Aus aktuellem Anlasz ein Gedichtchen,
das irgendwann in den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts
vermutlich im "Eulenspiegel" zuerst veröffentlicht wurde.
Und das ich seither im Kopf hab - ich fand es auch im Web.
*
Ein stolzes Volk ist seines Ruhms beraubt,
Genauer: Das ganze Volk verbirgt sein Haupt in tiefer Trauer.
Nie, nie ward es von solchem Schicksalsschlag getroffen.
Es weint. Es klagt. Und niemand mag mehr hoffen.
Nichts hilft, dass es einst der Großen viel geboren.
Es hat im letzten Fußball-Länderspiel verloren!
- Rudi Strahl -
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Ich freue mich sehr über Dein Interesse und Deinen Kommentar.
Mit dem Abschicken deines Kommentars akzeptierst du, dass der von dir geschriebene Kommentar und die personenbezogenen Daten, die damit verbunden sind (z.B. Username, E-Mailadresse, verknüpftes Profil auf Google/ Wordpress) an Google-Server übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhältst du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.