Dienstag, 18. August 2026

Momentaufnahme

 

 


 

Ich habe mir ein Buch gekauft über einen tschechischen Künstler,
der hierzulande nicht allzu bekannt ist.
Ich zeige es Schatz und er hat sofort sein Handy dabei und googelt,
was es im Web über Ota Janecek zu sehen gibt.
Da wird ihm als erstes mein Buch angezeigt, also wirklich mein Exemplar.
Geht man auf die Seite des Anbieters, wird es als "verkauft" deklariert.
Weil es ja nun bei mir ist, freu!
(Dieser Anbieter schickt einem wirklich immer genau das abgebildete Exemplar)
 
(Keine Werbung, das Buch ist von 1973 und sowieso in D kaum zu kriegen) 

Katzenmusik-Zeit

 

Wieder ein Odessaer Couplet:  Über die Meere, über die Wogen


 

 Über die Meere, über die Wogen

 Du, Matrose, bist ein stattlicher Bursche,
gerade erst zwanzig Jahre alt.
Lieb mich, Matrose, von ganzem Herzen.
Was wirst du darauf antworten?

Refrain (zweimal):

Über die Meere, über die Wogen,
heute hier, morgen fort.
Über die Meere, die Meere, die Meere, die Meere – oh!
Heute hier, doch morgen fort!

Du, Matrose, wirst das tiefe blaue Meer befahren
und mich voller Kummer zurücklassen;
und ich werde weinen und schluchzen
und an dich denken, mein Matrose.

Weine nicht, weine nicht, meine Marusja,
ich werde das Handwerk des Seemanns meistern.
Es gibt keinen Grund zu weinen und zu schluchzen
oder so oft an mich zu denken.

- Text: Wassili Mezhevych - 



Friedensgebet


 Es ist wieder Wallfahrtszeit:

Pilger aus Wolhynien kommen am Kloster Pochajiv an, 
zum Gedenktag der Hl. Gottesmutter von Pochajiv, 3.8.26 

 


Der grosze Pilgerweg (200-250km zu Fusz) zum Kloster Pochajiv startet 
diesjahr am 19.8. in Kamjanez-Podilski , aber es kommen wohl schon
den gesamten August über Pilgergruppen aus versch. Teilen der Ukraine zum 
Himmelfahrtskloster 

 

 

Montag, 17. August 2026

Freitag, 14. August 2026

FreitagsFüller

 

 


 

Fast immer freitags, und dann immer bei Barbara: der Lückentext.
Es freut mich, wenn es einen Neuen gibt :) 
 
*
 
1.  Dieser Sommer ist echt belastend. Und zum ersten mal im Leben bin ich froh, 
wenn ein Sommer vorüber ist - früher konnte ich nie genug Sommer bekommen.

2.  Vielleicht nutzt ein Ventilator. Aber ich habe keinen. Meine Mutter nannte
die Dinger immer Miefquirl. Und Strom kosten sie auch. Stark steigender 
Stromverbrauch tut dem Klima nicht gut und Windräder sind auch
nicht die Super-Lösung, wie oft behauptet wird. Lies dazu mal hier.

3. Zur Abkühlung gehe ich ins Schwimmbad, lecke ein selbst eingefrorenes 
Wasser-Eis oder halte meine Arme/Füsze in kühles Wasser

4. Da ich Kaffee nicht mag, gibts bei mir keinen Eiskaffee.

5. Wie wird wohl der kommende Winter? Genauso extrem? 

6. Darüber zu spekulieren ist noch zu früh.

7. Was das Wochenende angeht, da hoffe ich auf den Sonntag, 
der kühler werden soll. Und natürlich auf Regen.
 
 
 

Friedensgebet

 

 

 

Koran-Rezitation mit Raad Mohammad al Kurdi

 Rezitiere am Morgen diese bescheidene Rezitation der Sure An-Nazi'at, um dich an die großartige Belohnung zu erinnern und dein Herz mit Frieden und Geborgenheit zu erfüllen – Paradise Mosque

Lass dich in der morgendlichen Stille durch diese bewegende Rezitation der Sure An-Nazi'at an den großen Tag des Gerichts erinnern und dein Herz mit Frieden und Geborgenheit erfüllen.

Deine Lebensumstände sind wichtig; bedenke dabei, dass im Wort Allahs Heilung und Barmherzigkeit liegen.

Donnerstag, 13. August 2026

Tagesbild

 

 




 

Friedensgebet

 

Die Stimme der Glocke (kroatisch) 

 


Heute ist ein milder Tag,
Sonntag, Gottes Ruhetag.
Der Klang der Kirchenglocken,
Eine weiße Taube, himmlischer Bote.

Der Herr ruft sein Volk,
Zu seinem irdischen Haus zu kommen.
Früh in die Kirche zu gehen.
Diesem Augenblick entgegenzusehen.

Der Duft von Weihrauch beruhigt die Seele,
Ein Gebet voller Schätze, das den Weg weist.
Der Herr pflanzt Wahrheit ins Leben,
Der Herr ruft uns in die Freiheit.

Der Klang der Glocke hallt wider,
Das Licht flackert ruhig.
Der Herr heißt seine Kinder willkommen,
Lasst die Wahrheit im Glauben bekannt werden.

Der Duft von Weihrauch beruhigt die Seele,
Ein Gebet voller Schätze, das den Weg weist.
Der Herr pflanzt Wahrheit ins Leben,
Der Herr ruft uns in die Freiheit.

Mein Kind, denk an mich,
Der Sonntag ist ein milder Tag.
Der Klang der Kirchenglocken,
Kind, verlass mich nicht.

Der Klang der Glocke hallt wider,
Das Licht flackert ruhig.
Der Herr heißt seine Kinder willkommen,
Lasst die Wahrheit im Glauben bekannt werden.

Der Duft von Weihrauch beruhigt die Seele,
Ein Gebet voller Schätze, das den Weg weist.
Der Herr pflanzt Wahrheit ins Leben,
Der Herr ruft uns in die Freiheit. 

 

Das Video ist ganz sicher mit KI erstellt, beim Lied weisz ich es nicht genau 

Mittwoch, 12. August 2026

Zwölf von zwölf im August

 



 

Heute ist wieder Zeit für die grosze Party des Zwölften - die Chronist*innen 
des Alltags versammeln sich zahlreich bei Caro, der Gastgeberin.
Ich bin gerne dabei.

 


Morgenarbeit: Schatzens Rucksack reparieren 

 


Wenn man mit Ungeschick plus Sehschwäche einen Knopf samt Gegenknopf
annähen musz...braucht es meist mehrere Versuche. 
Letztendlich habe ich aber alle drei Knöpfe doch geschafft - schulterklopf!
Nein, ein DIY-Fan bin ich wahrhaftig nicht, schon meine Handarbeitslehrerin
 nannte mich Prudel-Lieschen.  Aber Nötiges erledige ich trotzden.
  

Sommer-Impression: Schwimmen gewesen.
Katze futtert drauszen - Suchbild ;)

 

 


 Am Abend bin ich mit Schatz und A. zur Sonnenfinsternis verabredet.
Ich erinnere mich noch gut am 1999 - da war es bedeckt und sowieso ein düsterer Tag.
Der dann plötzlich so fahlgrau wurde. Die Sonne selbst sah man nicht.
Heute ist es klar und die Chancen stehen besser, das einmal im Leben zu erleben. 
 
 

Abendlicher "Lustgarten" 
 
 

Der falsche Ort dafür, wenn auch schön in der Gesamtheit.
 
 
 
Von hier aus ist es besser 
 
 

Rübergeschaut. Mit bloszem Auge bzw. Kamera sieht man es nicht.
 
 

 Eine Sonnenfinsternis-Brille vor die kleine Kamera gehalten.
Aber das verwackelt und so sieht man es auch nicht auf dem Bild.
Ist nur ein wenig herzförmig geworden. 
Mit unseren Brillen konnten wir es aber deutlich sehen.
Und die Lichtstimmung veränderte sich merklich (ich bin nur kein Fotoprofi).
 
 

 Da war es vorüber und mündete in einen schönen Sonnenuntergang.
 
 

Heimweg. Nochmal der eingerüstete Kirchturm. Näher dran.
 
 
Bonusbild (das machte A.): wir mir unseren Brillen.
 

 
 So, das war diesmal ein denkwürdiger Zwölfter, wie es ihn nicht noch einmal gibt.
Danke für den Besuch und habt eine gute Spätsommerzeit :) 
 
 
  

Das Mittwochslied

 

Heute etwas Nostalgie: "Die Heimat lauscht"
Ein Lied von Dmitrij Schostakowitsch, Lyrik Jewgenij Dolmatowskij
1950 geschrieben und zuerst interpretiert vom Sveschnikow-Chor 
mit dem Kinder-Solisten Zhenija Talanov


 

Es wurde später vom Groszen Rundfunk-Kinderchor gesungen mit Generationen
von jungen Solisten - ich mochte Igor Danilow aus den Siebzigern am liebsten.
Hier eine Aufnahme seiner Stimme, aus welchen Gründen auch immer vom TV-Sender später
mit dem Bild von Dima Puschkarjow (80er Jahre) versehen. Diese klaren Jungenstimmen
gab es ja immer nur für wenige Jahre, bis sie in den Stimmbruch kamen.
 Ich habe das Lied als Kind übrigens auch gern gesungen, kenne den Text bis heute auswendig.


 

Chor des Moskauer Konservatoriums - die professonellste Aufzeichnung:

  

Die Heimat lauscht,
Die Heimat weisz,
Wo ihr Sohn durch die Wolken fliegt.
Mit freundlicher Wärme und zärtlicher Liebe,
Der purpurnen Sterne der Moskauer Türme –

Der Türme des Kremls –
Wacht sie über dich.

Die Heimat lauscht,
Die Heimat weisz,
Wie hart erkämpft der Sieg ihres Sohnes ist,
Doch er weicht nicht zurück – aufrecht und kühn!
Mit deinem eigenen Schicksalbe wahrst du,
Verteidigst du die große Sache des Friedens.


Die Heimat lauscht,
Die Heimat weisz,
Was ihrem Sohn auf seinem Wege begegnet,
Wie du dir den Weg durch die Wolken bahnst.
Mag der schwarze Sturm auch toben,
Komme, was da wolle:
Bleib standhaft, Kamerad!
 
(von mir etwas nachgebesserte KI-Übersetzung) 

Friedensgebet

 

Jesus Christus - Gott als Mensch,  Komposition des 14./15. Jahrhunderts
Scholares Minores pro Musica Antiqua


 

Dienstag, 11. August 2026

Tagesbild

 


 


 


Katzenmusik-Zeit

 

"Nebliger Morgen" - eine alte russische Romanze 

 

So klingt das Original:


 

Ein nebliger Morgen, ein Morgen in Grautönen,
Düstere Felder, von Schnee bedeckt.
Wohl oder übel denkst du an die Vergangenheit,
Erinnerst dich an Gesichter, längst vergessen.

Du denkst an leidenschaftliche, innige Worte,
An Blicke, so sehnsuchtsvoll und zärtlich aufgefangen,
An erste Begegnungen und letzte Abschiede,
An den geliebten Klang einer leisen Stimme.

Du denkst an den Abschied mit einem seltsamen Lächeln,
Erinnerst dich an vieles, das längst vergessen war,
Lauschst dem unaufhörlichen Rattern der Räder,
Blickst nachdenklich hinauf zum weiten Himmel.

 - Iwan Turgenjew - 


Friedensgebet

 

 Nachtwache zu Ehren des Ehrwürdigen Antonius aus den Kiewer Höhlen
Kiev, 22.7.2026  Metropolit Onufrij und A. Pakanych


 

Sonntag, 9. August 2026

Zweifelhafte Werbung

 

Eben gelesen:

Morgens sprühen, nachmittags tot. 
Vernichtet 100+ Unkräuter. Regenfest in nur 2 Std. 

 Nein danke, das ist mir zu riskant! Ich will noch bissel leben. 
(und da sollte es meinen Unkräutern ebenfalls gut gehn...)

Aber vielleicht ist es ganz praktisch, wenn die "Vernichter" selbst auch gleich tot umfallen ;)

 

Da fällt mir gleich Erika Pluhar ein:


 

Tagesbild

 


 


 

 

 

Sonntagsmatinee

 

Ein Lied aus Tibet 


 

Samstag, 8. August 2026

Warum ich keine To-Want-Listen mag

 

 


 

In diversens Blog ploppen regelmäszig To-Want-Listen auf. 
Angelegt meist für jeweils drei Monate, soll man da seine Wünsche und Ziele
aufschreiben und dabei selbst über diese mehr Klarheit gewinnen.
Eben keine To-Do-Liste, sondern die Wohlfühlversion selbiger.
Nun ja, es mag ein Weg sein, der hilfreich sein könnte und den viele schätzen.
Warum auch nicht?! 
 
Für mich ist das keine Option.
Aber ich mache sowieso nichts, nur weil es alle machen ;)
Ich fühle mich nämlich nicht von meinen tägl. To-Do-Listen, sondern 
eher von To-Want-Listen unter Druck gesetzt.
Etwas bestimmtes - Gewünschtes - dann auch erleben zu müssen.
Und so funktioniert das, nach meiner Erfahrung, einfach nicht. 
Ich finde es viel schöner, offen zu sein für das, was ungeplant auf mich zukommt. 
Und es macht mich auch traurig, am Ende des Quartals nur immer festzustellen,
dasz ich rein gar nichts von meinen Wünschen umsetzen konnte.
Das ist kein gutes Gefühl!
 
Die Gründe können ganz verschieden sein: zu heiszes/kaltes Wetter,
zu wenig Kräfte, die mir vom Alltag übrig bleiben  (merke: ich habe
 ein chron. Erschöpfungssyndrom) und diese ganz nervige Recherche, 
wie sich etwas - z.B. ein Ausflug - überhaupt realisieren läszt. 
Also: gibt es Busse dorthin (oft nicht bzw. zu selten), 
wann  und wo fahren die ab, geht das überhaupt an einem Tag 
hin-und zurück, wie weit sind die Wegstrecken von Haltestellen zum Ziel, 
könnte ich die Fuszwege überhaupt schaffen...wo kann ich am Ausgangspunkt 
mein Fahrrad verstecken, denn ich musz ja da erstmal hinkommen etc. etc. 
Meist erweist es sich dann sowieso als unmöglich. Oder zu teuer.
Reisen oder andere Dinge werden hier eh nicht geplant.
Und was hab ich davon meine Wünsche zu notieren  - ein Konzertbesuch, 
ein Flohmarkt, einmal Eislaufen, ein Badesee, ein Museum etc.
- es scheitert letzten Endes doch immer an der fehlenden Mobilität
 oder am Geld für ÖV und/oder Eintreittspreise.
Das führt mir immer nur die Unmöglichkeit vor Augen, jemals einen
Wunsch überhaupt erfüllt zu bekommen. 
 
Und eine Nummer kleiner, z.B. in Form einer Leseliste...mag ich es auch nicht.
Ich lese nicht gerne nach Liste, sondern eher ergibt sich aus dem aktuellen Buchinhalt, 
während des Lesens, was dann als nächstes Buch an der Reihe ist.
Ich mäandere am liebsten durch die Literatur, weil ich davon das meiste habe.
Und nicht im "Abarbeiten" von Listen. 
 
 

 
Meine tägliche To-Do-Liste hat  dagegen durchaus ihren Wert.
Gar nicht so sehr im Sinne von Müssen.
Höchstes bei Terminen, die einzuhalten sind. An die mich die Liste erinnert.
Denn sie ist ein eine Art Leuchturm im Alltag: schafft Ordnung und Struktur.
Jeweils am Abend zuvor setze ich mich hin, den nächsten Tag nicht zu planen,
 sondern eher zu bedenken. Das ist ein Unterschied.
Und was dann drauf steht, sind neben nötigen Erledigungen auch sowas wie 
Rote-Bete-Suppe oder "Schatz kommt 14:00".
Also allerhand positive Dinge , die mir, schriftlich fixiert, Vorfreude bereiten.
Und wenn am Ende das Tages irgendwas nicht durchgestrichen ist,
 macht mir das meist wenig aus: entweder hat sichs von selbst erledigt,
anders ergeben... oder es kommt halt später mal dran.
 
 
Ich lasse mir gerne viel Freiraum für das, was sich einfach ereignet.
Wie es eben so kommt. Wetter schön - bissel raus radeln.
Nebeltag - Friedhofsbesuch und Fotos.
Total geschafft - ein Lesestündchen im Liegestuhl. Mit Katze.
Viele Bromberen reif - etwas draus machen. 
Toller Himmel - einfach eine Weile anschauen.
Appetit auf Pilzgericht - losghen mit Korb und Messer. 
Und all die Kleinigkeiten mehr.
Die Momente, die das Leben schön machen.
 
Ich wurde erst neulich zu einer regelmäszigen Malgruppe eingeladen.
Da hab ich schon ein wenig überlegt.  
Aber das mag ich eben so gar nicht: 
freiwillige Verpflichtungen, die immer wieder kehren.
Montag Yoga, Dienstag Töpfern, Mittwoch Malen, Donnerstag Tafel (musz sein!),
Freitag Schwimmhalle.. - nein, so mag ich mein Leben nicht!
 
Ich denke, ich bekomme die Balance zwischen Nötigem und
Angenehmem besser ohne dreimonatige To-Want-Liste hin.  
Und darüber bloggen möchte ich auch nicht. 
 
Das mag jede halten, wie sie es für sich richtig empfindet. 
 
 
 

Friedensgebet

 

 Wie soll Friede werden  (Friedenslied), Martin Pepper/ Pater Sandesh Manuel


 

Freitag, 7. August 2026

Tagesbild

 

 


 Dienstag um 5:19 - kurz bevor ein Regen begann, war die Welt in goldenes Licht getaucht. 
Nur 5min später war dann alles grau... - Dankbar, dasz ich es gesehen habe.

Friedensgebet

 

Vefa Sultan 29 - Eine Nacht des Dhikr, die die Herzen fesselt (Türkei)
6.11.25


 Die Reise des Vefa Sultan …
Muslihuddin Mustafa (Vefa Sultan) – ausgezeichnet durch seinen scharfen Verstand und seine Leidenschaft für das Wissen – sieht sich einer tiefgreifenden Prüfung gegenüber. Eine Frage, der er nachgeht, führt ihn auf eine herausfordernde und zugleich zutiefst spirituelle Reise. Angetrieben von seiner Liebe zu Wissen und Wahrheit, entwickelt sich Vefa Sultan zu einer der Persönlichkeiten, die das spirituelle Gefüge Konstantinopels prägen.


Donnerstag, 6. August 2026

Mittwoch, 5. August 2026

#WMDEDGT - Vom viel zu heiszen Sommer

 



Willkommen zum Fünften: Tagebuchbloggen mit Frau Brüllen.
Eine liebgewordene Tadition.
 Und: willkommen im Sommer. Der es mit Sonne und Wärme zu gut meint. 
 
 
Aufgestanden gegen 5:15 und sogar 4h Schlaf gekriegt (besser als 2!).
Mein altes Katzentier krakehlt schon wieder auf dem Hof herum  - aus Freude 
an der Lautstärke der eigenen Stimme - und verlangt nach Frühstück. 
Das andre, krebskranke, Katzentier taucht heut morgen nicht auf. 
Manche Tage ist es dauernd hier und zeitweise wieder gar nicht. 
 
Nach Futterzubereitung und Kuschelzeit die morgendliche PC-Sitzung. 
Nachrichten und Blogs lesen. Mich beim DRK für morgen zum Blutspenden
an- und dafür bei der zweiwöchentlich stattfindenden "Tafel" abmelden. 
Beides geht zeitlich nicht. Es fällt aber immer auf den gleichen Tag.
Aber ich könnte abends beim Foodsharing Glück haben und mich damit
verpflegen - die raffgierige Familie, die sonst alles ganz fix einsackt...
scheint im Urlaub zu sein. Umso besser für die übrigen Menschen! 
 


Dann frühstücke ich und gehe gieszen, was da noch irgendwie Zweck hat.
Viel ist es nicht, nur den Topfgarten versuche ich noch zu halten.
 
 

 

 
An der Sonnenseite vor dem Haus ist alles hin, selbst die Wildrose
 hat alle Blätter verloren. Gestern früh kam ein kurzer Regen, der hat nicht 
wirklich was gebracht, aber zumindest ist etwas Gieszwasser in den Tonnen. 
Und es wird schon wieder heisz! 
 
9:00 ist Zeit für das morgendliche Telefonat mit Schatz.
Der heute auch noch nicht wieder herkommt, weil er immer noch krank ist
und sich Medikamente ohnehin nicht immer gut mit extremer Hitze vertragen.
Das Katzentier johlt dazu und zwingt mich zum Abbruch - 
Telefon mag der alte Herr nun mal nicht.
Die von mir erpreszte 4. Frühstücksportion friszt er natürlich nicht,
weil er längst pappsatt ist. Aber wehe, ich gebe ihm dann nichts!
 
Dann suche ich Papiere raus für die heute geplante Microzensus-Befragung - es 
geht u.a. um Wohnsituation und das ist in meinem Fall eine desolate alte Hütte.
 
Gegen 10:00 gehe ich schwimmen. Früher macht das Bad nicht auf. 
Und natürlich ist an solchen Tagen auch frühmorgens schon groszer Andrang.
Ich schaffe 20 Bahnen, die Hälfte meines Pensums... dann gebe ich auf.
Aber immerhin habe ich mich abgekühlt, so musz man es sehen. 
 
Wieder heim, erwartet mich das andre Katzentier und verlangt einen Leckerbissen.
Meines schläft inzwischen.
 Ich setze die Waschmaschine an, denn ich habe keinen sauberen Badeanzug mehr.
Ansonsten hält sich der Wäscheberg derzeit in Grenzen.
 
Lande dann wieder vor dem PC und erledige allerhand Kleinkram.
Mein PC steht in der kühlsten Ecke und nur dort ist es grad aushaltbar.
 
Dann schmore ich mir die restlichen Zuccini, süszsauer - dabei kann ich 
gleich noch den Rest Schmand mit verwerten. Bevor etwas schlecht wird.
Mache bissel Haushaltkram, telefoniere mit Schatz... 
und dann ist das Befragungs-Interwiev an der Reihe.
Bei Microzensus ist man zur Auskunft verpflichtet.
 
In meinem Arbeitsraum oben ist es unerträglich und überhaupt hab
ich bei solcher Hitze wenig Lust, etwas zu tun.
Die Wäsche trocknet heute in zwei Stunden.
 
Ich schreibe meinen Ost, werde bald zu Abend essen und dann lesen.
Morgen solls zum Glück ein paar grad kühler werden. 
 
 

 
Also dann: gehabt Euch wohl bis nächstes Mal.
Kommt gut durch die Hitze und genieszt den Sommer, wenn es geht.
Danke fürs Vorbeischauen.
 
 

Friedensgebet

 

 Ríu Ríu Chíu – Cantus Domus & Mohannad Nasser


 

 

Sonntag, 2. August 2026

Sonntagsmatinee

 

Laboratorium Pieśni (Polen)  - Rasti


 (Verstehen kann ich nichts, es klingt auch nicht polnisch, eher nach einer baltischen Sprache)

Samstag, 1. August 2026

Friedensgebet

 

 Mathias Grassow, Ted De Jong, Klaus Wiese - El Hadra - The Mystik Dance


Eine Sufi-inspirierte meditative Musik, die mich seit Anfang der 90er Jahre
begleitet - ich habe die alte Original-CD und lege die auch heute noch 
immer wieder einmal ein...

 

Freitag, 31. Juli 2026

FreitagsFüller

 

 


Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original. 
 
*
 
1. Jetzt kann ich jeden Tag leckere Brombeeren ernten.

2.  Extreme Hitzetage machen fast alles unmöglich.
 
3. Es macht Spaß jeden Tag schwimmen zu gehn. Ich versuche
mir dabei vorzustellen, am Meer zu sein. Oder an einem Waldsee.

4. Keine Ahnung, was wird mein Highlight der 2. Jahreshälfte wird.
Hier gibt es keine Kultur und keine Reisen und sonst nichts, was geplant wird.

5. Ich frage mich, wo das noch hinführen wird. Der Klimawandel geht viel 
brutaler vonstatten als sämtliche Berechnungen und Vorraussagen,
und die Meere erwärmen sich überdurchschnittlich schnell.

6. Ich habe die meisten Jahre meines Lebens hinter mir, aber das war es wert.
Im Prinzip wäre ich schon gern noch einmal Kind, aber nicht in der jetzigen Zeit. 

7. Was das Wochenende angeht, da hoffe ich auf erträgliche Temperaturen.
 
 
 

Friedensgebet

 


🌺 « Ein visueller Bericht über die Feier zu Ehren der "Laterne des Verborgenen, Khwaja Shams al-Din Muhammad Hafez Shirazi", die durch die Gnade Allahs am Freitag, dem 20. Moharram 1403, stattfand (Iran)

🕊 "Gefährten der Seele" 🕊

🌹 Ein Mundschenk, der Licht in unseren Becher bringt
🌹 Sänger, verkünde, dass das Wirken der Welt zu unserem Geschmack geworden ist

🌹 Wir haben im Becher das Spiegelbild des Antlitzes unseres Geliebten gesehen
🌹 O du, der du nichts von der Wonne unseres steten Tranks weißt

🌹 Wer durch die Liebe belebt wird, dessen Herz stirbt niemals
🌹 Dies ist verzeichnet in den Chroniken unserer ewigen Welt

✍️🏻 Hafez Shirazi

🤲🏻 O Mundschenk, der Wissen bringt, und o Spender von Gefährten des Lichts,
fülle den Becher unseres Daseins mit jenem göttlichen Wein.

🤲🏻 Und o melodischer Sänger der Liebe, singe auf dem Dach der Welt, denn die Welt gehört ganz den Liebhabern der Schönheit.

⚘️ Wir haben das Spiegelbild jener absoluten Schönheit im strahlenden Becher der Welt geschaut; wir sind berauscht von diesem Anblick und gefangen im Netz der ewigen Liebe – auf dass auch jene, die diesen Rausch nicht kennen, verstehen mögen...

⚘️ Wir leben durch die Liebe und sterben nicht,
wir haben unsere Namen auf die Seiten des verborgenen Buches der Welt geschrieben – ein Buch, das unreine Hände, wie die der Zeit und des unerbittlichen Schicksalsrads, nicht erreichen können.

⚘️ Wer sich nach den Diamanten des "Berges des Lichts" und des "Meeres des Lichts" sehnt, der möge dieses Ghazal von Hafez im Museum der Fantasie aufhängen und damit das Haus seines Herzens erhellen. Denn wenn diese beiden historischen Kostbarkeiten im Dunkeln verborgen bleiben, spenden sie kein Licht – während Hafez’ juwelenartige Verse die Herzen wie die Sonne selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens erhellen; denn sie lehren uns, dass unsere Seele – die Liebe ist – nicht in Todesgefahr geraten kann, da die Liebe eine schlichte Wahrheit ist und der Todesengel mit ihr nichts anzufangen weiß und ihr nichts entgegenzusetzen hat:

🌹 Der Todesengel spricht zu sich selbst: „Kehr um!“
🌹 Keine Waffe kann dir schaden, keine Waffe kann dir schaden.

Donnerstag, 30. Juli 2026

Monatscollage Juli

 



 Schon neigt sich der Juli... und die liebe Birgitt lädt wieder
 zur Monatscollage ein - ich bin gern dabei.

 
 

 
Juli - Monat der Fülle und des Lichts,  
wenn schon leise, ganz leise im Jahreslauf wieder ein Ausatmen beginnt.

Nach den Tagen der Extremhitze Ende Juni zeigte er sich
von seiner gnädigen Seite - eher kühl und sommerlich schön.
Nur der Regen kam wieder zu kurz. 
 
 

 
Doch über allem liegt nun, wie ein Damoklesschwert,
die Aussicht auf neue Extremhitze mit all ihren spürbaren gesundheitlichen Folgen. 
Gerade jetzt beginnt sie wieder und sie setzt ganz sicher nicht nur mir sehr zu.
 
 (Was aber auch kein Wunder ist, denn zum ohnehin besorgniserregenden Klimawandel erzeugen aktuell noch jeder zerschossene Öltanker, jedes angezündete Treibstofflager, brennende Ölfelder,Raffinerien und Chemiefabriken jeweils eine gigantische Umweltkatastrophe mehr, zu denen es früher bei jeder einzelnen einen Aufschrei gegeben hätte. Aber inzwischen nimmt davon kaum noch jemand Notiz und es werden fleiszig weiter Zerstörungsgeräte finanziert und produziert. Da sind die vielbeschworenen Klimaziele nun endgültig Makulatur. Und die verheerenden Waldbrände tun ihr Übriges.) 
 
 

 
 Goldene Sommertage zum Genieszen im eigenen Garten
hatte der Juli doch so einige für mich.
Das Highlight war ein kleiner Ausflug zum Kloster Drübeck.
Ein wahrer Kraftort, den ich gern öfter besuchen würde!
 
 

 
Ansonsten gehe ich täglich schwimmen und an der grauen kühlen Tagen
hatte ich öfter das Bad für mich allein.
An Sonnenscheintagen schwimme ich nun aber keine 1000m mehr,
denn in der Zeit bekomme ich schon einen Sonnenbrand, trotz Eincremens.
So aggressiv ist die Sonne nun geworden. 
Okay ich bin auch langsamer als früher, in 30 min schaffe ich das nicht mehr. 
 
 

 
Kürzer treten und die eigenen Wünsche noch kleiner machen...
ist wohl nun in jedem Lebensbereich angesagt. 
Sich an dem zu freuen, was noch geht. Der Rest ist Kopfkino.
(man kann auch im ruhigen Schwimmbad schwimmen und sich den unterreichbaren einsamen Waldsee vorstellen 
bzw. den Lärm und die Wellen vom Sprungturm als Brandung umdeuten - )


 


 
Ich habe in Juli bei vier Blogparaden mitgemacht 
und meine zweite Blogmillion (Aufrufzahl) hat sich vollendet. 
Sowas ist mir eigentlich nicht so wichtig - ich feiere ja auch keine
Blog-Geburtstage... aber gefreut hat es mich schon. 
Bloggen ist das, was eben noch geht, wenn man nicht mehr rauskommt.
Und es macht mir Freude meinen Blog zu gestalten und mit meinen 
visuellen Stories Impulse zu eigenen Phantasien zu geben. 
 

 
 
 
Seit zehn Tagen geht mal wieder so ziemlich alles schief
und das macht den Alltag unerquicklich und anstrengend.
Aber solche Phasen gibt es eben, die gehören zum Leben und gehen vorbei.
Ganz sicher ist das astrologisch zu erklären ;)
 
 
 
 
So wünsche ich Euch jetzt einen schönen - und nicht zu heiszen - August. 
Bis zum nächsten mal! 
Genieszt die Zeit mir all ihren kleinen Momenten. 
 
 
*
 
Verlinkt auch bei Judith Peters

 
 

 
 

Friedensgebet

 

Kloster St. Georg in Lebedin, Bezirk Tcherkassy, Ukraine 
Gottesdienst zum Fest der Hl Ikone der Kasaner Gottesmutter 20.7.26
(und offenbar auch der Geburtstag von Metropolit Antonij Pakanych)


 

 

Mittwoch, 29. Juli 2026

Wordless - без слов -

 

 


 

Shared with Wordless Wednesday, WW@CatSynth

Das Mittwochslied

 

Bettina Wegner & Konstantin Wecker - Stille ist's 


 

 

Friedensgebet

 

 Lovčenska-Kapelle - Chor zur Ikone der dreihändigen Gottesmutter (Serbien)


Die Lovčenska-Kapelle (ursprünglich Njegoševa zavjetna kapela) war das berühmte Mausoleum und die Lieblingskirche von Petar II. Petrović Njegoš auf dem Jezerski-Gipfel (1.657 m) im Nationalpark Lovćen, Montenegro. Die ursprüngliche Kapelle wurde 1845 errichtet. An ihrer Stelle befindet sich heute der beeindruckende Njegoš-Mausoleum. 

 Google-Übersetzung:

Text: Seine Eminenz, der Metropolit von Montenegro und dem Küstenland, Joanikije
Musik: Dragana D. Mirković
Arrangement, Aufnahme, Mischung und Mastering: Andrej Andrejević, „Andrey Art Studio“
Gesang: Srđan Avdalović, Priester Dragan Zorica und der Chor „Muttergottes von den drei Händen“
Gusle: Srđan Avdalović
Gitarre: Nikola Damjanović
Regie und Schnitt: Bojana Krstić
Kamera: Daniel Mateić
Kameraassistenz: Aleksa Stamatović
Color Grading: Vladimir Pavić
Produzentin: Dragana D. Mirković
Ausführende Produzentin: Marija Glušić
Organisation: Jana Koprivica

Besetzung: Miloš Simović, Vuk Pešić, Mönch Simeon Dragović

Besonderer Dank gilt: den Metropolien von Montenegro-Küstenland und Budimlje-Nikšić, Ljubica Davidović und dem Kultur- und Kunstverein (KUD) „Hl. Jovan Vladimir“, Momčilo, Vera, Uroš, Andreja, Andreja, allen Teammitgliedern sowie allen, die auf irgendeine Weise an diesem Werk mitgewirkt haben.

LOVĆEN-KAPELLE

Brüder, lasst uns das große Werk angehen,
die heilige Lovćen-Kapelle wiedererrichten!
Lasst uns das heilige Gotteshaus in Eintracht wiederaufbauen,
lasst uns das Vermächtnis des Bischofs ehrenvoll erfüllen!

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
als Njegoš’ Licht des Neuen Testaments.
Möge ein Gebet vom Lovćen aufsteigen,
auf dass unser heiliger Bischof Frieden für seine Seele finde.

„Bestattet mich darin!“ – so sprach er,
so legte er uns in seiner Sterbestunde einen Schwur ab!
Unter dem Gewölbe der Kapelle möge er ewig ruhen;
das war sein Gebet und sein sehnlichster Wunsch.

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
als sein Licht des Neuen Testaments.
Möge ein Gebet vom Lovćen aufsteigen,
auf dass unser heiliger Bischof Frieden für seine Seele finde.

Wer die Kirche zerstörte, tat Böses,
schlug Montenegro ins Gesicht.
Lasst uns am Ursprung seines Wortes festhalten,
und statt des Fluchs Gottes Segen empfangen. 

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
in seinem Licht des Neuen Testaments.
Möge das Gebet vom Lovćen aufsteigen,
damit unser heiliger Bischof die Seele labe.

Für den Bischof ist die Kirche ein himmlisches Heiligtum
und kein Mausoleum – kein Bauwerk der Pharaonen.
Für das gläubige Volk ist die Lovćen-Kapelle die
Krone Montenegros, das Werk des Bischofs.

Möge die Kirche erstrahlen, erneuert und heilig,
in seinem Licht des Neuen Testaments.

Möge das Gebet vom Lovćen aufsteigen,
damit unser heiliger Bischof die Seele labe. 

Dienstag, 28. Juli 2026

Tagesbild

 


 


 Mauerblümchen ;)

 

Katzenmusik-Zeit

 

Noch eine Variante des Odessaer Liedes von der Straszenhändlerin (vorige Woche)
Hier  sind aus den Baguetts Fische geworden, paszt ja auch besser für Katzen.
Und der Traum aller armen Straszenhändlerinnen...

 


 

Friedensgebet



 

" Kinder des Himmels"


 


Die niederländische Version des Liedes betont, dass das irdische Leben – trotz all seiner Vorzüge und Segnungen – den Menschen nicht vor dem Tod bewahren kann und dass das Heil nur durch Gott und Sein ewiges, unvergängliches Himmelreich erlangt werden kann.

Das Lied wird von einer Gruppe von Sängern aus verschiedenen serbisch-orthodoxen Gemeinden in den Niederlanden und Belgien vorgetragen. Die Gruppe setzt sich aus Sängern niederländischer, serbischer sowie gemischt serbisch-niederländischer Herkunft zusammen, die alle in den Niederlanden geboren und aufgewachsen sind.

Die Zusammensetzung der Gesangsgruppe spiegelt somit auf einzigartige Weise die Brücke zwischen serbischer und niederländischer Identität wider, vereint im orthodoxen Glauben.

Das Musikvideo zeigt authentische Szenen aus dem Leben der serbisch-orthodoxen Kirche in den Niederlanden, darunter die Heilige Liturgie, das Sakrament der Ehe, Kindergruppen und vor allem die Massentaufe niederländischer Katechumenen.

Die Taufe wurde im Fluss Lek vollzogen; im Anschluss daran empfingen die Neugetauften die Heilige Kommunion in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Rotterdam.

Alle Aufnahmen im Video zeigen tatsächliche Ereignisse aus dem kirchlichen Leben; es wurden weder Schauspieler eingesetzt noch inszenierte Szenen gedreht.

Das Video würdigt zudem die Universalität der orthodoxen Kirche durch Aufnahmen von Menschen unterschiedlicher ethnischer und kultureller Herkunft, die Zuflucht unter dem Schutz der serbisch-orthodoxen Kirche – der Kirche Christi – finden. Diese Kirche heißt alle Völker der Erde willkommen, die Christus und das Heil suchen.

Die Aufnahmen entstanden in der Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit in Rotterdam, in Dordrecht, am Ufer des Flusses Lek sowie an verschiedenen ländlichen Orten in der malerischen Gemeinde Molenlanden.

Dies ist das erste orthodoxe Musikvideo und Lied in niederländischer Sprache; es ist sowohl ein Beitrag zur Missionsarbeit als auch ein Ausdruck der Dankbarkeit für die wachsende Zahl von Niederländern, die sich der Heiligen Orthodoxen Kirche Christi anschließen.

Musik: Dragana D. Mirković
Originaltext: Dragana D. Mirković, Maja Kadijević
Übersetzung des Textes: Orthodox Benelux
Arrangement: Andrej Andrejević
Aufgenommen im Studio „Andrey Art Studio“, Belgrad, sowie im Studio...
Mix und Mastering: Andrej Andrejević, „Andrey Art Studio“