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Dienstag, 9. Juni 2026

Bücherliebe - 12 -

 

 


 Fach 12 ist wieder Sammelsurium und eine Mischung aus Asien und Katzen.
Alles, was in die anderen Fächer nicht mehr rein ging... 
 
 

  In der Mitte ein Kasten mit Postkartensammlung.
 

 
Empfehlung: ein Buch über Schriftsteller, die Katzen haben bzw. hatten
und eines speziell über alte Katzen - in Wort und Bild schön und anrührend. 
Auszerdem die Romane von Yoko Ogawa (ohne extra Bild)
 
 


*

(Keine Werbung, alle Bücher selbst gekauft, geerbt, gefunden, gesammelt  oder privat geschenkt bekommen)


 


 

Dienstag, 26. Mai 2026

Bücherliebe - 9 -

 

 


 Fach 9 ist ein Katzenfach.
Von Sachbuch über Geschichten, Roman, Fantasy bis Bildband ist alles dabei. 
 

 


 Um sich einmal vor Augen zu führen, zu welchen genialen Leistungen
Katzen fähig sind... empfehle ich dieses Buch: 
 
 

 
Katzen waren sowohl Maler als auch Modelle 
und haben weltberühmte Bilder geschaffen
 

 
 



 
Die gröszten Filme der Geschichte wurden von Katzen gedreht.
Die Menschen haben sie dann nur nachgespielt...
 



 



 


Und natürlich war auch Marlene Dietrich eine Katze.
Sie hatte nur solches Talent zur Verwandlung, dasz es niemand bemerkt hat. 
 
 

 
*
 
(Keine Werbung, alle Bücher selbst gekauft, gefunden oder privat geschenkt bekommen) 

Samstag, 14. März 2026

Heute ist Indiebookday

 

 


... der Tag der kleinen unabhängigen Verlage. 
Es musz nicht immer der neueste Bestseller sein 
und nicht die Namen, die man kennt... bei Suhrkamp, Goldmann oder anderswo.
Man kann sehr viele schöne Entdeckungen machen, wenn man sich
mal abseits des Mainstreams bewegt und neue Autoren findet,
von denen kaum irgendwo die Rede ist (leider!).
 
 
 
 
Meine Bilder sind eher zufällig ausgewählte Beispiele. 
Nicht unbedingt neu, aber sehr schön. 
Und nicht als Werbung gedacht, sondern einfach als Ermutigung,
sich auf dem Buchmarkt einmal gründlicher umzusehen.  
 
 

 
Ob in der örtlichen Buchhandlung oder im Internet.
Im Web findet man garantiert vieles, was vor Ort nicht vorrätig ist
(was man aber über jede Buchhandlung bestellen kann).
Jeder Kauf unterstützt einen kleinen Verlag, der oft ums Überleben kämpfen musz.
Der aber die Buchlandschaft bereichert. 
 
 

 
 
Und wer grad kein Geld hat, aber gerne lesen möchte: 
der Mosaik-Verlag  veröffentlicht jeden Freitag 
ein Gedicht und eine Kurzgeschichte hier.
Das ist ein schöner Wochenkalender und gleichzeitig ein Stöber-Archiv. 
Die jeweiligen Graphiken finde ich farblich schön und inspirierend. 
 
 


 
Das mit dem Instagram-Posten mache ich übrigens nicht,
denn ich bin da nicht aktiv.
Dafür gibts heut diesen Blogbeitrag. 
 
(keine Werbung, alle Bücher selbst bezahlt!) 
 
 
 

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Katzenkrimis

 

Nachdem Angelface neulich den Autor Akif Pirinci nannte,
gab ich ja schon einige Tips zu liebenswerten und unterhaltsamen 
Katzenkrimi-Serien. 
 
Wohl an die 30 Bände umfaszt die Reihe um den Journalisten Jim Quilleran 
mit seinen beiden Siamkatzen Koko und JumJum von Lilian Jackson Braun.
Die Titel beginnen alle mit "Die Katze, die... "
Gibt es sicher viele günstig gebraucht zu kaufen.
Sind schon etwas älter, aber einfach schöne Lektüre. 
 
Etwas weniger Bände umfaszt die Serie von Rita Mae Brown
in Co-Autorinnenschaft mit ihrer Katze Sneaky Pie Brown.
Klar, Katzen leben nicht so lange, um 30 Bücher zu schreiben ;)
Auch das sind sehr lesenswerte Bücher, in denen zwei Katzen, ein Hund
und noch weitere Tiere, z.B. ein Opossum, auftreten.
 
Die Autorin hat auch noch Fuchs-Krimis geschrieben. 
Also wer sich generell für Tiere, Pferde und die Fuchsjagd in Virginia
als gesellschaftliches Ereignis interessiert (die Füchse kommen in den Büchern 
nicht zu schaden, die führen die Menschen eher an der Nase herum),
ist damit an langen Winterabenden gut beraten.
Sehr unterhaltsam, teils humorvoll und hinreichend spannend.
 
 
Heute möchte ich meinen letztgelesenen Katzenkrimi vorstellen. 
 

 
Die Geschichte spielt in Potsdam und zeigt einiges an Lokalkolorit
und -geschichte. Es geht zurück bis in ein Kinderheim zu DDR-Zeiten
mit einem pädophilen Hausmeister (das gab es in der DDR wie überall, es wurde
 nur nie öffentlich gemacht und  die Täter teilweise gedeckt oder von der Stasi 
damit zur Mitarbeit erpreszt - das ist meine eigene Erinnerung).
Der Fall des toten Obdachlosen liegt letzten Endes dann aber doch ganz anders, 
als nämlich noch eine weitere Leiche auftaucht. Mehr will ich nicht verraten.
Es ist eine so spanndende wie anrührende Geschichte.
 
Aufgeklärt werden kann das nur mit Hilfe einiger Katzen, die grösztenteils
 selbst Stadtstreicher sind und ihre Eigenheiten haben.
Einer hört Geisterstimmen, eine sammelt Handschuhe, die sie, nach Faust-und Fingerhandschuhen sortiert, zur Auspolsterung ihres Lagers verwendet...
Katzen, die vieles mitbekommen, was die Menschen übersehen.
Die Schwierigkeit ist nur, es dem Kommissar plausibel zu machen, ihn auf 
die Fährte zu lenken. Das erfordert oft vollsten Einsatz, Maja riskiert einmal 
sogar ihr Leben dafür - es geht zum Glück dann doch noch gut für sie aus.
 
Das Buch war ein Zufallsfund auf der Website eines Gebraucht-Verramschers
und es hat noch zwei Vorgänger : "Katzenmond" und "Katzengold".
Diese werde ich auf jeden Fall auch noch lesen. 
 
 
Das ist keine Werbung (alle Bücher gekauft), nur so ein Tip von mir. 
 
Gepostet für Christianes Maunztag*48 

Mittwoch, 9. April 2025

Die Sufi-Mystik-Tasse

 

 


 Diese Tasse mit ihren Vogelmotiven verbindet sich bei mir mit dem alten
persischen Epos "Die Konferenz der Vögel" von Farid ud-Din Attar.



Nun ist der Text eines Sufi-Mytikers des 12. Jahrhunderts
nicht so ganz einfach zu lesen und mit seiner Fülle der eingefügten
kleinen Geschichten und Gleichnisse im Ganzen zu verstehn.

Der tschechische Künstler Peter Sìs hat die Geschichte nacherzählt
und mit seinen Bildern dazu ein einzigartiges Buchkunstwerk geschaffen.
Dieses Buch liebe ich sehr.

(keine Werbung, ich besitze diese selbst gekauften Bücher schon lange)

 
 
 

Dienstag, 7. Mai 2024

Guter Lesestoff

 

Sehr unterschiedlich, aber alle drei absolut lesenswert 
(keine Werbung, alle selbst gekauft!)
 

 

Donnerstag, 1. Juni 2023

Orientalische Farben

 


 Eine Lauchkugel und einige Flockenblumen hab ich mir aus dem Garten geholt.
Dazu zwei ganz frische, noch nicht ausgewachsene Farnkrautwedel.
Und da mir keine passenden Vasen einfielen...war farbiges Glas meine Wahl.
Ja, ich hab es gerne bunt.
Meist im Winter...aber manchmal auch jetzt.
Der Garten ist derzeit eher grün und wenig blühend.
Von Akeleien mal abgesehn, aber das sind nicht mehr so viele wie früher
- war es die Trockenheit?


 
Das Buch nicht als Werbung (gekauft!), sondern als kleiner Tip...
 
 


 Geteilt mit Friday-Flowerday

Freitag, 19. Mai 2023

Maiglöckchen - Nostalgie

 


 Nun sind sie da.
Ich sehe sie kaum unter den Pfingstrosenblättern,
den frischgrünen Phlox-Stengeln und all dem Giersch.
Doch ich rieche, wie sie duften... 
 

 So hab ich den Elfen und anderen Flügelwesen
denn wieder ein paar Blüten entzogen.
Sie duften nun hier durch den Raum. 
 

 Maiglöckchen haben für mich einen Hauch von Poesiealbum
und mit der Feder geschriebenen Briefen.
Wer macht das heute noch?
 

 Aber ich kann ja mal wieder die Briefe lesen,
die vor Zeiten mit der Feder geschrieben worden sind...
 

 Bei Maiglöckchenduft am frühlingshhellen Fenster
liest sich das alles ganz besonders schön...

 
 

Montag, 26. Dezember 2022

Twelfe days of Christmas

 







 A lovely children's book. At the end she has 78 cats...


 Shared with Photo Tunes
 
(keine Werbung, Buch selbst gekauft)

Donnerstag, 14. Juli 2022

Kletten

 


Ich mag Kletten.
Die trockenen hakelnden Samenstände
(nur nicht im Pullover)
und auch ihre Knospen:
von zartem grauen Gespinst umhüllte Kokons,
aus denen die roten Blüten hervorbrechen... 
 



 
 An einer Stelle, wo sehr viele wachsen,
habe ich mir ein paar mitgenommen.
Wären es nur wenige gewesen, hätte ich sie dort gelassen.
Wissend, was sie Insekten bedeuten...
 

 
 Nun hab ich sie mir ins Zimmer gestellt,
so wild, wie sie drauszen waren,
in eine schwere weisze Keramikvase.


 
Ich gehe bestimmt noch einmal raus die nächsten Tage,
wenn sie dort alle aufgeblüht sind
und beobachte das Treiben von Schmetterlingen.


 
Überhaupt mag ich Blumen eigentlich lieber drauszen als drin.
An denen bin ich jetzt nur einfach nicht vorbeigekommen! 
 
Das Buch, welches da liegt, ist eines meiner Liebsten
und scheint mir irgendwie recht passend:
 
"Eine Blattlaus wandert aus"
von Marjaluna Lembcke, illustriert von Stefanie Harjes.
Das ist jetzt keine bestellt-bezahlte Werbung (selbst gekauft),
sondern nur im Sinne von Neugierig-Machen gemeint...
 
 

 

 

Geteilt mit Friday Flowerday

Mittwoch, 14. Oktober 2020

Wolfgang Hilbig "Das Provisorium"

 

Gelesen habe ich dieses Buch schon vor drei Monaten 

und ich wollte sofort darüber schreiben...aber mein Bloggen 
geriet durch Alltagschaos ins Stocken.
Trotzdem soll dieser Buchtip nun hier noch rein. Unbedingt.


Der Name Wolfgang Hilbig sagte mir bisher nichts, nur mal gehört eben.
 Neugierig wurde ich durch Natascha Wodins "Nachtgeschwister".
 Die Leseprobe bei amaz*n, die ersten zwei Seiten... 
schreckten mich eher ab, diese ziemlich brutale Szene
 eines Miszverständnisses, einer seltsamen Wahrnehmung. 
Die detailreiche Schilderung, wie eine Schaufensterpuppe zerkloppt wird...


Ich bin also erst eine Weile um dieses Buch herumgeschlichen... dann kaufte ich es doch, gebraucht für einen Euro nochwas (den Autor aus der DDR schockierte es zutiefst, 

wie in der westlichen Welt Bücher Ramsch in Wühlekisten sind) - - -


Ich habe es nicht bereut, denn dieses Buch ist einfach genial!

Wenn ich eine Beziehungsgeschichte a la Wodin erwartet hatte... 
wurde ich mit viel viel mehr belohnt 
und das Lesen war ein ganz besonders Erlebnis.
Das habe ich sehr genossen.


Hilbig ist ein Meister im Wiedergeben von Stimmungen.

 Sei es ein lichtdurchfluteter Bahnhof, eine Einkaufspassage 
kurz vor Landenschlusz oder diese ganz besonderen Zeitstimmungen 
hier - damals - und drüben (BRD). 
Denn er hatte das Glück eines Arbeitsstipendiums im "Westen".
Von dem er nicht mehr zurück kam.

Obwohl er sich völlig fremd fühlte in der bundesdeutschen Realität.


Fremd war er aber in der DDR genauso. 

Und nicht anerkannt.
Bis ihn ein westlicher Verlag entdeckte und ein Büchlein herausbrachte,
was wiederum einen Stein ins Rollen brachte...

Und dann pendelt er in diesem Stipendienjahr mehrmals 

von hier nach drüben. 
Der in Wahrheit Heimatlose stellt Vergleiche an. 
Schonungslos. Detailliert. 
Schockierend teils und teils auch zum Schmunzeln.

Wenn er sich z.B. über den Inhalt von Bezahl-TV in Hotels ausläszt,

die Szenen und Aufnahmewinkel analysiert.
Ansonsten davon aber nicht angetörnt wird -


Schmerzhaft für ihn zu sehen, wie Bücher nur eine Ware sind.
Das kannte er so nicht und vieles andre auch nicht.
Sein Blick für Details ist einzigartig, 
seine Gedanken und Schlüsse erst recht.

Ehrlich und schonungslos, auch sich selbst gegenüber. 

Nein, er beschönigt nichts, das so notwendige Sich-Selbst-Vermarkten 
gelingt ihm nicht, das will er auch gar nicht.
Er ist, wie er ist.


Aus bildungsferner Schicht in die Tretmühle 

der Industriearbeit hineingepreszt, 
kommt er in den Werkshallen nicht zurecht, 
landet schlieszlich fernab der Fabrikgebäude einsam 
in einem Heizhaus.

Wo er freiwillig Nachtschichten übernimmt.

Das ist sein willkommener Freiraum.
Dort kann er all seinen Schmerz und seine Wut 
laut hinausschreien.
Ohne dasz es jemand hört.

Wenn die Kohleberge so schnell wie möglich geschippt

und im Feuerloch gelandet sind, kann er schreiben.
Ohne dasz es jemanden stört.


Erfolg bleibt ihm jedoch verwehrt. 

Individualismus ist unerwünscht, 
Einzigartigkeit und ganz persönliches Denken suspekt.

Mit dem Organ der inneren Sicherheit kommt er mehrfach in Konflikt.

Als er die Ablehnung seiner an einen Verlag geschickten Texte zitiert, wurde ich an mich selbst erinnert: genau so sah mein Ablehnungsschreiben damals auch aus! Da ging es kaum um die Texte selbst, da bekam man einen längeren Schrieb voll guter Ratschläge, 

wie man sein Leben zu führen hätte. 
Ratschläge, die Schläge sein konnten.

Ich versuchte es nicht noch einmal.


Er immer wieder, jedes Mal dieselbe niederschmetternde Antwort.

Überhaupt steckt da auch meine Geschichte drin: ersetze Dichter 

durch Textilgestalterin, dann paszt es haargenau. 
Diese Taktik, die ungeförderten, in sich selbst begabten Menschen 
so lange zu demütigen und mit allen (fiesesten und unsachlichsten) 
Mitteln niederzumachen, 
bis einer selbst nicht mehr an sich glaubt .

Darin waren sie einsame Spitze, damals im Arbeiter-und Bauernstaat 

und wer dennoch nicht aufgeben wollte, 
bekam es mit der Mielke-Behörde zu tun, 
denn er war zutiefst verdächtig.


Nun, Hilbig hat das Glück, im Westen anzukommen. Im Provisorium.

Denn Heimat kann dieses Kontrast-System für ihn auch nie werden.
Aber da ist die Frau, die er liebt und später heiratet
- er nennt sie im Buch Hedda -
und die doch meist sehr fern von ihm ist.

Beziehung kommt in seinem Buch (anders als bei Wodin) 

eigentlich nicht vor. 
Erwähnung ihrer fast nur in den Abwesenheiten, 
wenn sie sich von ihm distanziert hat, weil sie mit ihm nicht leben kann.

Er braucht sie und leidet sehr unter seiner scheinbaren Unfähigkeit, 

sie lieben zu können. Da wird viel im Alkohol ertränkt. 
Nein, er schont sich selber nie, weder im Leben, noch in der Beschreibung.
 
Ich will und kann nicht alles wiedergeben, das Buch ist für mich eine Sensation.
 Einfach genial und super gut geschrieben.
Und Wolfgang Hilbig ist meine Endeckung des Jahres.

Er schreibt genau so, wie Lesen mir Spasz macht: 

detailreich, poetisch, fast meditativ, berührend
 und teils auch brutal und verstörend.
Ohne zu viele handelnde Personen darin (was Lektoren bei ihm bemängeln), 
was es mir sonst oft anstrengend macht...

Längst habe ich weitere Bücher gekauft und gelesen.

Er läszt mich ganz sicher so schnell nicht wieder los!



PS:

Schon in Natascha Wodins Personenbeschreibung kam mir der leise Verdacht 

auf Asperger Syndrom, welcher sich jetzt weiter verfestigt hat.

Nicht, weil ich so gerne Laiendiagnosen stelle... und schon gar nicht negativ 

oder pathologisierend gemeint (ich habe die Diagnose ja selbst auch).
Sondern einfach als eine Art des Seins, des Denkens 
und der besonderen Wahrnehmung der Dinge.

Eine Art, die oft zu wenig umwelt- und mitmenschenkompatibel ist...

Eine solche Diagnose könnte zu weniger Selbsthass, mehr Selbstverständnis 

und eigenem Wertgefühl verhelfen. Und damit vielleicht auch zu weniger Suff? 
Irgendwie musz man das Leben ja meistern und ertragen. - Schade, dasz er 
dafür zu früh gelebt hat, als sich damit noch kaum jemand auskannte!

 

Samstag, 12. September 2020

Lieber Zebedäus, Marc Aurel und alle anderen



... endlich wollen wir uns wieder einmal melden:
Leokadia, Mü und Brumm.



Der Sommer ist ja nun fast vorüber
und wir haben abends schon wieder Lichter an.
Und es gibt Pflaumenkuchen!



Kommt am besten zu Besuch und holt Euch
selbst ein Stückchen ab - Ihr fehlt uns sehr!

Immer sind hier nur die verfeindeten Katzen,
die sich in friedlicher Coexistenz üben.
Mehr odert weniger...



Für die Menschen war der Sommer ja auch völlig daneben.
Mit dem Tod der Mutter von unsrer Menschenfrau.
Und allem, was danach so dran ist...
Das war eine gewaltige Wühlerei und immer
fehlt ihr dann ein Auto...
Aber sie konnte auch viele Schätze bergen:
lange verloren geglaubte Fotos von Arbeiten des Opas
und Zeichnungen von Oma und noch ganz viel mehr!
Sie hatte nicht gwuszt, dasz noch so viel erhalten ist
und die Mutter hat es ihr ja immer verschwiegen.

Jetzt kann sie endlich eine Seite machen
über das Leben und Werk ihrer Groszeltern
und vielleicht auch noch die Oma rehabilitieren,
die so lange totgeschwiegen wurde.
Es sind jetzt Kartons voll Emailarbeiten aufgetaucht,
wunderbar in den Farben (und noch nirgendwo zu sehn)
- die müssen unbedingt einmal ausgestellt werden -
da ist ja so viel Schönes, das hat sie selbst
auch gar nicht gewuszt!




Aber jetzt ist der Sommer noch einmal zurück
mit ein paar warmen Tagen.
Nun können die Menschen doch noch ins Schwimmbad gehn
und das genieszen sie sehr.

Wir genieszen inzwischen die Dachterrasse,
wo alles so schön blüht.













Ein wundervolles Buch haben wir bekommen
von der lieben Astrid - jetzt lernen wir etwas über Pflanzen.



Inzwischen können wir ja alle drei lesen,
Mü hat es auch gelernt
und wir können uns gar nicht satt sehen
an den poetischen Bildern



Wir wissen überhaupt nicht,
welches das Schönste ist.


Das - ?


Das?


Oder das?

Hier findet jeder eins für sich und die Menschen auch.

Herzlichen Dank, liebe Astrid!

So, und jetzt müssen wir noch gieszen
und dann wird es auch bald wieder dunkel.



Gehabt Euch wohl
und einen schönen Sonntag

Eure Leokadia,
Mü und Brumm.


PS: Wir huschen fix noch zur Sommerglück-Linkparty  
beim Fachwerkhaus im Grünen
,kommt doch auch vorbei - da gibt es viel zu sehn
und tolle Taubenschwänzchen-Fotos!