Freitag, 23. März 2018

Friday Five and a picstory






Good morning,
it's friday again and time to join

I

We got more snow on tuesday.
Not spring in sight... I'm so longhing for it.

II

Our temps are no more frosty since yesterday,
but it takes a long time, until all snow will be away.

III

About my week is nothing to say, normally alldays life and works.

IV

Have still healthy problems, can not go without crutches.
But I prefer to take my bike and push it.
Good for me to lean on it. And that doesn't look so disabled.

V

My photos are old, from my archive.
And I found an old, unpublished before picstory.
Here is it.

Have a nice weekend.

*



In my dream, the angel said,
 The way you want to be loved might take a very different life 
than the one you keep holding onto & I thought to myself, 
Why can’t I just have a dream with flying ponies for once?

- storypeople -




Mittwoch, 21. März 2018

Simple mind





My grandmother used to say life was so much easier
when you were simple minded.
It's taken me almost my whole life
to understand what she meant.

- storypeople -






Montag, 19. März 2018

Morning walk





Walking carefully only on the very tops of every mountain
so she doesn't disturb the morning dew
(& also, she doesn't have to talk to anyone that way.
At least until later, after she's had her coffee.)

- storypeople -













Sonntag, 18. März 2018

Wochenrückblick . Oder: ein Versuch.





Nachdem ich in einigen Blogs oft Rückblicke lese... auf schöne, interessante, 
kreative Wochen, versuche ich es auch einmal.
Nur: wie beschreibt man eine Woche, die nur aus Alltagskleinkram besteht?
Und wen interessiert das?
Deswegen hab ich mich ja bisher immer auf die kurze bildhafte 
Version der Freitags-Fünf beschränkt.


Am Wochenanfang war ich froh und dankbar über das milde Wetter, einige glückliche Stunden im Garten verbracht. Wo es immer genug zu tun gibt, aber das sehe ich nicht als Arbeit an. Eher als Meditation.

Ausserdem ein anstrengender Sehtest bei F-man. Wieder ein Versuch, eine Brille zu bekommen, die für mich passt, die etwas verbessert. Statt mich nur noch mehr zu behindern, indem ich über die eigenen Füsse falle damit. Weil Brillen das räumliche Sehen bei mir irgendwie ausser Kraft zu setzen scheinen.
Sowas liegt hier seit Jahren im Schubfach. 
Aber vielleicht klappt es ja diesmal besser?


Froh war ich diese Woche auch über weniger Schmerzen 
und wieder besser gehen zu können.
Und darüber, mein altes Rad wieder zu haben nach Reparatur.
Endlich die liegen gebliebenen Wege der Vorwoche erledigen können!

Dienstag endlich den dringend nötigen Behördenweg.
Ewiglange Strasse mit schrecklichem Lärm (der stresst mich immer am meisten), 
der schlimmste Verkehrsweg, den es in dieser Stadt gibt.
Nur um einen Verlängerungsstempel zu bekommen für meine Zugangsberechtigung zur "Tafel". - Ein Irrtum, dass man in Deutschland ohne Papierchen auch nur ein trockenes Brötchen bekommt! Aber nach den unrühmlichen Schlagzeilen der Essener Tafel dürfte das ja nun allgemein bekannt sein. -


Anschliessend gleich Maisgriess (preiswerter Ersatz für glutenfreies Brot) und Rinderherz für die Katze besorgt. Dinge, die ich nur dort draussen bekomme.
Klar, der Fleischer in der Innenstadt hat so etwas auch - auf Bestellung - 
aber wesentlich teurer und damit nicht drin.
Nach solchen Wegen bin ich für den Rest des Tages immer völlig erledigt.


Einen seltsamen bunten Traum gehabt, der Stoff für ein Kinderbuch wäre...


Ab Mittwoch dann Infektsymptome, Kopf-und Gliederschmerzen und das ganze verdammte Zeug. Es erwischt einfach jeden, c'est la vie!
Mit Überdosis Vitamin C plus Echinacea-Tropfen soweit in Schach gehalten, 
damit Alltag durchziehen trotzdem noch geht. Das mit dem Hinlegen wäre zwar fein,
 klappt aber doch nie. Ist einfach nicht drin.
Schnell noch - und mit letzten Kräften - Mutters Wege erledigt.


Donnerstag wäre Tafeltag gewesen, aber zum Schlange stehen absolut keine Kraft. 
Und irgendwie auch keine Motivation.
Manchmal mag ich sie einfach nicht sehen, die dortige Türsteherin. 
Es gibt einen, oft in Kirchengemeinden beheimateten Menschenschlag, 
der seine soziale Gesinnung allzu deutlich zur Schau trägt. 
Aber im stillen Herzkämmerlein die Menschen einfach nur verachtet -
Meist schaffe ich es, mich über sowas hinwegzusetzen (weil ich schliesslich darauf angewiesen bin)... aber manchmal überwiegt das Gefühl der Erniedrigung.
 Dem ich mich nicht zu sehr aussetzen mag.
Tafel also diesmal gecancelt und Ruhe bis in 2 Wochen. 
Öfter ist das hier nicht.

Dafür natürlich nix gekriegt und einkaufen gehen müssen.
Supermarkt unter Presslufthammergeräusch völlig umgeräumt. Unmöglich für mich, da etwas zu finden. Weil ich nicht mehr erkennen kann, was da in den Regalen liegt.
Passiert mir ja öfter, dass ich von der Einkaufliste am Ende nur die Hälfte hab.

Zum Kochen, für mich und meinen Schatz, findet sich schon irgendwas.
Auch das ist Kreativität. Rezepte mag ich nicht, weil ich nie habe, was ich dazu brauch. Mache ich alsolieber  etwas aus dem, was zufällig da ist.
Weisskohl mit Cashewnüssen, indisch scharf gewürzt...



Paar Erdbeeren geleistet.
Ja, ich weiss, man sollte sowas nicht kaufen, alles, was eingeflogen werden muss! 
 Der Umwelt zuliebe. Und heimisches Obst der Saison ist sowieso besser.
Hauseigene Äpfel hatte ich aber nicht diesen Winter.
Und da ich inzw. ja überhaupt kaum noch etwas essen kann, fällt die Genussleckerei seit längerem weg. Der Kreks, der Schaumkuss oder das Stück Kuchen gehn ja nicht mehr. In glutenfreier Variante unerschwinglich und leider meist auch mit Ei,
 da schlägt dann die Allergie zu.
Also leiste ich mir ab und an wenigstens eine Mango, eine Papaya oder paar Erdbeeren.

Mit zunehmendem Alter und ganz realen Problemen nimmt der Wunsch zur Weltverbesserung deutlich ab. Ist meine Beobachtung. Bei mir.
Ich weiss ja nicht, wie es anderen geht -


Dafür kam Donnerstag schöne Post von Ghislana. Ein Buch für meinen Liebsten.
Haben uns beide sehr gefreut. Dankeschön :)


Den Freitag irgendwie rumgebracht. Haushaltkram. Wege.
Durchgewurschtelt, herumgekrepelt etc. Krank gefühlt.
Dann kam den Schnee.



Die Katze, sichtlich schlecht gelaunt, hielt ganztägig meinen Stuhl im Arbeitszimmer 
okkupiert. Klar doch. Mir gefällt das ja auch nicht!





Aber auch solche Berge - bis gestern Mittag - hindern den Nachbarskater
 offenbar nicht, bei mir vorm Küchenfenster zu erscheinen. 
Tapfer ist er da reingesprungen. Und dann rauf.
Alles nur für ein paar Häppchen!



Machs gut, kleiner Murrer!






Jetzt sind wir also eingeschneit.
Mehr als den Weg bis zur Mutter werde ich kaum machen (können) die nächsten Tage.
Und hoffen, das geht bald wieder weg.

Eigentlich hätte ich Lust  auf einen schönen Spaziergang.
Und gerne würde ich jetzt nach Braunschweig fahren.
Die alten Bäume dort fotografieren im Schnee.
Nur: wie komme ich von hier aus zum Bahnhof???
Oder erstmal bis hin zum Wald?
Der Stadtbus hat seinen Verkehr gestern schon eingestellt.

*

Ja, so läuft eine Woche. Und eigentlich immer gleich.
 Alltag muss durchgezogen werden, frisst die Energie auf. Bleibt nicht allzu viel.
Nichts Kreatives getan, nichts gelesen (ausser Tageszeitung), nirgendwo gewesen.
Aufschreibenswert ist das alles nicht.



Schade, dass für Menschen Winterschlaf nicht vorgesehen ist!
Sich einfach gemütlich zusammenrollen und verschlafen die schwierige Zeit.
Aufwachen, wenns wieder besser ist.
Ja, das könnte mir gefallen!

Samstag, 17. März 2018

Winter is coming back





Good morning,
 let me share these five photos of today with Tanya's Willy Nilly Friday Five.
Our winter is back, the cat is not amused.
An end of snow is not in sigh...








Have a nice weekend

Freitag, 16. März 2018

Купите папиросы - Buy my cigarettes


- An old Jewish song - 






Lyrics of this song are written by Herman Yablokoff .
Author was inspired to write this song after seeing children peddlers during German occupation of Grodno in WWI. Current version is in Yiddish and Russian and incorporates new lyrics that have been added during WWII. It describes the daily life of a blind jewish orphan boy, who has to sell cigarettes and matches to stay alive... 

*
A cold night, foggy, and darkness everywhere
A boy stands sadly and looks around.
Only a wall protects him from the rain
He holds a basket in his hand
and his eyes beg everyone silently:

Refrain

Buy my cigarettes!
Dry ones, not wet from the rain Buy real cheap,
Buy and have pity on me.
Save me from hunger now
Buy my matches, wonderful ones, the best,
and with that you will uplift an orphan.
My screaming and my running will be for naught.
Nobody wants to buy from me-
I will have to perish like a dog.,,,

My Father lost his life fighting during the war
German killed my Mother in the Ghetto with a rifle
my Sister was enslaved,
I have been hurt myself
And lost my sights...

.....

КУПИТЕ ПАПИРОСЫ!
Ночь туманна и дождлива, за окном темно,
Мальчик маленький рыдает только об одном.
Он стоит, к стене прижатый
И на вид чуть-чуть горбатый,
И поет на языке родном:

Друзья, купите папиросы!
Подходи, пехота и матросы!
Подходите, пожалейте,
Сироту меня согрейте!
Посмотрите, ноги мои босы. 
Мой отец в бою кровавов жизнь свою отдал,
Немец Маму из винтовки в гетто расстрелял,
А сестра моя в неволе
Сам я ранен в чистом поле --
Там своё я зрение потерял. 
Друзья, купите папиросы!
Подходи, пехота и матросы!
Подходите, пожалейте,
Сироту меня согрейте!
Посмотрите, ноги мои босы.

Mittwoch, 14. März 2018

Absolutely everything...





Absolutely everything you do is a chance to give love.
Start any time you'd like.

- storypeople -



Dienstag, 13. März 2018

Magic trick





All I can tell you is once you see the magic
in little things, you'll be fine,
because magic knows exactly when that happens & it'll
never leave you alone after that.

- storypeople -









Photos made in Röderhof, Germany, I hope, they will be restorated and not destroyed
Fotos aus Röderhof, ich hoffe, die Gebäude sind nicht passé, sondern werden restauriert


Sonntag, 11. März 2018

City like this














+



A city like this
Won’t understand
Won’t get to know you
Won’t hold your hand
Where comfort’s a subway car
Voices are drowned
And warmth is a feeling
From steam underground
In a city like this
Where dreams are for real
And laid out before you
In concrete and steel
You talk to yourself
To make it alright
You do what you can
To get through the night
How could you know
Your life was leading
To a moment like this
How could you stop
Your heart from breaking
In a city like this
In a city like this
Losing my faith, losing my mind
Trying to keep up one street at a time
There’s no way you’ll ever find me here
In a city like this
A city like this
Like any place I know
Can change in a minute
We pay as we go
We’re measuring progress in profit and wealth
You thought…
How could you know
Your life was leading
To a moment like this
How could you stop
Your heart from breaking
In a city like this
In a city like this
Losing my faith, losing my mind
Trying to keep up one street at a time
There’s no way you’ll ever find me here
In a city like this
In a city like this
How could you know
Your life was leading
To a moment like this
How could you stop
Your heart from breaking
In a city like this
In a city like this
Losing my faith, losing my mind
Trying to keep up one street at a time
There’s no way you’ll ever find me here

Songwriter: Marlon Mcvey / Marlon Roudette / Nicky Holland
Songtext von City Like This © BMG Rights Management US, LLC

Shared with Photo Tunes, My Sunday Best

Adventures...




An airship in my dreams
is sailing through the wide world
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