Kiever Stadtteil Theophania: Kloster St. Panteleimon
25.6.26 Zur Feier des Namentstages Seiner Seligkeit Onufrij,
Metropolit der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche.
Den Platz vor dem Eingang schmückt ein Blütenteppich.
Anfangs links im Bild: Onufrij
(Er hat einen interessanten spirituellen Werdegang - ich las seine Erinnerungen - und jetzt ganz gewisz kein leichtes Leben, so wie die UOC von Prüfungen heimgesucht wird... so, wie der Krieg eine Kirche nach der anderen zerstört - den Rest erledigen dann Ukrainische Behörden mit der Enteignung von Kirchen und Inhaftierung von Geistlichen, sowie der Aberkennung der Staatsbürgerschaft Onufrijs, der nun staatenlos ist...)
Übersetzte Zusammenfassung:
Am 25. Juni 2026 hielt Metropolit Sergius von Ternopil und Kremenets anlässlich des Gedenktages des himmlischen Schutzpatrons des Primas der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, Seiner Seligkeit Metropolit Onufry von Kiew und der ganzen Ukraine, eine Glückwunschrede im Namen des Heiligen Synods, des Episkopats, des Klerus, der Mönchsgemeinschaften und aller gläubigen Kinder der Ukrainischen Orthodoxen Kirche.
In seiner Ansprache gratulierte Bischof Sergius Seiner Seligkeit herzlich zu seinem Namenstag und dem Gedenktag seines himmlischen Schutzpatrons, des Ehrwürdigen Onufry des Großen, und würdigte dabei den langjährigen, selbstlosen Dienst des Primas zum Wohle der Heiligen Kirche.
Wie Metropolit Sergius hervorhob, dient Seine Seligkeit Metropolit Onufry Christus, dem Erlöser, seit seiner Jugend mit Eifer und Verantwortungsbewusstsein; unermüdlich unterweist er die Gläubigen darin, nach der Wahrheit Gottes zu leben, dem orthodoxen Glauben treu zu bleiben und die Einheit des kirchlichen Lebens zu wahren.
„Die Jahre Ihres Primats waren geprägt von unermüdlicher Sorge und Fürsorge für alle Aspekte des geistlichen Lebens, auf dass die kanonische Ordnung und die kirchliche Einheit in der Kirche Christi bewahrt bleiben“, merkte Metropolit Sergius an.
Die Ansprache betonte zudem die besondere Rolle Seiner Seligkeit bei der Wahrung der Treue zu den kirchlichen Kanones sowie bei der Förderung des geistlichen Lebens, der Jugend-, Missions-, Sozial- und Mönchsarbeit; hervorgehoben wurde auch sein beständiger Aufruf zu Glaube, Hoffnung, Versöhnung, Buße und Erlösung.
„Ihre maßgebliche Stimme hat stets zu Glaube, Hoffnung, Versöhnung und Eintracht, zu Buße und Erlösung aufgerufen – und tut dies auch heute“, sagte der Oberhirte.
Abschließend wünschte Metropolit Sergius Seiner Seligkeit Metropolit Onufry Gesundheit, Gottes gnädigen Beistand und die reiche Barmherzigkeit des Herrn für seinen mühevollen Dienst als Primas zum Wohle der Ukrainischen Orthodoxen Kirche und des ukrainischen Volkes.
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