Samstag, 17. Mai 2014

Inspiration



I'm ready to be inspired, she said & I said that's not quite how it works, so instead we sat in the garden, breathing & watching the bees until she smiled quietly & said, I forget it's that simple.
- storypeople -








Freitag, 16. Mai 2014

Way out...



Maschas Mix - No. 45 -


Think pink!

This post is for Renae.
I admire her courage and how she deals with cancer and chemotherapy.
I send her all much love and prayers.


Think pink and the dark clouds will go
and the small plants in the pots will grow and bloom...










And now please come in  my kitchen
and have a cup of tea with me :-)



Meanwhile, it is out already become brighter ...


Mittwoch, 14. Mai 2014

Ein Stück Himmel - кусочек неба -



Eigentlich bin ich immer noch in Blogpause, die mir auch sehr gut tut...
Aber zwischendurch melde ich mich doch ab und an mal wieder - ich kanns halt nicht lassen ;-)
Das unstete kalte Schauerwetter macht zumindest den Himmel interessant.
Wie dieser hier gestern, von meinem Dach aus gesehen...
Habt eine gute Zeit und genieszt den Himmel, wenn schon nicht den Sonnenschein :-)

Actually, I'm still on my blog break, which is very good for me...
But in between I'm writing but now and again - I can not stop it ;-)
The erratic weather makes cold chills at least the sky interesting.
How this here yesterday, seen from my roof top ...
Have a great time and enjoy the sky, if not the sunshine :-)

Geteilt mit My Sky, Skywatch Friday

Montag, 5. Mai 2014

Literary Stylings: Konstantin Paustovsky



Zu meinen Lieblingsbüchern gehören die Werke Konstantin Paustowskis (1892-1968).
Seine Kurzgeschichten und vor allem seine 6 autobiographischen Romane „Erzählung vom Leben“.
Der begnadete Wortmaler läszt die Zeitspanne vom zaristischen Ruszland über den 1.Weltkrieg, die Oktoberrevolution bis ca.1925 für den Leser derart lebendig werden, als sei man dabei gewesen und eine Reise ins heutige Odessa, Kiew oder Tiflis wird einem wohl längst nicht so vielfältige und nachhaltige Eindrücke hinterlassen wie seine Bücher. 
Das ist Reisen im Kopf und ein Besuch in einer längst vergangenen Welt!

Man begegnet vielen realen Personen in diesen Werken: Schrifststellern, Dichtern, Künstlern aller Couleur und wer sich etwas in der russischen Kultur auskennt, wird jede Menge Aha-Erlebnisse haben beim Lesen.
In Band 5 „Sprung nach dem Süden“ lebt Paustowski 1923 eine Zeit lang in Tiflis im Haus der Brüder Sdanewitsch, Ilja (Dichter) und Kyrill, (Maler).
Dort begegnet er auch Maria, einer polnischen Künstlerin, Schwester von Zygmunt Waliszewski.
Mit Maria verbindet ihn schon bald eine schüchterne und unausgesprochene Liebe...
(betrachtet man seine reale Biographie, die man sich allerdings aus diversen, teils russischsprachigen Quellen zusammenklauben musz, scheint er sie in zweiter Ehe geheiratet zu haben - )

So stelle ich mir Maria vor: avangardistisch und frei.
Vielleicht hat sie beim Trödler ein altes vorrevolutionäres Ballkleid erstanden und aus dem fadenscheinigen Samt und der zerschlissenen Seide hat sie sich dieses Ensemble genäht mit einer der jetzt modernen Hosen.
Man nahm, was man hatte in dieser Zeit und das war oft nicht viel...
Die Frauen begannen, mit den Attributen der Männerwelt zu spielen – die alte Ledertasche hat sie sich vom Dichter geborgt und ihr Haar schnitt sie nicht zum Bubikopf, sondern gleich noch kürzer...
Es ist eine Zeit der Freiheit und des Aufbruchs für Künstler, die kommunistischen Repressalien und die strenge Zensur der Sowjetunion setzen erst einige Jahre später ein...

Wir haben die Fotos auf einem Bahngelände gemacht, denn Paustowski war sehr viel auf Reisen: auf Schiffen und in Zügen. Oft auch in Güterwaggons und es war eine sehr abenteuerliche Art des Reisens damals.
Wer also Lust auf Abenteuerbücher der realistischeren Art hat (mal keine Fantasy!), sollte seine „Erzählungen vom Leben“ lesen:
Ferne Jahre
Unruhige Jugend
Beginn eines unbekannten Zeitalters
Die Zeit der großen Erwartungen
Sprung nach dem Süden
Buch der Wanderungen


To my favorite books include the works of Konstantin Paustovsky ( 1892-1968 ) .
His short stories and especially his six autobiographical novels " Story of life".
The gifted word painter lets the period from Tsarist Russia about the 1st World War , the October Revolution until ca.1925 for the reader to be so alive and a trip to what is now Odessa, Kiev or Tbilisi is a far less diverse and lasting impressions left as his book.
This is traveling in the head and a visit to a bygone world!

We encounter many real people in these works : wirters , poets, artists from all persuasions who know a bit about the Russian culture is a lot of eye-openers have read.
In Volume 5 "Jump to the south " Paustovsky lived in 1923 for a time in Tbilisi in the House of Sdanevychs , the poet Ilya and his brother Cyril, the painter .
There he also met Maria , a Polish artist , sister of Zygmunt Waliszewski .
With Mary, soon joins him a shy and unspoken love ...
(When you are looking at his real biography, but you must piece it together from various, mostly Russian-speaking sources, it seems that he has married her in second marriage -)

So I imagine Mary: contemporary and free.
Maybe she bought an old before revolutionary ball gown at a flea market and from the threadbare velvet and the tattered silk she has this ensemble sewn with one of the now modern pants.
They took what they had in this time and they did not have much ...
The women began to play with the attributes of the men's world - the old leather bag she has borrowed from the poet and they did not cut her hair to bobbed hair , but equal to shorter ...
It is a time of freedom and new beginnings for artists, communist reprisals and the strict censorship of the Soviet Union begun until some years later ...

We have made the photos on a railway area, because Paustovsky was very much on a journey: on board of ships and trains . Often in boxcars and it was a very adventurous way of traveling at that time .
So if you like real adventure books (not Fantasy!), you should read his " Tales of life" :
remotely years
Troubled Youth
Beginning of an unknown age
The time of great expectations
Jump to the south
Book of walks









Samstag, 3. Mai 2014

Warten auf Blaue Wunder



"Warten auf Blaue Wunder" ist ein Buchtitel von Luisa Francia - lesenswert!
Ich habe diese Woche auf das Blaue Wunder von Birgit gewartet, und ich wurde nicht enttäuscht!
Gestern angekommen, haben sich die wundervollen Stücke schon gut in meine Blau-Sammlung eingefügt, wie man hier sehen kann.
Winters ist das ein Blumenfenster... über die wärmere Zeit sind alle Töpfe drauszen auf dem Hof und dann ist die schöne breite Fensterbank ideal für meine Deko-Orgien.
Wenn abends die Sonne rumkommt, leuchtet und funkelt es... und für noch später habe ich einige Teelichte in den Gefäszen versteckt.
Zum Mitfreuen heute doch mal wieder ein Blogbeitrag.