Mittwoch, 21. Juni 2017

Ordinary life






Time stands still best in moments
that look suspiciously like ordinary life.

- storypeople -


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Dienstag, 20. Juni 2017

Best love





I feel how you sit in stillness
& love the world with all you are
(because it is the same for me)
& still there is a part of me that
wants to hear your voice now
& then saying, You are the one
I love best of all.

- storypeople -












Montag, 19. Juni 2017

Sun...






This globe symbolizes the sun.
Here's the begin of the "Planet Way" through our town.
At different places from here the various planets are arranged
 in their scale to the sun.
(Photos made last winter)



Freitag, 16. Juni 2017

Snails...




Friday Five and dancing people





Good morning,
its friday again and time to join with Five on Friday
and Willy Nilly Friday Five.
I'm also sharing this post with All Seasons .


I

The time flies so fast and we're really arrived in summertime.
I hardly notice it, the last times were sickness and problems enough.

II

After more than six weeks I'm still dealing with the rests
of my bronchitis and sinusitis, it doesn't pass away.

III

Nevertheless I've gone for a little swim three mornings in this week.
I think, a bit of fun can not be a misstake, I've had enough of all this disease!
The water is quite warm in our public pool and I have enjoyed it.
It only remains still next week for this pleasure, afterwards the summer holidays 
begin and the pool will be completely overcrowded. 
 So I had to go!

IV

This weekend here is our yearly town festival, a lot of noise and folks...
But our library makes a book flea market and we necessarily must go and look!
Other things there are not very interesting. 
It's all just only for sales and business.
Earlier, in the time of GDR the town festivals were much nicer,
people were cheerful without money and material things.
Today they have unlearned to celebrate....

V

At last a funny dance video, I like the song



Enjoy your weekend

Around Roanoke


Dienstag, 13. Juni 2017

Hard to forget





I was waiting for such a long time, she said.
I thought you forgot.
It’s hard to forget, I said,
when there is such an empty space
when you are gone.

- storypeople -












Sonntag, 11. Juni 2017

Sivka burka, the magic horse














An Russian movie song from 1981, the video shows a clip from the movie.
I like the funny scene before the song begins...and, of course, the song itself.



"Sivka Burka" is a charakter from a Russian fairytale -  a piebald 
brown horse with magic power, what can help you in necessity.


Sivka Burka

Fairy tale is a hint in it,
You remember this,
Your hunchbacked horse
There is somewhere in the world.
He, about what you ask,
Will fulfill desire,
Only you say
This is a jam.

Sivka-burka, you clever wise fox,
Stand just in front of me,
Like a leaf in front of the grass.*
Sivka-burka, you clever wise fox,
Very, very much necessary
To meet with you.

The day is the same as all,
You come out of the house,
Under the window on the dew
A clear trail you will see.
And realizing that the hour had struck,
 Sivka-burka is baying,
And hooves are clattering
Gladly and booming.

Sivka-burka, you clever wise fox,
Stand just in front of me,
Like a leaf in front of the grass.
Sivka-burka, you clever wise fox ,
Very, very much necessary
To meet with you.

Let not soon the bumpy
He will meet with you,
you need him that you can
Cope with the trouble.
To hopefully cry out
You in a minute this -
Hey, my hunchbacked horse,
Hey, my hunchbacked horse,
Sivka-burka, where are you.

Sivka-burka, you clever wise fox,
Stand just in front of me,
Like a leaf in front of the grass.
Sivka-burka, ,you clever wise fox
Very, very much necessary
To meet with you.

Sivka-burka, you clever wise fox
.......... (Repeat the last)

*The lyrics of this song includes phrases,
 which can not be well litterally translated.

*

Сивка-бурка

Сказка ложь да в ней намёк,
Ты запомни это,
Твой конёк-горбунок
Есть на свете где-то.
Он, о чём ни попроси,
Выполнит желанье,
Только ты произнеси
Это заклинанье.

Сивка-бурка, вещая каурка,
Стань передо мной,
Как лист перед травой.
Сивка-бурка, вещая каурка,
Очень, очень надо
Встретиться с тобой.

В день такой же, как и все,
Ты из дому выйдешь,
Под окном на росе
Чёткий след увидишь.
И поняв, что пробил час,
Крикнешь - Сивка-бурка,
И копыта застучат
Радостно и гулко.

Сивка-бурка, вещая каурка,
Стань передо мной,
Как лист перед травой.
Сивка-бурка, вещая каурка,
Очень, очень надо
Встретиться с тобой.

Пусть не скоро Горбунок
Встретится с тобою,
Нужен он, чтоб ты мог
Справиться с бедою.
Чтоб с надеждой крикнуть мог
Ты в минуту эту -
Эй, конёк мой Горбунок,
Эй, конёк мой Горбунок,
Сивка-бурка, где ты.

Сивка-бурка, вещая каурка,
Стань передо мной,
Как лист перед травой.
Сивка-бурка, вещая каурка,
Очень, очень надо
Встретиться с тобой.

Сивка-бурка, вещая каурка, 
.... 

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Samstag, 10. Juni 2017

Tiere und ich - fünfzehn Fakten





1. Ich bin eine "Katzenfrau". 
Schon immer gewesen.
Katzen sind das Absolute.
Perfekt in Ästhetik und Funktionalität.
Stundenlang kann ich ihnen zuschauen 
und das Streicheln von Katzen löst bei mir Glücksgefühle aus 
und ist ein haptisch-sinnliches Erlebnis, das ich nicht missen möchte.

Ein Zitat von Kurt Marti, das ich voll unterschreiben kann:
"Meine Lieblingstiere sind Katzen, sagte Herr Zett.
Sie erweisen mir einen Dienst - sie gehorchen mir nicht."
(nach Gedächtnis zitiert, also Wortlaut könnte abweichen)


2. Katzen sind Diven. 
Arrogant, wählerisch, undankbar, mäkelig, desinteressiert,
 gelangweilt, nervig (besonders meine!), selbstdarstellerisch 
und launisch. Und auch dafür liebe ich sie.
Für ihre Anschmiegsamkeit und Fürsorglichkeit (besonders meiner) sowieso.


3. Als Kind habe ich mir immer ein Tier gewünscht, aber ich durfte keines haben. 
Besonders sehnte ich mich nach einer Katze, aber auch mit Meerschweinchen, 
Schildkröte, Gecko oder Fischen wäre ich glücklich und zufrieden gewesen. 
 - No way!  :( 


4. Auch zu Pferden fühlte ich mich hingezogen und ich wollte soo gern reiten! 
Das war in der DDR auch problemlos möglich,
 denn die Reitsportgruppe - ganz in der Nähe - 
war offen für alle und der Beitrag (20 oder 30 Pfennig pro Monat) war kein Thema. 
 Eine Weile war ich dort Voltigierkind 
und am schönsten waren die Morgen der Sommerferien.
 Wenn jedes Kind ein Pferd zur Koppel bringen durfte.
 Früh, wenn noch der Nebel auf den Wiesen stand und alles still war.
 Natürlich mussten wir abends das Pferd auch wieder heimführen: 
wir brachten die Trense mit, stellten das Pferd an den Koppelzaun 
und stiegen auf. Ritten heimwärts ohne Sattel.
Meine schönsten Kindheitserinnerungen überhaupt...


5. Leider machten es meine pädagogisch wohlmeinenden Eltern zur Bedingung,
 dass ich zur Musikschule gehen MUSS, um dann auch reiten zu DÜRFEN. 
Wo ich gänzlich talentlos und unmusikalisch war! 
Das tägliche Querflöte üben unter Aufsicht meiner Mutter 
und mit dem Metronom: tack, tack, tack, tack... war für mich solche Quälerei, 
dass ich schliesslich freiwillig auf's Reiten verzichtete.
Um dies nicht mehr tun zu müssen - - - 

Heute habe ich leider jeglichen Draht zu Pferden verloren.


6. In meinem jetzigen wirtschaftl. Status ist die Haltung einer Katze eigentlich nicht drin. 
Und so wollte ich auch keine eigene haben.
Wäre auch nicht nötig, denn ich brauche nur das Fenster zu öffnen 
und mindestens eine kommt immer: 
auf ein Leckerchen, ein Kuschelstündchen oder ein Nickerchen
 auf dem jeweiligen Lieblingsplatz.
Meine Nachbarn kenne ich kaum und ich habe da gar keinen Kontakt. 
Aber umso besser kenne ich alle ihre Katzen!


7. Allerdings gibt es seit paar Jahren doch eine, für die ich ganz und gar zuständig bin. 
Was weit mehr bedeutet als das tägliche Futter. 
Sie kam eines eiskalten winters hier an, halbverhungert, 
offenbar fast vergiftet (was den Nierenschaden und häufiges Kranksein erklärt) 
und restlos traumatisiert.
 Es war schwierig die erste Zeit. 
Und nur mit Hilfe einer Schutzhütte vor dem Haus habe ich sie durchgebracht,
 reinkommen wollte sie monatelang noch nicht...

Ihre Allergie gegen geschlossene Türen hat sie bis heute behalten,
 ihr abgrundtiefes Misstrauen gegen jedermann 
und auch die Panikanfälle sind geblieben.
 Ansonsten ist sie mit ganz viel Zuwendung eine Hauskatze geworden.
Nicht selten bin ich heute noch überfordert und am Ende, 
aber hergeben würde ich sie nie!



7. Hergeben, ja: 3 Jahre zuvor war mir schon eine Katze zugelaufen.
 Ein unglaublich charmantes, liebes, vertrauensvolles Wesen, meine Kitchi.
Nach 2 Monaten musste ich sie weggeben, wegen meiner Allergie 
und ich war monatelang ohne einen Pfennig Geld. 
Aber erkläre mal einer Katze, warum du das teuerste Futter gerade nicht
kaufen kannst (und der vorhandene Futtervorrat fand keine Gnade bei ihr)!
Sie hat ein gutes neues Zuhause bekommen, aber ich habe nächtelang geheult 
und auf jedes Geräusch gelauscht, ob sie vielleicht doch zurückkommt - -

Anschliessend machte ich eine 3jährige Immuntherapie.
Diese war gerade beendet, da kam dann mein heutiges Miez.

- Kitchi -


8. Hunde mag ich nicht so sehr.
Das hündische Wesen, dieses Treue, Ergebene, Anhängliche, 
Unterwürfige... Kuschende ist mir völlig fremd und ziemlich zuwider.
Auch mag ich kein Herrchen/Frauchen sein, denn ich mag kein Wesen beHERRschen.
Hunde fühlen sich für mich auch nicht so gut an.


9. Ich mag alle Arten von Eidechsen, Salamandern, Lurchen... 
auch Leguane, Chamäleons, Bartagamen etc.
Es sind so wunderbar archaische Wesen!


10. Die meisten Insekten ekeln mich nicht und selbst Spinnen mag ich. 
Und sie geniessen in meinem Haus uneingeschränktes Asylrecht ;-)


11. Vögel sind der Inbegriff der Freiheit 
und ich wünsche mir selbst so oft, fliegen zu können.
Könnte stundenlang am Küchenfester stehn und den Amseln beim Baden zuschauen. 
Wie sie lustvoll das Wasser verspritzen und unter jede Feder fächeln...
Danach fülle ich das Vogelbad jedes Mal neu auf.
Winters kamen sie früher manchmal zur Hoftür herein bis in den Korridor.
Allerdings sind sie jetzt vorsichtiger geworden und meine Katze 
hat die Zahl der ansässigen Gartenvögel deutlich reduziert - -

Vögel in Käfigen kann ich gar nicht ertragen.
Ergo kommt bei mir kein Vogel ins Haus.
Höchstens ein frei lebender Papagei wäre mal noch ein Wunschtraum.
 Für später. Wenn meine Katze mal nicht mehr ist...


12. Zoos besuche ich sehr ungern und selten 
und diese Heimattiergehege schon ganz und gar nicht.
Ich weiss, dass ein Zoo heute die einzige Überlebenschance für manche Tierarten ist,
aber Tiere in Käfigen eingesperrt und von Menschen begafft
 - das geht für mich gar nicht!


13. Als Kind habe ich einmal ein Eichhörnchen befreit.
Das Institut für Lehrerbildung, direkt am Waldrand gelegen... 
hatte ein Eichhörnchen in einen Käfig gesperrt.
Die Leute brauchten ja eigentlich nur 50 Schritte zu laufen, 
um Eichhörnchen in Freiheit zu beobachten 
- also sah ich dies nun wirklich nicht ein!
Bei Nacht und Nebel schlich ich dort hin, bog den Maschendraht auf 
und klemmte einen Ziegelstein darunter. Damit die Lücke offen blieb.
Am nächsten Morgen war das Eichhörnchen weg 
und sie hatten dann auch nie wieder eines.


14. Mein Verhältnis zu Waschbären ist deutlich getrübt.
Ja, sie sind niedlich und gar nicht scheu. 
Und es hat auch etwas, unter einer Dachschräge zu stehen 
und sie darüber friedlich schnarchen zuhören...
Aber der Spass hört auf, wenn sie Ziegel vom Dach werfen, ganze Balken durchkratzen, 
Dach und Innenbau zerstören, wenn der Lehm ins Haus rieselt
 und ihre Pfoten durch das Loch sichtbar werden...
Und wenn sie auf einem nicht begehbaren Dachboden riesige Kotberge anhäufen, 
so dass das Zimmer darunter unbewohnbar wird vor Gestank.
Von den Verwüstungen der Gärten, Plünderungen von Kompostertonnen und Papierkörben, 
Chaos im Stadtpark mal abgesehn... 
Sie sind einfach eine Landplage und mangels natürlicher Feinde 
ist ihrer Vermehrung kaum Einhalt zu gebieten. 
Das ist längst ein Problem.


15. Ich bin entschiedene Wolfsgegnerin, denn wir sind hier nicht in Sibirien. 
Es gibt kein Landstück in Deutschland, was noch nicht viel zu zersiedelt und zubetoniert ist, 
was Wölfen noch genug natürlichen Lebensraum bieten könnte. 
Folglich werden Nutztiere gerissen und zunehmend Städte erobert.
 Die nächste Plage - nach den Waschbären - kommt schon auf uns zu.
Ich verstehe diese ganze Willkommenskultur nicht. 
Da wird Geld ausgegeben für Wolfs-Kompetenzzentren,
 während andere - NOCH heimische Tierarten derweil fast unbemerkt aussterben. 
Und das interessiert kaum jemand.

(aus Gründen der besseren Übersetzbarkeit auf meine gewohnte "sz"-Schreibweise verzichtet)


Gerne mitgemacht bei Le monde de Kitchi