Donnerstag, 30. Juli 2026

Monatscollage Juli

 



 Schon neigt sich der Juli... und die liebe Birgitt lädt wieder
 zur Monatscollage ein - ich bin gern dabei.

 
 

 
Juli - Monat der Fülle und des Lichts,  
wenn schon leise, ganz leise im Jahreslauf wieder ein Ausatmen beginnt.

Nach den Tagen der Extremhitze Ende Juni zeigte er sich
von seiner gnädigen Seite - eher kühl und sommerlich schön.
Nur der Regen kam wieder zu kurz. 
 
 

 
Doch über allem liegt nun, wie ein Damoklesschwert,
die Aussicht auf neue Extremhitze mit all ihren spürbaren gesundheitlichen Folgen. 
Gerade jetzt beginnt sie wieder und sie setzt ganz sicher nicht nur mir sehr zu.
 
 (Was aber auch kein Wunder ist, denn zum ohnehin besorgniserregenden Klimawandel erzeugen aktuell noch jeder zerschossene Öltanker, jedes angezündete Treibstofflager, brennende Ölfelder,Raffinerien und Chemiefabriken jeweils eine gigantische Umweltkatastrophe mehr, zu denen es früher bei jeder einzelnen einen Aufschrei gegeben hätte. Aber inzwischen nimmt davon kaum noch jemand Notiz und es werden fleiszig weiter Zerstörungsgeräte finanziert und produziert. Da sind die vielbeschworenen Klimaziele nun endgültig Makulatur. Und die verheerenden Waldbrände tun ihr Übriges.) 
 
 

 
 Goldene Sommertage zum Genieszen im eigenen Garten
hatte der Juli doch so einige für mich.
Das Highlight war ein kleiner Ausflug zum Kloster Drübeck.
Ein wahrer Kraftort, den ich gern öfter besuchen würde!
 
 

 
Ansonsten gehe ich täglich schwimmen und an der grauen kühlen Tagen
hatte ich öfter das Bad für mich allein.
An Sonnenscheintagen schwimme ich nun aber keine 1000m mehr,
denn in der Zeit bekomme ich schon einen Sonnenbrand, trotz Eincremens.
So aggressiv ist die Sonne nun geworden. 
Okay ich bin auch langsamer als früher, in 30 min schaffe ich das nicht mehr. 
 
 

 
Kürzer treten und die eigenen Wünsche noch kleiner machen...
ist wohl nun in jedem Lebensbereich angesagt. 
Sich an dem zu freuen, was noch geht. Der Rest ist Kopfkino.
(man kann auch im ruhigen Schwimmbad schwimmen und sich den unterreichbaren einsamen Waldsee vorstellen 
bzw. den Lärm und die Wellen vom Sprungturm als Brandung umdeuten - )


 


 
Ich habe in Juli bei vier Blogparaden mitgemacht 
und meine zweite Blogmillion (Aufrufzahl) hat sich vollendet. 
Sowas ist mir eigentlich nicht so wichtig - ich feiere ja auch keine
Blog-Geburtstage... aber gefreut hat es mich schon. 
Bloggen ist das, was eben noch geht, wenn man nicht mehr rauskommt.
Und es macht mir Freude meinen Blog zu gestalten und mit meinen 
visuellen Stories Impulse zu eigenen Phantasien zu geben. 
 

 
 
 
Seit zehn Tagen geht mal wieder so ziemlich alles schief
und das macht den Alltag unerquicklich und anstrengend.
Aber solche Phasen gibt es eben, die gehören zum Leben und gehen vorbei.
Ganz sicher ist das astrologisch zu erklären ;)
 
 
 
 
So wünsche ich Euch jetzt einen schönen - und nicht zu heiszen - August. 
Bis zum nächsten mal! 
Genieszt die Zeit mir all ihren kleinen Momenten. 
 
 
*
 
Verlinkt auch bei Judith Peters

 
 

 
 

Friedensgebet

 

Kloster St. Georg in Lebedin, Bezirk Tcherkassy, Ukraine 
Gottesdienst zum Fest der Hl Ikone der Kasaner Gottesmutter 20.7.26
(und offenbar auch der Geburtstag von Metropolit Antonij Pakanych)


 

 

Mittwoch, 29. Juli 2026

Wordless - без слов -

 

 


 

Shared with Wordless Wednesday, WW@CatSynth

Das Mittwochslied

 

Bettina Wegner & Konstantin Wecker - Stille ist's 


 

 

Friedensgebet

 

 Lovčenska-Kapelle - Chor zur Ikone der dreihändigen Gottesmutter (Serbien)


Die Lovčenska-Kapelle (ursprünglich Njegoševa zavjetna kapela) war das berühmte Mausoleum und die Lieblingskirche von Petar II. Petrović Njegoš auf dem Jezerski-Gipfel (1.657 m) im Nationalpark Lovćen, Montenegro. Die ursprüngliche Kapelle wurde 1845 errichtet. An ihrer Stelle befindet sich heute der beeindruckende Njegoš-Mausoleum. 

 Google-Übersetzung:

Text: Seine Eminenz, der Metropolit von Montenegro und dem Küstenland, Joanikije
Musik: Dragana D. Mirković
Arrangement, Aufnahme, Mischung und Mastering: Andrej Andrejević, „Andrey Art Studio“
Gesang: Srđan Avdalović, Priester Dragan Zorica und der Chor „Muttergottes von den drei Händen“
Gusle: Srđan Avdalović
Gitarre: Nikola Damjanović
Regie und Schnitt: Bojana Krstić
Kamera: Daniel Mateić
Kameraassistenz: Aleksa Stamatović
Color Grading: Vladimir Pavić
Produzentin: Dragana D. Mirković
Ausführende Produzentin: Marija Glušić
Organisation: Jana Koprivica

Besetzung: Miloš Simović, Vuk Pešić, Mönch Simeon Dragović

Besonderer Dank gilt: den Metropolien von Montenegro-Küstenland und Budimlje-Nikšić, Ljubica Davidović und dem Kultur- und Kunstverein (KUD) „Hl. Jovan Vladimir“, Momčilo, Vera, Uroš, Andreja, Andreja, allen Teammitgliedern sowie allen, die auf irgendeine Weise an diesem Werk mitgewirkt haben.

LOVĆEN-KAPELLE

Brüder, lasst uns das große Werk angehen,
die heilige Lovćen-Kapelle wiedererrichten!
Lasst uns das heilige Gotteshaus in Eintracht wiederaufbauen,
lasst uns das Vermächtnis des Bischofs ehrenvoll erfüllen!

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
als Njegoš’ Licht des Neuen Testaments.
Möge ein Gebet vom Lovćen aufsteigen,
auf dass unser heiliger Bischof Frieden für seine Seele finde.

„Bestattet mich darin!“ – so sprach er,
so legte er uns in seiner Sterbestunde einen Schwur ab!
Unter dem Gewölbe der Kapelle möge er ewig ruhen;
das war sein Gebet und sein sehnlichster Wunsch.

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
als sein Licht des Neuen Testaments.
Möge ein Gebet vom Lovćen aufsteigen,
auf dass unser heiliger Bischof Frieden für seine Seele finde.

Wer die Kirche zerstörte, tat Böses,
schlug Montenegro ins Gesicht.
Lasst uns am Ursprung seines Wortes festhalten,
und statt des Fluchs Gottes Segen empfangen. 

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
in seinem Licht des Neuen Testaments.
Möge das Gebet vom Lovćen aufsteigen,
damit unser heiliger Bischof die Seele labe.

Für den Bischof ist die Kirche ein himmlisches Heiligtum
und kein Mausoleum – kein Bauwerk der Pharaonen.
Für das gläubige Volk ist die Lovćen-Kapelle die
Krone Montenegros, das Werk des Bischofs.

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
in seinem Licht des Neuen Testaments.

Möge das Gebet vom Lovćen aufsteigen,
damit unser heiliger Bischof die Seele labe. 

Dienstag, 28. Juli 2026

Tagesbild

 


 


 Mauerblümchen ;)

 

Katzenmusik-Zeit

 

Noch eine Variante des Odessaer Liedes von der Straszenhändlerin (vorige Woche)
Hier  sind aus den Baguetts Fische geworden, paszt ja auch besser für Katzen.
Und der Traum aller armen Straszenhändlerinnen...

 


 

Friedensgebet



 

" Kinder des Himmels"


 


Die niederländische Version des Liedes betont, dass das irdische Leben – trotz all seiner Vorzüge und Segnungen – den Menschen nicht vor dem Tod bewahren kann und dass das Heil nur durch Gott und Sein ewiges, unvergängliches Himmelreich erlangt werden kann.

Das Lied wird von einer Gruppe von Sängern aus verschiedenen serbisch-orthodoxen Gemeinden in den Niederlanden und Belgien vorgetragen. Die Gruppe setzt sich aus Sängern niederländischer, serbischer sowie gemischt serbisch-niederländischer Herkunft zusammen, die alle in den Niederlanden geboren und aufgewachsen sind.

Die Zusammensetzung der Gesangsgruppe spiegelt somit auf einzigartige Weise die Brücke zwischen serbischer und niederländischer Identität wider, vereint im orthodoxen Glauben.

Das Musikvideo zeigt authentische Szenen aus dem Leben der serbisch-orthodoxen Kirche in den Niederlanden, darunter die Heilige Liturgie, das Sakrament der Ehe, Kindergruppen und vor allem die Massentaufe niederländischer Katechumenen.

Die Taufe wurde im Fluss Lek vollzogen; im Anschluss daran empfingen die Neugetauften die Heilige Kommunion in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Rotterdam.

Alle Aufnahmen im Video zeigen tatsächliche Ereignisse aus dem kirchlichen Leben; es wurden weder Schauspieler eingesetzt noch inszenierte Szenen gedreht.

Das Video würdigt zudem die Universalität der orthodoxen Kirche durch Aufnahmen von Menschen unterschiedlicher ethnischer und kultureller Herkunft, die Zuflucht unter dem Schutz der serbisch-orthodoxen Kirche – der Kirche Christi – finden. Diese Kirche heißt alle Völker der Erde willkommen, die Christus und das Heil suchen.

Die Aufnahmen entstanden in der Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit in Rotterdam, in Dordrecht, am Ufer des Flusses Lek sowie an verschiedenen ländlichen Orten in der malerischen Gemeinde Molenlanden.

Dies ist das erste orthodoxe Musikvideo und Lied in niederländischer Sprache; es ist sowohl ein Beitrag zur Missionsarbeit als auch ein Ausdruck der Dankbarkeit für die wachsende Zahl von Niederländern, die sich der Heiligen Orthodoxen Kirche Christi anschließen.

Musik: Dragana D. Mirković
Originaltext: Dragana D. Mirković, Maja Kadijević
Übersetzung des Textes: Orthodox Benelux
Arrangement: Andrej Andrejević
Aufgenommen im Studio „Andrey Art Studio“, Belgrad, sowie im Studio...
Mix und Mastering: Andrej Andrejević, „Andrey Art Studio“

Montag, 27. Juli 2026

Tagesbild

 

 

 

(irgendwann im Winter gelegt, aber das Foto jetzt erst - zufällig - wiedergefunden) 

 

 

Friedensgebet

 

 Chor zur Ikone der Dreihändigen Muttergottes (Serbien) - Die Romanows


  

 Musik und Text: Dragana D. Mirković
Arrangement und Abmischung: Nebojša Brdarić
Mastering: Boris Jovanović, Boris Krstajić
Akkordeon: Mutter Zlata Pantelić
Violine: Nenad Josifović
Flöte: Nebojša Brdarić
Kamera und Schnitt: Dalibor Vidojević

Übersetzung ins Russische: Tankosava Damjanović


 

Sonntag, 26. Juli 2026

Blogmillion die zweite

 

 

 


Hurra, heute habe ich meine 2. Blogmillion geschafft!
Der virtuelle Besucher kann sich hier paar ebenso virtuelle Blümchen abholen ;) 




Sonntagsmatinee

 

 

FORÇA CURADORA ↟ ARAN Sessions ↟ Tati e Zu (ZuMusic Project)

Samstag, 25. Juli 2026

Ein Stück Himmel - кусочек неба -

 


18.7.  5:39

 

18.7.  6:08

 
 

20.7.  5:54


 

21.7.  6:06
 
 

 22.7.  5:25




22.7.  6:06




24.7.  6:06


(die Minutenangaben stimmen nicht ganz, denn die Uhr der Kamera war nicht exakt eingestellt) 

 

 

Friedensgebet

 

Orthodoxes Glaubensbekenntnis in der Kathedrale der Tichviner Gottesmutter
Varsonofij, Metropolit von Vinniza, Ukraine, 9.7.26


 

(so, das war mal wieder eine Ukrainisch-Orthodoxe Live-Woche) 

Freitag, 24. Juli 2026

FreitagsFüller

 

 


 

Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. 
Scheint heut wieder ein Double vom letzten mal zu sein, aber das kommt vor. 
 
*
 
1. Gestern war es hier kaum 20 Grad Höchsttemperatur.

2.  Zur Abkühlung war ich im Schwimmbad und da war ich fast alleine.
Denn mittags waren es nur 17°. Aber ich gehe täglich schwimmen.

3.  Wenn es so warm ist wie gestern, besteht kein Grund zum Klagen. 
Einfach schönes Sommerwetter!

4.  Mein Schlafplatz ist eine Matratze auf dem Fuszboden .
Ich bin zwar schon 66, aber noch komme ich gut damit zurecht. Ein Bett als 
Möbelstück nimmt mehr Platz weg und paszt nicht in die Kammer rein.

5.  Der beste Durstlöscher ist für mich Wasser. 
Wassermelone würde ich aber auch nicht verschmähen, falls ich sie mal hab.

6.   Weisz nicht, was mein Lieblingssnack ist, das sind höchstens Zufälle.
Aber bald werden hier die Äpfel reif, darauf freue ich mich schon. 

7. Was das Wochenende angeht, da ist allerhand im Garten fällig.
 
*
 
So, wahrscheinlich gibts nachher nochmal frische Sätze zum Ausfüllen. 
Dann wird ergänzt.
 
 *

1.  Ich möchte so gerne mal ein schönes Eis essen. 

2.  Unangenehme Ereignisse geschehen meist sehr plötzlich.

3.   Wenn mein Leben eine Fernsehserie wäre, hätte sie den Titel 
"Als Katze unter Hunden" .

4.  In der Welt geschehen so viele Dinge, die sind einfach unfassbar.

5.    Die Rumpelecke/schublade in meinem Haus - äh, welche meinst du jetzt?

6.    Ich fürchte mich vor weiteren Extremhitze-Tagen, aber da muss ich durch.

7. Was das Wochenende angeht, das sind ganz normale Tage wie andere auch. 
 
 
 
 

Friedensgebet

 

 "Also machte der Stamm der Beluchen* sich auf den Weg", 11.6. 26


 

 Willkommen zur Freude, die sich offenbart hat,
und zum Licht, das das Haus der Balusch erhellt hat.

Ein Tag voller Glück und Glückwünsche ist angebrochen,
und das Herz ist erfüllt von Freude über dieses kostbare Treffen.

*

 Beluchistan liegt im Dreiländereck Iran, Pakistan, Afghanistan 

Dienstag, 21. Juli 2026

Also mal ehrlich...

 

 


...das ist nicht wirklich mein Ding!

 

"Blackout Poetry" ist das Motto der Blogparade von Lily Magdalen. 

Als ich es sah, wollte ich es unbedingt probieren.
Naja, das hab ich ja nun gemacht.
 
Ist aber alles nix geworden, weil mir wohl das geeignete Material dazu fehlt.
Ich habs mit Pinsel und Tuschkasten versucht: deckt nicht wirklich, 
macht nur das Papier wellig.
Acrylfarbe: genau dasselbe. Welliges Papier.
Auch hätte ich das Blatt lieber weisz gestrichen, um darauf noch zu zeichnen.
Aber die weisze Farbe deckte dann schon gar nicht.
Schwarzer Buntstift wird nicht gut und Faserstift ist viel zu sudelig.
Faserstifte mochte ich noch nie, auszer zum Beschriften von Postsendungen...
 
Hab ich dann den schwarzen Acrylstift genommen, denn ich eigentlich 
für einen anderen Zweck brauche. 
Und einzeln nachkaufen kann ich den hier vor Ort nicht.
Immer nur in einem Set mit vielen Farben. Wird zu teuer.
 
Bis so ein Blatt voll ist, geht auch der Stift drauf. 
Ergo deshalb kein zweites Blatt mehr versucht.
Dabei hatte ich in etlichen Buchseiten Wörter markiert.
 
Das war aber auch ein Entschlusz: ein Blatt aus den Buch zu reiszen und 
schwarz zu  malen - das ist wie Vergewaltigung.
Auch wenn kein Mensch mehr dieses Buch je lesen wird.
Viele kennen die Schrift gar nicht mehr.
 
Nein, ich glaub, sowas mache ich nicht noch einmal.
Da bleib ich lieber bei dem, wofür das Material immer so anfällt. 
Collagen sind auch eine reizvolle Zufallsarbeit.
 
Es war ein Versuch.
Mehr nicht.
 
 

 

Tagesbild

 

 


 

Katzenmusik-Zeit

 

"Kauft Baguettes" ist ein altes Odessar Lied.
Hier ein Jahrmarkt in Odessa, 1927 
 

 
In der Realität sah es 1927 in Odessa ganz bestimmt nicht so nett und bunt aus.
Odessa hat nach der Oktoberrevolution 1917 mehrere Jahre Krieg, Zerstörung
 und Besatzung durch wechselnde Truppen, sowie eine grosze Hungersnot  erlebt. 
Bis 1927 hatten die Sowjets ihre Macht nun im ganzen Land gefestigt
 und da gab es ganz sicher noch immer viel Grau und Armut 
und eine schlechte Versorgungssituation.

Auch die prunkvollen Kleider der Zarenzeit waren x-mal auf Märkten verhökert
worden und in diesen Jahren restlos abgetragen, falls überhaupt noch existent.
Aber sowas weisz KI nicht, bzw. sie wird dazu angehalten, etwas Nettes
Farbenfrohes zu erstellen. 
Warum auch nicht? Also erfreut Euch daran! 
 
*
 
Wer mehr über die Geschichte Odessas wissen möchte, 
findet hier und hier interessante Artikel. 
 
Der originale Liedtext lautet:
 
Die Nacht bricht herein,
Die Straßenlaterne schwankt,
Der Polizist flucht
Hinein in das Dunkel der Nacht. 
Und ich – ungewaschen,
In einen Mantel gehüllt,
Von allen vergessen –
Stehe hier an der Ecke...

Kommt, kauft meine *Bublitschki*,
Heiße *Bublitschki*,
Gebt eure Rubel her,
Genau hier, genau jetzt,
Und habt in dieser stürmischen Nacht
Erbarmen mit mir –
Der armen, elenden Frau,
Einer bescheidenen Straßenhändlerin. 

Kommt, kauft meine *Bublitschki*,
Heiße *Bublitschki*,
Gebt eure Rubel her,
Genau hier, genau jetzt,
Und habt in dieser stürmischen Nacht
Erbarmen mit mir –
Der armen, elenden Frau,
Einer bescheidenen Straßenhändlerin.
 

Friedensgebet

 

Göttliche Liturgie im Kloster der Heiligen Fürbitte  zum Fest der Tichwiner
Ikone der Hl. Gottesmutter, Diözese Odessa, 10.7.26