Mittwoch, 11. Februar 2026

Das Mittwochslied

 

 Zorán - Kiáltás

 (eines der persönlichen Top10 meiner Jugendszeit)

Ein schöneres Video dazu gibt es leider nur auf youtube, nicht im Blog verwendbar 

 *

Google-Übersetzung aus dem Ungarischen:

 Fenster und Wand verschmelzen schläfrig zu einem grauen Fleck
Tabakrauch legt sich auf eine unerschütterliche Saite, das Lied erklingt
Bilder, Klänge zerfallen in mir
Und ein Schrei formt sich in der Stille

Oh, rette mich
Die Nacht fällt leer über mich
Oh, rette mich
Niemand begleitet mich in meiner Sehnsucht

Alles würde untergehen, wenn ich dich nicht träfe
Und die dumme, öde Dunkelheit würde sich ins Unendliche ausdehnen

Oh, rette mich
So wie ich dich retten kann
Ich weiß, dass du irgendwo existierst
Oh, rette mich
Deine Tränen könnte ich wegwischen
Ich weiß, dass du irgendwo, irgendwo, irgendwo sein musst

Meine Hand bewegt sich, die Asche fällt träge zu Boden
Der Rauch schwebt kalt, bitter Verflucht

Oh, rette mich
Von unterdrückten Fragen
Ich höre nur meinen eigenen Atem
Oh, rette mich
Von einsamen Ferien
Ich kann niemandem Liebe schenken

Eine Reihe von Gesichtern huscht vorbei wie in einem Stummfilm, meine Freunde
Mädchen blicken mit perfekt geschminkter Gleichgültigkeit, meine Liebsten
Jeder kühle Blick in ihren Augen
Verdichtet sich zu einem Schrei in mir

Oh, rette mich
Die Stille wird mich erdrücken, wenn du nicht antwortest
Ich weiß, dass du irgendwo auf mich zukommst
Oh, rette mich
Jede Minute zieht mich tiefer hinein
Ich würde deine Hand halten, wenn ich sie erreichen könnte
Oh, rette mich
Du musst den Schrei spüren
Ich weiß, dass es irgendwo existiert
Oh, rette mich
Du musst den Schrei hören
Ich weiß, dass du irgendwo sein musst

Der Boden bebt, als ein Auto vorbeifährt
Ich öffne das beschlagene Fenster ein Stück weiter
Eine Glocke läutet, der Lärm wird lauter
Ich zünde mir eine Zigarette an und irgendwo erklingt ein Lied

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