Starling Arrow - Honor Way (live at the Farm in Tennessee)
Rising Appalachia, Ayla Nereo, Tina Malia, Marya Stark
Starling Arrow - Honor Way (live at the Farm in Tennessee)
Rising Appalachia, Ayla Nereo, Tina Malia, Marya Stark
Laszt uns zusammenhalten - Orthodoxe Kinder in der Ukraine
Am Tag des Wissens schenken uns Kinder ein Lied voller Licht, Freundlichkeit
und einem aufrichtigen Lächeln. Diese Worte sollen uns daran erinnern:
Gemeinsam können wir die Welt zum Besseren verändern.
Lasst uns lächeln und einander unterstützen – denn Liebe
beginnt mit kleinen guten Taten!
"Es rauschte das Schilf" - russisches Volkslied
Hier zum Katzendrama gemacht - Weg nach Hause nicht mehr gefunden...
So klingt die menschliche Version - Zhanna Bichevskaya
Und noch eine ganz besondere Interpretation: Jelena Kamburova
Und der Text (ach wie bequem, wenn mir KI nun die Übersetzungsarbeit abnimmt,
auch wenn ich es mit etwas Mühe besser gemacht hätte ):
Das Schilf rauschte, die Bäume neigten sich tief,
und die Nacht war dunkel.
Ein Liebespaar
wanderte gemeinsam bis zum Morgengrauen.
Und am Morgen erhoben sie sich.
Ringsum war das Gras zertreten –
und nicht nur das Gras war zertreten;
auch meine Jugend war zertreten.
Du wirst heimkehren, und sie werden fragen:
„Wo bist du gewandert? Wo bist du gewesen?“
Und du musst sagen: „Ich wanderte im Garten;
ich fand den Weg nach Hause nicht.“
Und wenn sie zu Hause mit dir schimpfen,
dann komm wieder hierher zurück ...
Sie kam zurück – doch er war nicht da;
er würde nie mehr dort sein.
Sie bedeckte ihre Augen mit dem Tuch
und begann laut zu weinen:
„Wohin ist meine Schönheit entschwunden?
Wem habe ich mein Glück gegeben? ...“
Das Schilf rauschte, die Bäume neigten sich tief,
und die Nacht war dunkel.
Ein Liebespaar
wanderte gemeinsam bis zum Morgengrauen.
"Die Chrysanthemen sind längst verblüht" von Nikolai Charito (1910)
(es soll ein Lieblingslied der russischen Zarenfamilie gewesen sein)
(auch das hat jetzt KI übersetzt - hach, ich brauch ja garnix mehr zu tun!)
Einsam tret ich auf den Weg, den leeren (Lermontov)
Einsam tret ich auf den Weg, den leeren,
Der durch Nebel leise schimmernd bricht;
Seh die Leere still mit Gott verkehren
Und wie jeder Stern mit Sternen spricht.
Feierliches Wunder: hingeruhte
Erde in der Himmel Herrlichkeit…
Ach, warum ist mir so schwer zumute?
Was erwart ich denn? Was tut mir leid?
Nichts hab ich vom Leben zu verlangen
Und Vergangenes bereu ich nicht:
Freiheit soll und Friede mich umfangen
Im Vergessen, das der Schlaf verspricht.
Aber nicht der kalte Schlaf im Grabe.
Schlafen möcht ich so jahrhundertlang,
Dass ich alle Kräfte in mir habe
Und in ruhiger Brust des Atems Gang.
Dass mir Tag und Nacht die süße, kühne
Stimme sänge, die aus Liebe steigt,
Und ich wüsste, wie die immergrüne
Eiche flüstert, düster hergeneigt.
Dt. Nachdichtung: Rainer Maria Rilke
Heute etwas Nostalgie: "Die Heimat lauscht"
Ein Lied von Dmitrij Schostakowitsch, Lyrik Jewgenij Dolmatowskij
1950 geschrieben und zuerst interpretiert vom Sveschnikow-Chor
mit dem Kinder-Solisten Zhenija Talanov
Es wurde später vom Groszen Rundfunk-Kinderchor gesungen mit Generationen
von jungen Solisten - ich mochte Igor Danilow aus den Siebzigern am liebsten.
Hier eine Aufnahme seiner Stimme, aus welchen Gründen auch immer vom TV-Sender später
mit dem Bild von Dima Puschkarjow (80er Jahre) versehen. Diese klaren Jungenstimmen
gab es ja immer nur für wenige Jahre, bis sie in den Stimmbruch kamen.
Ich habe das Lied als Kind übrigens auch gern gesungen, kenne den Text bis heute auswendig.
Chor des Moskauer Konservatoriums - die professonellste Aufzeichnung:
Jesus Christus - Gott als Mensch, Komposition des 14./15. Jahrhunderts
Scholares Minores pro Musica Antiqua
Eben gelesen:
Morgens sprühen, nachmittags tot.
Vernichtet 100+ Unkräuter. Regenfest in nur 2 Std.
Nein danke, das ist mir zu riskant! Ich will noch bissel leben.
(und da sollte es meinen Unkräutern ebenfalls gut gehn...)
Aber vielleicht ist es ganz praktisch, wenn die "Vernichter" selbst auch gleich tot umfallen ;)
*
Da fällt mir gleich Erika Pluhar ein:
Laboratorium Pieśni (Polen) - Rasti