier ab!

 

Gar nicht so einfach!

 

So, jetzt haben wirs geschafft.

 

Und jetzt ansehn, was da alles drin ist:

 
 
Ein Thermosbecher, damit wir im Winter drauszen
heiszen Tee haben und Deckel für die Joghurt
und Gemüsenetze - gleich mehrere im Beutel drin.
Und eine Frischebox zum Aufbewahren - toll!

 
Allerhand Gutes zu Futtern: 
Tortelloni, Tomsatensauce, Pilze im Glas, Apfelsaft,
Bio-Eier, Haferkekse, feiner Waldfrucht-Bärentee...

  ... und natürlich etwas für die Naschkatze!

 

 
Und die Kiste ist auch schön - ein gemütliches Bett für uns.


 
 
Da machen wir doch gleich mal Probeliegen, 
während die Frau die Sachen runter in die Küche bringt.
Halt halt, die Pralinen bleiben aber oben!
 

 
 
Und Post haben wir neulich auch noch bekommen: 
Marc Aurel hat uns ein Bild gemalt
und seine Menschenfrau hat uns
ihr neuestes Buch geschickt.
Nun können wir lesen und am besten gibt uns 
unsere Frau dann schon mal mal ein Heft fürs Journaling.

Ganz herzlichen Dank, Ihr zwei!


 

Aber jetzt gehn wir erst einmal schlafen.

An so düsteren Tagen kann man gar nichts anderes mehr tun.
Schön gemütlich haben wir es hier!
 
Gehabt Euch wohl und Gute Nacht
 
Eure Leokadia, Mü und Brumm 

 

(unbestellte, unbezahlte Werbung, weil wir uns so gefreut haben)


Ein Stück Himmel - кусочек неба -

 


 

Shared with Skywatch Friday, Galeria Himmelsblick
 

Mittwoch, 14. Oktober 2020

Wolfgang Hilbig "Das Provisorium"

 

Gelesen habe ich dieses Buch schon vor drei Monaten 

und ich wollte sofort darüber schreiben...aber mein Bloggen 
geriet durch Alltagschaos ins Stocken.
Trotzdem soll dieser Buchtip nun hier noch rein. Unbedingt.


Der Name Wolfgang Hilbig sagte mir bisher nichts, nur mal gehört eben.
 Neugierig wurde ich durch Natascha Wodins "Nachtgeschwister".
 Die Leseprobe bei amaz*n, die ersten zwei Seiten... 
schreckten mich eher ab, diese ziemlich brutale Szene
 eines Miszverständnisses, einer seltsamen Wahrnehmung. 
Die detailreiche Schilderung, wie eine Schaufensterpuppe zerkloppt wird...


Ich bin also erst eine Weile um dieses Buch herumgeschlichen... dann kaufte ich es doch, gebraucht für einen Euro nochwas (den Autor aus der DDR schockierte es zutiefst, 

wie in der westlichen Welt Bücher Ramsch in Wühlekisten sind) - - -


Ich habe es nicht bereut, denn dieses Buch ist einfach genial!

Wenn ich eine Beziehungsgeschichte a la Wodin erwartet hatte... 
wurde ich mit viel viel mehr belohnt 
und das Lesen war ein ganz besonders Erlebnis.
Das habe ich sehr genossen.


Hilbig ist ein Meister im Wiedergeben von Stimmungen.

 Sei es ein lichtdurchfluteter Bahnhof, eine Einkaufspassage 
kurz vor Landenschlusz oder diese ganz besonderen Zeitstimmungen 
hier - damals - und drüben (BRD). 
Denn er hatte das Glück eines Arbeitsstipendiums im "Westen".
Von dem er nicht mehr zurück kam.

Obwohl er sich völlig fremd fühlte in der bundesdeutschen Realität.


Fremd war er aber in der DDR genauso. 

Und nicht anerkannt.
Bis ihn ein westlicher Verlag entdeckte und ein Büchlein herausbrachte,
was wiederum einen Stein ins Rollen brachte...

Und dann pendelt er in diesem Stipendienjahr mehrmals 

von hier nach drüben. 
Der in Wahrheit Heimatlose stellt Vergleiche an. 
Schonungslos. Detailliert. 
Schockierend teils und teils auch zum Schmunzeln.

Wenn er sich z.B. über den Inhalt von Bezahl-TV in Hotels ausläszt,

die Szenen und Aufnahmewinkel analysiert.
Ansonsten davon aber nicht angetörnt wird -


Schmerzhaft für ihn zu sehen, wie Bücher nur eine Ware sind.
Das kannte er so nicht und vieles andre auch nicht.
Sein Blick für Details ist einzigartig, 
seine Gedanken und Schlüsse erst recht.

Ehrlich und schonungslos, auch sich selbst gegenüber. 

Nein, er beschönigt nichts, das so notwendige Sich-Selbst-Vermarkten 
gelingt ihm nicht, das will er auch gar nicht.
Er ist, wie er ist.


Aus bildungsferner Schicht in die Tretmühle 

der Industriearbeit hineingepreszt, 
kommt er in den Werkshallen nicht zurecht, 
landet schlieszlich fernab der Fabrikgebäude einsam 
in einem Heizhaus.

Wo er freiwillig Nachtschichten übernimmt.

Das ist sein willkommener Freiraum.
Dort kann er all seinen Schmerz und seine Wut 
laut hinausschreien.
Ohne dasz es jemand hört.

Wenn die Kohleberge so schnell wie möglich geschippt

und im Feuerloch gelandet sind, kann er schreiben.
Ohne dasz es jemanden stört.


Erfolg bleibt ihm jedoch verwehrt. 

Individualismus ist unerwünscht, 
Einzigartigkeit und ganz persönliches Denken suspekt.

Mit dem Organ der inneren Sicherheit kommt er mehrfach in Konflikt.

Als er die Ablehnung seiner an einen Verlag geschickten Texte zitiert, wurde ich an mich selbst erinnert: genau so sah mein Ablehnungsschreiben damals auch aus! Da ging es kaum um die Texte selbst, da bekam man einen längeren Schrieb voll guter Ratschläge, 

wie man sein Leben zu führen hätte. 
Ratschläge, die Schläge sein konnten.

Ich versuchte es nicht noch einmal.


Er immer wieder, jedes Mal dieselbe niederschmetternde Antwort.

Überhaupt steckt da auch meine Geschichte drin: ersetze Dichter 

durch Textilgestalterin, dann paszt es haargenau. 
Diese Taktik, die ungeförderten, in sich selbst begabten Menschen 
so lange zu demütigen und mit allen (fiesesten und unsachlichsten) 
Mitteln niederzumachen, 
bis einer selbst nicht mehr an sich glaubt .

Darin waren sie einsame Spitze, damals im Arbeiter-und Bauernstaat 

und wer dennoch nicht aufgeben wollte, 
bekam es mit der Mielke-Behörde zu tun, 
denn er war zutiefst verdächtig.


Nun, Hilbig hat das Glück, im Westen anzukommen. Im Provisorium.

Denn Heimat kann dieses Kontrast-System für ihn auch nie werden.
Aber da ist die Frau, die er liebt und später heiratet
- er nennt sie im Buch Hedda -
und die doch meist sehr fern von ihm ist.

Beziehung kommt in seinem Buch (anders als bei Wodin) 

eigentlich nicht vor. 
Erwähnung ihrer fast nur in den Abwesenheiten, 
wenn sie sich von ihm distanziert hat, weil sie mit ihm nicht leben kann.

Er braucht sie und leidet sehr unter seiner scheinbaren Unfähigkeit, 

sie lieben zu können. Da wird viel im Alkohol ertränkt. 
Nein, er schont sich selber nie, weder im Leben, noch in der Beschreibung.
 
Ich will und kann nicht alles wiedergeben, das Buch ist für mich eine Sensation.
 Einfach genial und super gut geschrieben.
Und Wolfgang Hilbig ist meine Endeckung des Jahres.

Er schreibt genau so, wie Lesen mir Spasz macht: 

detailreich, poetisch, fast meditativ, berührend
 und teils auch brutal und verstörend.
Ohne zu viele handelnde Personen darin (was Lektoren bei ihm bemängeln), 
was es mir sonst oft anstrengend macht...

Längst habe ich weitere Bücher gekauft und gelesen.

Er läszt mich ganz sicher so schnell nicht wieder los!



PS:

Schon in Natascha Wodins Personenbeschreibung kam mir der leise Verdacht 

auf Asperger Syndrom, welcher sich jetzt weiter verfestigt hat.

Nicht, weil ich so gerne Laiendiagnosen stelle... und schon gar nicht negativ 

oder pathologisierend gemeint (ich habe die Diagnose ja selbst auch).
Sondern einfach als eine Art des Seins, des Denkens 
und der besonderen Wahrnehmung der Dinge.

Eine Art, die oft zu wenig umwelt- und mitmenschenkompatibel ist...

Eine solche Diagnose könnte zu weniger Selbsthass, mehr Selbstverständnis 

und eigenem Wertgefühl verhelfen. Und damit vielleicht auch zu weniger Suff? 
Irgendwie musz man das Leben ja meistern und ertragen. - Schade, dasz er 
dafür zu früh gelebt hat, als sich damit noch kaum jemand auskannte!

 

Montag, 12. Oktober 2020

The red apple




An Moldavian gypsy song from the movie 

" Gypsy Camp Skyward" (1976)

please go to youtube, it seems forbidden in blogs



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Sonntag, 11. Oktober 2020

Bäume, Gedanken und mehr

 


 

 Wenn es den Bäumen gut geht,
werden auch die Menschen überleben.

- Peter Wohlleben -

 

Wenn ich das bedenke, wird mir himmelangst.
Denn dasz es den Bäumen nicht gut geht -
 dazu braucht man noch nicht einmal in den Wald zu gehen.
Man sieht es überall, an jedem Stadtbaum...jeder Allee.

 

 

Astrid hat in ihrem Post, unter dem ich mich einlinke,
eigentlich schon alles gesagt, das brauche ich nicht wiederholen.
Und jeder denkende, sehende, sich informierende Mensch
weisz das alles längst.
Und doch geht es immer so weiter,
gibt es offenbar keinen wirksamen,
global praktikablen Ausstieg aus diesem Wahnsinn.

 



 Oft geht mir ein Gedicht von Gottfried Unterdörfer durch den Kopf,
welches mittlerweile wohl 50 Jahre alt ist.
Vermutlich kennt das heute und hier kaum jemand.


Hoffnung

Der Sand, den du umgräbst, gräbt dich um.
Das Wild, das ich verfolge, verfolgt uns.
Die in getäuschten Flüssen
erstickenden Fische
bin ich.

Versengte Flügel,
unvernarbte,
tropfen im Schattenlosen
Blut aus dem Stummel Erinnerung.
Das klebt an Kostümen der Tagnacht,
schwarzfleckig am schön
verkleideten Tod.

Mißachte die Nacht nicht,
aus der du kamst,
die Erde nicht,
die du bist.
Hand, die ihr Gastsein vergaß,
zerschlägt nach der eigenen
Wohnung das Tor.

Wurzelkrumm am Baum
knie,
versuche
dem Keimlinhg
ein Bett.

(mehr über den Autor hier)

 


 

 Wenn ich diese Birken sehe,
fällt mir wieder ein, wie in der DDR in unserer Region
Birken als Forst-Unkraut bezeichnet wurden.
Und man bekämpfte sie mit Selest.
Woanders auch als Agent Orange eingesetzt, dieselbe Chemikalie.
Nein, es brauchte keinen Krieg im Groszen,
man führte einfach einen Krieg gegen die Bäume.
(und die Zahl der Miszgeburten in unserer Region
war überdurchschnittlich hoch, aber das stand natürlich nicht in der Zeitung).
Ich habe es oft gerochen, wenn ich durch den Wald ging damals.

 


Heute mag ich kaum noch in den Wald gehen.
Und noch zwei weitere Jahre Trockenheit erledigen den Rest.
Da nutzt Aufforsten vermutlich wenig, wenn kein Wasser von oben kommt
regeneriert sich der Wald nicht mehr, werden die jungen Bäume nicht grosz.

 


 

Trotzdem möchte ich noch an ein Wunder glauben
und Hoffnung schöpfen aus diesem, ebenfalls schon alten Text.
Wer sich die halbe Stunde Zeit nehmen mag - der Film
ist ein richtiges Kunstwerk - ich mag ihn sehr!

 


 

*


PS:
Erstens:
 Letztes Wochenende pflanzte ich drei Baumsetzlinge:
einen Ginkgo, einen Blauglockenbaum
und eine Roteiche.
Ich werde sie gieszen und hüten und hoffe,
sie werden grosz und ich kann noch
ihren Schatten genieszen.

 


Zweitens:
Zufällig einen unbekannten Baum entdeckt,
der entfernt an Walnusz erinnert - vielleicht
eine Art Hickory-Baum?

 

 

Aufgefallen waren mir nur seine Früchte,
die zuhauf am Boden lagen (Blätter noch nicht):
aromatisch duftende Kugeln - eine Mischung
aus Zitrusfrucht - auch von der Grösze her - und Konifere.
Ich sammelte sie auf, nur zum daran riechen.
Üppige grüne Schale,  3 - 4mal so dick wie bei der Walnusz
und drin ein steinharter, geriffelter Nuszkern.
Weisz jemand genau, was das sein könnte?





(diesen Post herzustellen hat die dreifache Zeit gebraucht und ging auf Kosten der Qualität - statt eine Fotoauswahl in Reihenfolge zu bringen und dazwischen frei zu schreiben... muszte ich nun zuerst den Text anderswo vorschreiben und dann mühsam Bilder einfügen, die meist sonstwo und nicht unter dem betr. Textabschnitt landeten.  Text, der immer wieder wegsprang - glücklicherweise vorgeschrieben und nochmal reinzukopieren - Verbesserungen nachträgl. nicht mehr möglich - Zentrieren, was nicht klappte - das Ganze hat mich schier zum Heulen gebracht - tolle neue Bloggeroberfläche!)

 

Baumfotos entstanden im Landschaftspark Degenershausen 

Geteilt mit Herbstglück Linkparty





Mittwoch, 7. Oktober 2020

Nun ist es passiert....

 


 Lange konnte ich es mit einigen Tricks hinauszögern.
Nun ist es also doch passiert:
auch für Maschas Buch gilt ab heute nur noch die
neue Bloggeroberfläche - ich bin todunglücklich
und restlos genervt!

Habe nicht übel Lust, den Blog aufzugeben,
nachdem ich gerade froh war, nun nach
Mutters Tod, der Haushaltsauflösung
und eigenen Gesundheitsproblemen
wieder langsam ins Bloggen zu kommen.

Aber so macht es mir keine Freude.
Nicht, weil Neues immer gewöhnungsbedürftig ist,
sondern weil ich so einfach nicht arbeiten kann!

Im Lenné-Blog kämpfe ich seit Wochen
mit Fotos und Texten, die immerzu verschwinden
und bin ratlos, wieso ich keinen normalen Text mehr schreiben kann
sondern automatisch immer eine Leerzeile zwischen jeder Zeile erscheint.

Und die Zeilenumbrüche sind auch weg, 

wenn ich in Html arbeite und dann umschalte 

- was ich zum Einfügen von fremdsprachigen Texten fast immer tue - 

(scheisze scheisze scheisze, nicht mal hier etwas zu verbessern geht noch

und das obere Bild hab ich schon wieder fünfmal hochgeladen...)

*
Nun ja, bei Lennès sind die Posts nicht so umfangreich.
Bei 3-4 Bildern und einer kurzen Info dazu
kann ich damit noch leben.
Aber ich habe auch schon ganze Vormittage damit gekämpft.
Und dazu ist mir meine restliche Lebenszeit
eigentlich zu kostbar.
Wenn Bloggen zum Vollzeitjob wird...

Musz ich nun jeden Text erst im Textprogramm vorschreiben
und hier reinkopieren, damit es ein zusammenhängender
Text wird???  - Wie nervig!
Und: wie lösen andre Blogger*innen das Problem?


Auch für lange Posts mit vielen Bildern sehe ich einfach schwarz
bzw. habe im anderen Blog schon genug zu kämpfen gehabt.

Ich weisz jetzt echt nicht,
ob sich weitermachen hier überhaupt noch lohnt.
Den anderen Blog mache ich ja nicht für mich,
 da ist es etwas anderes,
da musz die Chose durchgezogen werden,
bis er mal vollständig ist.
Bleibt mir nur der Trost,
dasz er es eines Tages sein wird.

Traurige Grüsze an alle Leser*innen
(ich hatte eigentlich noch so viel vor!)

Nein, es hat keinen Spasz gemacht, diesen Post hier zu gestalten 
und ich habe dafür die dreifache Zeit gebraucht.

Dienstag, 6. Oktober 2020

Still life with shadows





Shadow is a colour as light is, but less brilliant;
light and shadow are only the relation of two tones.

- Paul Cezanne -


(random photos at my desk)

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Montag, 5. Oktober 2020

Смуглянка - Swarthy woman




An beloved military song from second WW.
This modern band plays it so fresh and different



Here is the original



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