Und schön hergerichtet, man merkt den liebevollen Umgang der Müllersfamilie mit den Dingen. Überall grosze Pflanzen in Kübeln, sie werden alle überwintert. Nix Wegwerfgesellschaft und alles neu kaufen jede Saison... Die Dinge werden noch mit ihrer Seele wahrgenommen und geschätzt. Das fällt mir dort besonders auf.
Wie der Müller den Stein selber zurechtschlägt. Den Unterschied erklärt zwischen zerriebenem und zerschlagenem Korn. Was im Backtrog nicht mehr aufgeht. Weil es einfach nur noch tot ist... -
In unserem Weggehen hörte der Regen auf. Schnell doch noch paarmal geknipst von Drauszen.
(weiter in Teil II)