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Samstag, 26. September 2026

Friedesgebet

 

Starling Arrow - Honor Way (live at the Farm in Tennessee) 
Rising Appalachia, Ayla Nereo, Tina Malia, Marya Stark 


 

Donnerstag, 24. September 2026

Friedensgebet

 

Laszt uns zusammenhalten - Orthodoxe Kinder in der Ukraine 


 

 Am Tag des Wissens schenken uns Kinder ein Lied voller Licht, Freundlichkeit 
und einem aufrichtigen Lächeln. Diese Worte sollen uns daran erinnern: 
Gemeinsam können wir die Welt zum Besseren verändern.

Lasst uns lächeln und einander unterstützen – denn Liebe 
beginnt mit kleinen guten Taten!

Dienstag, 22. September 2026

Katzenmusik

 

"Es rauschte das Schilf" - russisches Volkslied
Hier zum Katzendrama gemacht - Weg nach Hause nicht mehr gefunden... 


 

So klingt die menschliche Version - Zhanna Bichevskaya


 

Und noch eine ganz besondere Interpretation: Jelena Kamburova


 

Und der Text (ach wie bequem, wenn mir KI nun die Übersetzungsarbeit abnimmt,
auch wenn ich es mit etwas Mühe besser gemacht hätte )
:

  Das Schilf rauschte, die Bäume neigten sich tief,
und die Nacht war dunkel.
Ein Liebespaar
wanderte gemeinsam bis zum Morgengrauen.

Und am Morgen erhoben sie sich.
Ringsum war das Gras zertreten –
und nicht nur das Gras war zertreten;
auch meine Jugend war zertreten.

Du wirst heimkehren, und sie werden fragen:
„Wo bist du gewandert? Wo bist du gewesen?“
Und du musst sagen: „Ich wanderte im Garten;
ich fand den Weg nach Hause nicht.“

Und wenn sie zu Hause mit dir schimpfen,
dann komm wieder hierher zurück ...
Sie kam zurück – doch er war nicht da;
er würde nie mehr dort sein.

Sie bedeckte ihre Augen mit dem Tuch
und begann laut zu weinen:
„Wohin ist meine Schönheit entschwunden?
Wem habe ich mein Glück gegeben? ...“

Das Schilf rauschte, die Bäume neigten sich tief,
und die Nacht war dunkel.
Ein Liebespaar
wanderte gemeinsam bis zum Morgengrauen.

Samstag, 19. September 2026

Friedensgebet

 

Hörst du, mein Bruder und Gefährte 
 Ukrainisches Requiem "Die Kraniche"
 

 
Hier gibt es den Text auf Englisch 
 
 Text: Geschrieben von dem ukrainischen Dichter und Schriftsteller 
Bohdan Lepky im Jahr 1910 (unter dem Titel „Вийшли в полі журавлі...“)
 
 Musik: Komponiert von seinem Bruder Lew Lepky
 
 Hintergrund: Das Lied wurde im Ersten Weltkrieg zu einem bekannten Lied 
der Sich-Schützen und begleitete viele Ukrainer im Exil und in der
 Fremde als Symbol für die Sehnsucht nach der Heimat

Mittwoch, 16. September 2026

Mittwoch, 2. September 2026

Dienstag, 1. September 2026

Katzenmusik-Zeit

 

 "Die Chrysanthemen sind längst verblüht" von Nikolai Charito (1910) 
(es soll ein Lieblingslied der russischen Zarenfamilie gewesen sein)


Im Garten, wo wir uns begegneten,
blühte dein liebster Chrysanthemenstrauch,
und auch in meiner Brust erblühte
ein Gefühl heller, zarter Liebe...

Die Chrysanthemen im Garten sind längst verblüht,
doch die Liebe lebt noch immer

in meinem schmerzenden Herzen...

Unser Garten ist leer; du bist längst fort,
ich wandle einsam, voll tiefer Müdigkeit,
und unwillkürlich rollen Tränen herab
vor dem welken Chrysanthemenstrauch...

Die Chrysanthemen im Garten sind längst verblüht,
doch die Liebe lebt noch immer

in meinem schmerzenden Herzen...

Die Chrysanthemen im Garten sind längst verblüht,
doch die Liebe lebt noch immer
in meinem schmerzenden Herzen...
Doch die Liebe lebt noch immer
in meinem schmerzenden Herzen...
Doch die Liebe lebt noch immer

in meinem schmerzenden Herzen...
 

(auch das hat jetzt KI übersetzt - hach, ich brauch ja garnix mehr zu tun!) 

 

Sonntag, 30. August 2026

Sonntagsmatinee

 

Einsam tret ich auf den Weg, den leeren  (Lermontov)


 

 Einsam tret ich auf den Weg, den leeren,
Der durch Nebel leise schimmernd bricht;
Seh die Leere still mit Gott verkehren
Und wie jeder Stern mit Sternen spricht.

Feierliches Wunder: hingeruhte
Erde in der Himmel Herrlichkeit…
Ach, warum ist mir so schwer zumute?
Was erwart ich denn? Was tut mir leid?

Nichts hab ich vom Leben zu verlangen
Und Vergangenes bereu ich nicht:
Freiheit soll und Friede mich umfangen
Im Vergessen, das der Schlaf verspricht.

Aber nicht der kalte Schlaf im Grabe.
Schlafen möcht ich so jahrhundertlang,
Dass ich alle Kräfte in mir habe
Und in ruhiger Brust des Atems Gang.

Dass mir Tag und Nacht die süße, kühne
Stimme sänge, die aus Liebe steigt,
Und ich wüsste, wie die immergrüne
Eiche flüstert, düster hergeneigt.

Dt. Nachdichtung: Rainer Maria Rilke 


Samstag, 15. August 2026

Mittwoch, 12. August 2026

Das Mittwochslied

 

Heute etwas Nostalgie: "Die Heimat lauscht"
Ein Lied von Dmitrij Schostakowitsch, Lyrik Jewgenij Dolmatowskij
1950 geschrieben und zuerst interpretiert vom Sveschnikow-Chor 
mit dem Kinder-Solisten Zhenija Talanov


 

Es wurde später vom Groszen Rundfunk-Kinderchor gesungen mit Generationen
von jungen Solisten - ich mochte Igor Danilow aus den Siebzigern am liebsten.
Hier eine Aufnahme seiner Stimme, aus welchen Gründen auch immer vom TV-Sender später
mit dem Bild von Dima Puschkarjow (80er Jahre) versehen. Diese klaren Jungenstimmen
gab es ja immer nur für wenige Jahre, bis sie in den Stimmbruch kamen.
 Ich habe das Lied als Kind übrigens auch gern gesungen, kenne den Text bis heute auswendig.


 

Chor des Moskauer Konservatoriums - die professonellste Aufzeichnung:

  

Die Heimat lauscht,
Die Heimat weisz,
Wo ihr Sohn durch die Wolken fliegt.
Mit freundlicher Wärme und zärtlicher Liebe,
Der purpurnen Sterne der Moskauer Türme –

Der Türme des Kremls –
Wacht sie über dich.

Die Heimat lauscht,
Die Heimat weisz,
Wie hart erkämpft der Sieg ihres Sohnes ist,
Doch er weicht nicht zurück – aufrecht und kühn!
Mit deinem eigenen Schicksalbe wahrst du,
Verteidigst du die große Sache des Friedens.


Die Heimat lauscht,
Die Heimat weisz,
Was ihrem Sohn auf seinem Wege begegnet,
Wie du dir den Weg durch die Wolken bahnst.
Mag der schwarze Sturm auch toben,
Komme, was da wolle:
Bleib standhaft, Kamerad!
 
(von mir etwas nachgebesserte KI-Übersetzung) 

Friedensgebet

 

Jesus Christus - Gott als Mensch,  Komposition des 14./15. Jahrhunderts
Scholares Minores pro Musica Antiqua


 

Sonntag, 9. August 2026

Zweifelhafte Werbung

 

Eben gelesen:

Morgens sprühen, nachmittags tot. 
Vernichtet 100+ Unkräuter. Regenfest in nur 2 Std. 

 Nein danke, das ist mir zu riskant! Ich will noch bissel leben. 
(und da sollte es meinen Unkräutern ebenfalls gut gehn...)

Aber vielleicht ist es ganz praktisch, wenn die "Vernichter" selbst auch gleich tot umfallen ;)

* 

 

Da fällt mir gleich Erika Pluhar ein:


 

Sonntagsmatinee

 

Ein Lied aus Tibet 


 

Sonntag, 2. August 2026

Sonntagsmatinee

 

Laboratorium Pieśni (Polen)  - Rasti


 (Verstehen kann ich nichts, es klingt auch nicht polnisch, eher nach einer baltischen Sprache)