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Freitag, 25. September 2026

FreitagsFüller

 

 


Immer freitags, immer bei Barbara: der Lückentext. Das Original.
Heute mit der Nummer 888. 

*

1.  Mir ist aufgefallen, dasz es in meinem Hof und Garten keine Ameisen mehr
 gibt. Voriges Jahr gab es noch welche, aber schon viel weniger als früher
und sie waren winzig klein. Das ist kein gutes Zeichen.

2.  Gregor Gysi meinte neulich "Wenn wir die Entwicklung stoppen wollen, 
müssen wir die AfD inhaltlich widerlegen. Nicht nur beschimpfen, 
das reicht nicht aus!" 

3. Das nächste Mal werde ich wohl wieder Die Linke wählen - die
Grünen waren alles andre als meine Herzens-Entscheidung. Nur taktisch.
Und das hat zumindest geklappt und eine Sitzmehrheit der Blauen 
konnte wenigstens noch verhindert werden.
Ansonsten bin ich sehr besorgt.

4. Dasz die Rechten irgendwann immer Krieg anfangen wollen, habe ich
 schon verstanden. Nur jeder denkt in der aktuellen Situation jetzt nicht so weit.

5. Danke an Barbara für die kontinuierliche Mühe, Lückentexte für uns 
zu erfinden.  Ich weisz es zu schätzen!

6. Kein Mensch im Westen nimmt wahr bzw. kommt mal auf die Idee, dasz
das Wahlergebnis im neuen Bundesgebiet auch ein Ausdruck von Kriegsangst ist
und gegen diesen pauschalen Russenhasz. Alle altbundesdeutschen demokratischen 
Parteien sind längst zu Kriegsparteien geworden und damit für viele 
Mensche nicht mehr wählbar. Soviel dazu.

7. Was das Wochenende angeht, das verbringe ich mit meinem Schatz.
Aus diversen Gründen ist das in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen

 

 

Freitag, 11. September 2026

FreitagsFüller fällt aus

 

 

Aus Gründen des Gedenkens an den 11.9. vor 25 Jahren hat Barbara
einen ausführlichen und lesenwerten Blogpost veröffentlicht. 

Das Vergnügen des Lückentextes fällt heute aus.
Angemessen, wie ich finde. 

 


 

Samstag, 15. August 2026

Freitag, 10. Juli 2026

Freitag, 3. Juli 2026

Kein FreitagsFüller

 

Die gute Barbara macht offenbar noch immer hitzefrei.
Es sei ihr gegönnt und sie wird dazu ein entsprechend 
komfortables Ambiente zur Verfügung haben.
 
Wie es aussehen kann, wenn ein solches fehlt... zeigt das Foto hier 
 (so einfach in den Blog übernehmen kann ich das natürlich nicht)
 
 

Mittwoch, 1. Juli 2026

Friedensgebet

 

Kiever Stadtteil Theophania: Kloster St. Panteleimon
25.6.26  Zur Feier des Namentstages Seiner Seligkeit Onufrij,
Metropolit der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche.

Den Platz vor dem Eingang schmückt ein Blütenteppich.


 

Anfangs links im Bild: Onufrij

(Er hat einen interessanten spirituellen Werdegang - ich las seine Erinnerungen - und jetzt ganz gewisz kein leichtes Leben, so wie die UOC von Prüfungen heimgesucht wird... so, wie der Krieg eine Kirche nach der anderen zerstört - den Rest erledigen dann Ukrainische Behörden mit der Enteignung von Kirchen und Inhaftierung von Geistlichen, sowie der Aberkennung der Staatsbürgerschaft Onufrijs, der nun staatenlos ist...)

 

Übersetzte Zusammenfassung:

Am 25. Juni 2026 hielt Metropolit Sergius von Ternopil und Kremenets anlässlich des Gedenktages des himmlischen Schutzpatrons des Primas der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, Seiner Seligkeit Metropolit Onufry von Kiew und der ganzen Ukraine, eine Glückwunschrede im Namen des Heiligen Synods, des Episkopats, des Klerus, der Mönchsgemeinschaften und aller gläubigen Kinder der Ukrainischen Orthodoxen Kirche.

In seiner Ansprache gratulierte Bischof Sergius Seiner Seligkeit herzlich zu seinem Namenstag und dem Gedenktag seines himmlischen Schutzpatrons, des Ehrwürdigen Onufry des Großen, und würdigte dabei den langjährigen, selbstlosen Dienst des Primas zum Wohle der Heiligen Kirche.

Wie Metropolit Sergius hervorhob, dient Seine Seligkeit Metropolit Onufry Christus, dem Erlöser, seit seiner Jugend mit Eifer und Verantwortungsbewusstsein; unermüdlich unterweist er die Gläubigen darin, nach der Wahrheit Gottes zu leben, dem orthodoxen Glauben treu zu bleiben und die Einheit des kirchlichen Lebens zu wahren.

„Die Jahre Ihres Primats waren geprägt von unermüdlicher Sorge und Fürsorge für alle Aspekte des geistlichen Lebens, auf dass die kanonische Ordnung und die kirchliche Einheit in der Kirche Christi bewahrt bleiben“, merkte Metropolit Sergius an.

Die Ansprache betonte zudem die besondere Rolle Seiner Seligkeit bei der Wahrung der Treue zu den kirchlichen Kanones sowie bei der Förderung des geistlichen Lebens, der Jugend-, Missions-, Sozial- und Mönchsarbeit; hervorgehoben wurde auch sein beständiger Aufruf zu Glaube, Hoffnung, Versöhnung, Buße und Erlösung.

„Ihre maßgebliche Stimme hat stets zu Glaube, Hoffnung, Versöhnung und Eintracht, zu Buße und Erlösung aufgerufen – und tut dies auch heute“, sagte der Oberhirte.
Abschließend wünschte Metropolit Sergius Seiner Seligkeit Metropolit Onufry Gesundheit, Gottes gnädigen Beistand und die reiche Barmherzigkeit des Herrn für seinen mühevollen Dienst als Primas zum Wohle der Ukrainischen Orthodoxen Kirche und des ukrainischen Volkes.
 

 

 

Samstag, 27. Juni 2026

Friedensgebet

 

 John Gorka - Let them in


 

Das ist die Vertonung eines Gedichts, das eine Frau aus Oakland im Sommer 1942 schrieb, als die Nachrichten von der Front alles andere als gut klangen und Söhne von Freundinnen unter den Gefallenen waren.

Elma Dean war keine bekannte Dichterin. „Letter to St. Peter“ erschien im November 1942 im Magazin „The American Mercury“ und entwickelte danach ein Eigenleben, das die Bekanntheit seiner Autorin bei weitem überstieg: in den Congressional Record aufgenommen, in „National Geographic“ abgedruckt, an die Mauer eines amerikanischen Soldatenfriedhofs in England gemeißelt, von einem Senator an einem europäischen Gräberfeld vorgetragen. Ein Gebet, gerichtet nicht an Gott, sondern an Petrus, den Torhüter des Himmels: (Quelle)

 Lass sie rein, Peter,
Let them in, Peter,

Sie sind sehr müde
They are very tired

Gib ihnen Sofas, auf denen die Engel schlafen
Give them couches where the angels sleep

Und zünde diese Feuer an
And light those fires
Lass sie wieder gesund aufwachen
Let them wake whole again

Zu brandneuen Anfängen
To brand new dawns

Mit der Sonne befeuert
Fired with the sun

Nicht die verdammten Waffen der Kriegszeit
Not wartime's bloody guns
Möge ihr Friede tief sein
May their peace be deep

Denken Sie daran, wo die gebrochenen Körper liegen
Remember where the broken bodies lie

Gott weiß, wie jung sie waren
God knows how young they were

Sterben müssen
To have to die

Gott weiß, wie jung sie sterben mussten
God knows how young they were to have to die
Gib ihnen Dinge, die sie mögen
Give them things they like

Lass sie etwas Lärm machen
Let them make some noise

Geben Sie Roadhouse-Bands, keine goldenen Harfen
Give roadhouse bands, not golden harps

Auf diese unsere Jungs
To these our boys
Und lass sie lieben, Peter
And let them love, Peter

Weil sie keine Zeit hatten
Cause they've had no time

Sie sollten Bäume und Vogelgesang haben
They should have trees and bird songs

Und Hügel zum Erklimmen
And hills to climb
Der Geschmack des Sommers in einer reifen Birne
The taste of summer in a ripened pear

Und Mädchen, süß wie Wiesenwinde
And girls sweet as meadow winds

Mit wallendem Haar
With flowing hair
Sagen Sie ihnen, wie sehr sie vermisst werden
Tell them how they are missed

Und sag, du sollst keine Angst haben
And say not to fear

Es wird alles gut
It's gonna be alright

Bei uns hier unten
With us down here
Lass sie rein, Peter
Let them in, Peter
 

Quelle: LyricFind

Montag, 22. Juni 2026

Presseschau

 

Gerhard Heusinger - ein Vorbild für die Bundeswehr?
Derartige Entgleisungen sind heute kein Tabu mehr - da weisz man, wie man dran ist. 
Und kriegt das Grausen. 

 Ein Artikel zum 22. Juni 1941. 



Samstag, 20. Juni 2026

Presseschau

 

Obdachlose, die man sieht...sind meist männlich und allein.
Frauen sieht man deutlich weniger, was aber nicht bedeutet, dasz es sie nicht gibt.
Und wie sieht der Alltag von Familien aus, die keine Wohnung haben?
Einen Artikel dazu gibt es hier. 
 
 
 

Mittwoch, 1. April 2026

Friedensgebet

 

22.3 26: Kiev verabschiedet sich von Metropolit Philaret,
dem Wegbereiter einer autokephalen ukrainisch-orthodoxen Kirche
und dem sogenannten Maidan-Priester 
 

 
 

 
(eine recht umstrittene Figur, wer mehr wissen möchte: hier ist es gut zusammengefaszt)

Samstag, 28. März 2026

Friedensgebet

 

Abschied von Ilia II. Patriarch der Georgisch-orthodoxen Kirche
verstorben am 17.3. 2026 
 

 

 

 

Samstag, 14. März 2026

Heute ist Indiebookday

 

 


... der Tag der kleinen unabhängigen Verlage. 
Es musz nicht immer der neueste Bestseller sein 
und nicht die Namen, die man kennt... bei Suhrkamp, Goldmann oder anderswo.
Man kann sehr viele schöne Entdeckungen machen, wenn man sich
mal abseits des Mainstreams bewegt und neue Autoren findet,
von denen kaum irgendwo die Rede ist (leider!).
 
 
 
 
Meine Bilder sind eher zufällig ausgewählte Beispiele. 
Nicht unbedingt neu, aber sehr schön. 
Und nicht als Werbung gedacht, sondern einfach als Ermutigung,
sich auf dem Buchmarkt einmal gründlicher umzusehen.  
 
 

 
Ob in der örtlichen Buchhandlung oder im Internet.
Im Web findet man garantiert vieles, was vor Ort nicht vorrätig ist
(was man aber über jede Buchhandlung bestellen kann).
Jeder Kauf unterstützt einen kleinen Verlag, der oft ums Überleben kämpfen musz.
Der aber die Buchlandschaft bereichert. 
 
 

 
 
Und wer grad kein Geld hat, aber gerne lesen möchte: 
der Mosaik-Verlag  veröffentlicht jeden Freitag 
ein Gedicht und eine Kurzgeschichte hier.
Das ist ein schöner Wochenkalender und gleichzeitig ein Stöber-Archiv. 
Die jeweiligen Graphiken finde ich farblich schön und inspirierend. 
 
 


 
Das mit dem Instagram-Posten mache ich übrigens nicht,
denn ich bin da nicht aktiv.
Dafür gibts heut diesen Blogbeitrag. 
 
(keine Werbung, alle Bücher selbst bezahlt!) 
 
 
 

Montag, 2. März 2026

Böllerverbot

 

 

Auch wenn ich wahrscheinlich wieder wütende Kommentare ernte: 
ja, ich bin für ein Böllerverbot an Silvester.
Das, was da abgeht, hat mittlerweile nicht mehr viel mit fröhlichem Feiern zu tun.
Und ein schönes Feuerwerk kann auch von einem professionellen Veranstalter
- für alle sichtbar - abgebrannt werden. 
Ich hatte hier im Blog vor einiger Zeit schon mal einen Link zu entsprechender Petition. 
 
Jetzt gibt es eine weitere Petition von der Berliner Polizeigewerkschaft.
Bis zur Innenministerkonferenz im Juni sollen aus den bisherigen 3,3 Mio.
Unterschriften noch 3,5 Mio werden.
Also bitte, wer dies unterzeichnen  möchte: hier gehts lang! 
 
* 
 
 
 





Freitag, 2. Januar 2026

Samstag, 27. Dezember 2025

Friedensgebet

 

Eine Pokrovsker Weihnachtsgeschichte, 25.12.25 
(obwohl ich hier sonst nichts mit Militärs bringe - )
 

 
 
 

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Das Mittwochslied zur Weihnacht

 

Jeder kennt wohl "King of the bells", aber wer weisz schon,
dasz es eigentlich ein ukrainisches Lied ist?
 
Hier etwas zur Geschichte 
 
 
 
Und einige Szenen der heutigen Zeit
 

 

Mittwoch, 29. Oktober 2025

Statt Friedensgebet: das Mittwochslied

 


 

Sorry, mein Bloggen ist völlig durcheinander - ich schaffs grad nicht!
Aber das sollte jetzt doch schnell noch hier rein.
 

Mittwoch, 6. August 2025

Friedensgebet

 

Pilgerlied zum Kloster Pochajiv, Ukraine
(das mag ich ganz besonders)


Gerade jetzt waren die Pilger wieder unterwegs, 
um nach zweiwöchigem Fuszmarsch 
zum Festtag der Pochajivsker Gottesmutter im Kloster zu sein
(Anm.: zwischen dem orthodoxen julianischen und unserem gregorianischen
Kalender liegen 10 Tage Unterschied)


  Es führn nach Potschajiw Straszen und Pfade
Wo Gottes Glocken Geläut
Zu unserem Gotte, dem einzigen Gotte
Flieszen die Menschen wie Wasser zu ihm

Oh, Mütterchen Gottes,
Zu Dir kamen wir her
Am heiligen Wasser laben wir uns

Wir beten zu Gotte, dem einzigen Gotte
Oh führ uns zu ihm, oh führ uns zu ihm.

Aus Hainen des Nachtigalllieds bringen wir freudig
Sträuße von Blumen Dir dar
Wir beten zu Gotte, dem einzigen Gotte
Für all unsere Kinder so klein

Oh gib uns, dasz Kinder recht lieben lernen
Damit sie Gottes Rufe hörn
Wir beten zu Gotte, dem einzigen Gotte
Für Töchter und Söhne die uns geschenkt

Wir beten Felder, wir beten für Meere
Für unsre Dörfer und Städte auch
Wir beten zu Gotte, dem einzigen Gotte
Ohne den kein Leben gedeiht.

Oh, Mutter des Morgenrots, ertränk unseren Kummer
In des heiligen Wassers so klar
Wir beten zu Gotte, zu unserem Gotte
Von nun an und für immerdar

- eigene Nachdichtung - 

 

Hier sind Impressionen vom diesjährigen Pilgerzug aus Wolhynien
4.8.25

 


 

Sonntag, 27. Juli 2025

Nachdenken: das "friedliche" Töten

 

 

  Foto: gabrielberophs, Pixabay
 
 
Ich hatte das Thema in früheren Jahren schon einmal...jetzt wird
hier wieder einmal eine Studie dazu erwähnt:
nämlich, dasz das Verhängen von Wirtschaftssanktionen durch 
die EU oder die USA - immer schön unter dem Deckmantel von
angestrebter Demokratie, im Dienste des Friedens und der Menschenrechte...
letztendlich fünfmal so viele Menschen tötet, als es durch Kriege und
Waffengewalt geschieht.
Die Rede ist jetzt nicht von Sanktionen gegen Ruszland, 
sondern gegen Länder des globalen Südens, in deren Angelegenheiten sich 
der Westen nur all zu gerne einmischt. In unglaublicher Arroganz, wie ich finde.
Zu echten Problemlösungen haben solche Sanktionen wohl kaum je geführt.
Aber der Westen hat ja die Weisheit und Demokratie für sich gepachtet - es 
ist einfach erschreckend!
Und niemanden interessiert das.


Mittwoch, 9. Juli 2025

Das Mittwochslied

 

Singture - "Land der Sklaven, Land der Herren" 

 

Man kann sagen: es ist gut mit diesem Land,
Wälder, Felder... – alles im Überfluss.
Nur im Kleinen ist es nicht gelungen –
Mit den Menschen stimmt es nicht, wie zum Hohn.

Land der Sklaven, Land der Herren –
Du, wie du immer warst, so wirst du bleiben,
Nur Erschöpfung hat sich aufgestaut,
bei der Suche nach deinen „Freiheiten“,
 
Bei der Suche nach dem, was nicht ist,
und wahrscheinlich auch nie sein wird,
 Die traurige Sehnsucht nagt noch immer an dir,
ich weiß nicht seit wie vielen Jahren.
 
Und du, zum wievielten Male wieder mal,
mit derselben Forke und mit aller Kraft...
dabei zerreiszt du dir dein Hemd,
und besoffen versuchst du zu beschwören,
 
 dasz es diesmal nicht wie immer ist.
Dasz alles kalkuliert ist, sieht man nüchtern. 
Und du schlägst aus, wie ein Pferd mit dem Huf,
verrennst dich in die Schlacht – die reinste Katastrophe.
 
Und wie aufrichtig das alles ist, du liebe Güte,
 dasz jemand, dem du unbekannt
 dir Glauben schenken wird und Mitgefühl.
Doch ich weisz ... werd endlich einmal nüchtern!

- Sergeij Blanstein - 

("Land der Sklaven Land der Herren" ist eine Zitat aus Lermontovs Gedicht
"Leb wohl, ungewaschenes Ruszland")

- eigene Übersetzung - 

Anmerkung: ich habe das Gefühl, dasz "Signture" ein KI-Projekt ist, welches die Texte zeitgenössischer Dichter 
vertont und interpretiert. - Ich kann mich natürlich auch irren. -
 Der Text wurde jedenfalls von einem echten, in Odessa/NewYork lebenden  russischen Dichter verfaszt.
 
 
 

С землёю, скажем, повезло:
Леса, поля... - всего навалом.
Не хорошо лишь только в малом -
С людьми неладно, как назло.

"Страна рабов, страна господ" -
Ты, как была, так и осталась
И накопилась лишь усталость
От поиска твоих "свобод",

От поиска того, что нет
И быть, наверное, не может,
Но грусть-тоска тебя всё гложет
Уже не знаю сколько лет.

И ты, в который раз опять
На те же грабли да с размаху...
При этом рвёшь свою рубаху
Пытаясь спьяну уверять,

Что в этот раз, не как всегда,
А всё рассчитано, мол, трезво.
И бьёшь, как конь копытом резво
И рвёшься в бой - ну, прям, беда.

И всё так искренне, ей-ей,
Что если кто тебя не знает -
Поверит и посострадает.
Но я то знаю... Протрезвей!







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© 07.08.2015г. Григорий Бланштейн
Свидетельство о публикации: izba-2015-1399224

Рубрика произведения: Поэзия -> Лирика гражданская

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Константин Платонов 15.08.2015 23:55:15
Отзыв: положительный
Интересно...
Григорий Бланштейн 16.08.2015 17:02:43

Спасибо.
Отрадно, что есть люди которым это интересно.
Сергей Галкин 10.08.2015 17:02:21
Отзыв: положительный
А что? Хороший совет! ))
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