Wie gefällt dir dein Vorname? - fragt Erik in seiner März-Blogparade.
*
Beim Namen genannt...mag ich eigentlich nicht werden.
Ich bin nach meiner Urgroszmutter benannt.
Sie hatte drei Namen.
Einer davon war Minna, aber zum Glück konnte jemand meine Mutter
in letzter Minute davon abbringen.
Wer mag schon wie die Spülmaschine heiszen?
Den Namen, der es dann geworden ist, fand ich früher aber auch nicht besser.
In einer Generation von Sabines, Kerstins oder Utes
hiez nämlich kein Kind so. Und das war ziemlich ungünstig für mich.
Über so etwas denkt wohl kaum ein Elternteil nach, oder?
Ich hab mächtig darunter gelitten.
Ich mag meinen richtigen Namen bis heute nicht wirklich.
Nein, das ist nicht Mascha.
Mascha war das Pseudonym einer früheren Internet-Veröffentlichung.
Bei dem ich dann geblieben bin.
Mein Blog namens "Maschas Buch".
Damit diejenigen, die mich von früher kennen, hier noch wiederfinden.
Mein Schatz nennt mich noch anders.
Mit dem Nick aus dem Forum, wo wir uns begegnet sind.
Und der klingt richtig gut.
Obwohl es nur ein Spontan-Einfall war. Sinijedali.
Sind eigentlich zwei Worte. Zusammen geschrieben.
Heiszt übersetzt soviel wie Blaue Weite. Blaue Ferne.
Oder einfach Mascha.
Ich mag beide lieber als den Namen, der im Ausweis steht.
Auch wenn so alte Namen heute längst wieder gehen.

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