Montag, 24. Oktober 2011

Herbstgarten



Auch wenn ich es - wie jedes Jahr – nicht wahrhaben will: morgendliche Kälte und erster Reif auf den Dächern künden das endgültige Ende des Sommers. Viel zu früh, wie mir scheint… :-(
So habe ich denn all die Knollenbegonien heruntergeschnitten und ins Kellerasyl gebracht. Einige blühten noch so schön… andre hatte unerklärlicherweise Mehltau bekommen. Das habe ich bei diesen Pflanzen noch nie erlebt. –
Ich beginne die Himbeeren auszulichten und die Brombeere zu schneiden. Die uns so viele leckere Früchte beschert hat.
Mein kleiner Aufseher beobachtet mein Tun. Er ist immer zugegen.



Die vor ein paar Jahren gepflanzte Sternmagnolie (das war sie noch winzig klein) ist ein stattlicher Busch geworden und hat erstmals Samen ausgebildet. Schon die grünen Samenstände faszinierten mich durch ihre eigentümliche Form. Nun haben sie sich leuchtend pink gefärbt. Und wenn sie aufplatzen, geben sie rote Beeren frei.


Die Gieszkannen können nun auch langsam ins Winterquartier. Sie waren auch diesen Sommer fast im Dauereinsatz.
Während es anderswo wochenlang schüttete, bekamen wir wieder kaum einen Tropfen ab von dem Segen. Wieder ein viel zu trockener Sommer!

Mal sehn, wann ich nun den Schneeschieber hervorholen musz.
Bis dahin wünsch ich mir aber noch etwas Sonne.
Im Herbst bin ich dankbar für jeden schönen Tag.

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