Dienstag, 17. Januar 2017

Eternal life





She asked me how I felt about eternal life & I said, would I have the same aches & pains I have now because that would factor heavily into my decision.

- storypeople -


Freitag, 13. Januar 2017

Graphical...




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Friday Five and blue again





Good morning,
it's the second friday in this year and time for
Willy Nilly Friday Five and Five on Friday.
And I also share this post with All Seasons and Blue Monday.

I

I've decided, that's time for a new blue dress and I odererd it from USA (modlily.com)
They show me it at facebook and I just falling in love with it.
It's the first one, that I've ordered something from USA and it was totally easy.
Could pay in Euro with paypal and they have free shipping worldwide.
Here in Germany I don't like to order, the products are expensive
 and mostly they have very high shipping costs.

After 2 weeks it's arrived it and: yeah, it is wonderful!
 I'm only a little to short for it.
Now I have two choices: to go on stilts or to make the dress shorter.
I will chose the second.




II

My blue and grey winter clothing. I like this colors.


Similiar colors in the nature



III

Our public bookshelf is disappeared.
  I very miss it :-(

IV

Yesterday was a day without frost and I was in the garden and cut the appletree.
It was not much this time, our summer was too dry,
the apples remained small and the tree was only a little grown.
I've very enjoyed this day in the garden, unusual at this season.

V

An old song about the "Land of Appletrees" 
with our German Band "Auroa" (later it was calling "Aurora Sutra")
I've always liked the voice of Patricia Nigiani.
(I never understood the words)



Have a nice blue and red and colorful weekend.



Dienstag, 10. Januar 2017

Der Winter und ich





Heute morgen bei Ghislana gesehen,
möchte ich mich Astrids Aktion nun auch anschlieszen.
Mit meinen Fakten zum Winter.

Und weil Winter ein Naturereignis ist,
 linke ich mich damit auch bei Juttas Natur-Donnerstag mit ein




1. Am Winter mag ich die kalten Farben: Weisz, Grau in seinen Schattierungen... fahle Gräser im Schnee... braune nackte Erde dazwischen... und den klarblauen Himmel manchmal.
Filigrane Äste der Bäume, am liebsten unverschneit... 
das Glitzern von Frost in der Sonne...
 die Stille überm Schnee und den Schlaf der Natur.
Und natürlich die diffusen Sonnenuntergänge -




2. Ich denke oft, so eine Stille und Ruheperiode im Winter täte mir auch gut,
 aber gerade dann friszt die Organisation des Alltags meist alle Zeit und Energie -










3. Als kleines Kind war ich stundenlang drauszen, rutschte den Abhang hinunter auf dem Bauch. Angezogen mit einem baumwollenen(!) Trainingsanzug, der dann immer voller Eisklümpchen war... Natürlich hatte ich irgendwelches Wollzeug darunter... aber im Zeitalter von Polarfleece, Squalljacken und Hochfunktions-Sportbekleidung mit Klimamembran ist es undenkbar, wie früher die Kinder zum Spielen rausgeschickt wurden -




4. All diese Funktions-Sportbekleidung mit Kältestopp etc. kenne ich auch heute nur aus der Werbung und ich trage meist einen ganz normalen Anorak, meinen Kordmantel oder eine mit Inlettstoff gefütterte selbstgestrickte Jacke - das teure Zeug würde ich nicht kaufen und darin käme ich mir auch nur komisch vor.
An extrem kalten Tagen ist mir mein alter Schaffell-Mantel das Liebste..






5. Als Kind bekam ich lange vor der Schulzeit winzige Skier und ich fuhr virtuos. 
Und ohne Stöcke, denn die hatte ich bald verloren.
Heute würde mich kein Skiausflug mehr locken!
Ich träumte immer vom Schlittschuhlaufen, aber dazu war wenig Gelegenheit. 
Wenn das Eis auf dem Waldsee tragfähig genug war, lag meist viel zuviel Schnee darauf. 
Und so bin ich denn keine Eisläuferin geworden...
Aber manchmal hätte ich heute noch Lust.
Nur immer noch keine Eisbahn in erreichbarer Nähe.




6. Auto fahren mag im Winter gefährlich und nervig sein, aber mit Fahrrad geht es auch nicht besser: vier Räder sind allemal sicherer als zwei!
Schneidender Wind, steife Finger und Eisregen ins Gesicht 
ist nicht mein Begriff von Gemütlichkeit.
Aber anders sind Wege für mich kaum zu bewältigen.



7. Früher bin ich bei jedem Schnee und Eis Fahrrad gefahren, aber in den letzten Jahren hab ich vor Stürzen und Knochenbrüchen Angst. Ich werd ja nicht jünger und das könnte Krankenhaus bedeuten - der allerletzte Ort, wo ich sein will... und Gipsverband macht den Alltag über lange Zeiten kompliziert. Das musz ich nicht haben!
So bin ich denn froh und dankbar über jeden Tag ohne Schnee, denn dieser schränkt den ohnehin kleinen Aktionsradius nur noch mehr ein. 
Dann können Dinge nicht mehr erledigt werden und jeder unbedingt nötige Weg 
bedeutet  Erschöpfung und Schmerz.
 Laufen ist ja für mich sowieso immer ein (Schmerz-)problem und das Fahrrad 
sozusagen meine Gehhilfe.
Der Stadtbus ist keine Alternative, denn wenn Schnee liegt 
und ich ihn mal brauchen würde,
fährt er bei uns die Stationen gar nicht erst an. 
Die Straszen sind zu eng für ihn, wenn da auch noch
 Schneehaufen an den Rändern liegen.
In keiner anderen Jahreszeit wird mir die Autolosigkeit so schmerzhaft bewuszt. 
Ist es im Sommer nur die unerfüllbare Sehnsucht nach einem Ausflug 
oder dem Besuch einer Kulturveranstaltung - 
im Winter gehts ums Elementare, Existenzielle.




8. Das schönste Gefühl ist es jedes mal, nach langer Schneeperiode 
endlich wieder freie, mit Fahrrad befahrbare Straszen zu haben. 
Das ist für mich ein Freiheitsgefühl sondergleichen.
 Wenn Wege wieder möglich sind und normales Leben einkehrt.




9. Als Kind habe ich den Winter geliebt mit 3 Wochen Ferien 
und all der Zeit zum Spielen im Schnee.
Als Postfrau später lernte ich ihn hassen!
Zwar habe ich dabei das Fahrrad fahren gelernt, in schmalen Rinnen schlingernd auf eisigen Straszen (mit einem Lastwagen im Rücken, der hätte nicht bremsen können so schnell) und oft waren die Handschuhe an der Lenkstange festgefroren, wenn ich wieder reinkam von der Tour über Land... (Plastegriffe hatten die alten Posträder nur selten und Mountainbikes kannten wir auch nicht - ).
Dann heim und den Ofen gefreuert, das tat ich eigentlich gern und mochte prasselndes Feuer... aber ich konnte mich stundenlang dagegen lehnen und hatte doch so viel Kälte in mir gespeichert, dasz ich bis zum zu-Bett-gehen nicht mehr warm wurde. Squalljacken gabs damals bei uns noch nicht...

Am liebsten würde ich auch heute noch eine Schere nehmen 
und die Wintermonate aus dem Kalender herausschneiden!
Und ihn mir nur auf Bildern anschauen gelegentlich...






10. Ich bin froh über jeden Tag gemäszigten Winters: ein wenig Rauhreif 
ist ganz schön und blasse Farben. 
Darüber kann ich mich freuen.
Und ich hoffe für diesen, er möge gnädig sein und nicht zu lang.