Dienstag, 16. April 2019

Past lives






Every weekend, she went to the city & looked through the
bones of the dead for old clothes & bits of fashion jewelry.
She always seemed a bit tattered, but I didn’t say much
about it. I was still young & hadn’t settled on a past I was
comfortable with yet either....

- storypeople -














Montag, 15. April 2019

Breathless







It's up in the morning and on the downs
Little white clouds like gambolling lambs
And I am breathless over you
And the red-breasted robin beats his wings
His throat it trembles when he sings
For he is helpless before you
The happy hooded bluebells bow
And bend their heads all a-down
Heavied by the early morning dew
At the whispering stream, at the bubbling brook
The fishes leap up to take a look
For they are breathless over you
Still your hands
And still your heart
For still your face comes shining through
And all the morning glows anew
Still your mind
Still your soul
For still, the fare of love is true
And I am breathless without you
The wind circles among the trees
And it bangs about the new-made leaves
For it is breathless without you
The fox…
The sky of daytime dies away
And all the earthly things they stop to play
For we are all breathless without you
I listen to my juddering bones
The blood in my veins and the wind in my lungs
And I am breathless without you
Still your hands
And still your heart
For still your face comes shining through
And all the morning glows anew
Still your soul
Still your mind
Still, the fire of love is true
And I am breathless without you

- Nick Cave - 

Shared with Photo Tunes , Blog-Link-Party, image-in-ing

Freitag, 12. April 2019

Lieber Zebedäus, lieber Marc Aurel!





Heute war ein aufregender Tag:
die Frau muszte zum Arzt fahren und da hat
sie uns mitgenommen nach Braunschweig.
Wir sind mit der Bahn gefahren,
hhuiiiii, das ging schnell, wie die Häuser
da vorüberflogen! 

Wir konnten schauen und schauen, dann haben wir es uns
in den Polstern bequem gemacht.
So wie die Menschen.




Wir hatten ein Buch mit zum Lesen,
aber eigentlich war das alles viel zu spannend da drauszen.






In Vienenburg muszten wir umsteigen
und hatten genug Zeit, uns den Bahnhof anzuschauen.



Da gab es alte Eisenbahnräder, die konnten wir
als Rutschbahn benutzen.

Und dann stand da ein Schild, man dürfe nicht auf die Wagen steigen.




Aber Verbotsschilder gelten natürlich nur für Menschen.
Wir haben das trotzdem gemacht!









Wir haben uns alles gründlich angesehen, dann kam der Zug
mit dem wir weiter gefahren sind.
Leokadia hat ein biszchen an der Scheibe herumgekritzelt...




Wir sind übrigens schwarz gefahren, sagt das bitte nicht weiter!
Die Menschen haben für sich Fahrkarten gekauft,
aber die waren so teuer, dasz sie für uns 
nicht auch noch welche kaufen konnten.
Wir haben uns einfach im Korb versteckt, als der Schaffner kam...



Zwischen Vienenburg und Schladen ist eine ganz wunderschöne Seen-Landschaft.
Unsere Menschen schauen sich die auch immer an und würden so gerne
dort einmal sein.
Aber da hält kein Zug und sowas geht nur mit einem Auto.
Oder im Traum.
Niemals in echt.







Von Braunschweig selbst haben wir kaum etwas gesehen:
die Menschen hatten es eilig, in die Praxis zu kommen
und danach sind sie gerannt, um den Zug zurück noch zu schaffen.

Es war ja auch so kalt und ungemütlich!
Da macht ein Spaziergang keine Freude.
Aber es war ja nicht der letzte Arztbesuch.
Die Frau musz noch öfter fahren und vielleicht doch noch ins Krankenhaus.
- Vielleicht können wir da mitkommen - 



Dann ging es auch schon zurück und wir sind
erst durch ein Nebelgebiet gefahren und dann
durch einen ordentlichen Schneesturm.
Da waren wir froh, im Zug zu sitzen!


Nun sind wir wieder daheim und haben es warm
und wir sind müde
und wir freuen uns auf nächsten Dienstag
wenn Zebedäus wieder zu uns zu Besuch kommt.

Im Garten ist tote Hose und die gerade aufgeblühten Magnolien
sind erfroren und braun- nun haben wir nicht einmal Fotos!




Dafür haben wir ein biszchen gemalt.
Die Frau hat noch paar alte Wasserfarben gefunden.
Nur Deckweisz war eingetrocknet, da haben wir Acryl-Lackfarbe nehmen müssen.
Geht aber auch.

Jetzt grüszen wir Euch alle
und wünschen Euch einen gemütlichen Abend
und eine warme Stube am Wochenende.

Alles Liebe,
Brumm und Leokadia.

Gute Nacht für heute.

Donnerstag, 11. April 2019

15 Fragen rund ums Bloggen



Und schon wieder war es Astrid, die mich zu
 Bines Blogliebe #4 geführt hat.




BloggerInnen-Typ?

Visuelle Geschichtenerzählerin, kontinuierlich und organisiert,
wenn mir die persönl. Umstände dazu genug Freiraum lassen
(das war in letzter Zeit nicht immer so)


Gerätschaften digital?

Ein älterer Desktop mit WIN8.
A3-Scanner für meine handgemachten Collagen (nicht im Bild). 
Eine winzige Nikon Coolpix 4600, Baujahr 2005.
Ganz selten genutzt - nur für Nahaufnahmen - eine Canon EOS 400 
mit Normalobjektiv und einem Set von 4 versch. Makrolinsen. 
Aber ich mag diese Kamera nicht. Ist meine "Frustkiste". 
Und mein PC kommt mit der Speicherkarte oft auch nicht zurecht.

Kein Laptop, Smartphone, Tablet oder irgendwas Mobiles.
Bin sozusagen digitale Minimalistin. 
(Telefonieren geht auch mit Schnurtelefon vom Anfang der Neunziger)




Gerätschaften analog?

Bücher, Zettel, Stift, Notizbuch.
Schere, Klebstoff, Karton, Illustrierten-Seiten, Malfarben etc.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Meinen Kopf.
Bücher.
Google oder Wikipedia.


Wo sammelst Du Deine Blogideen?

Im Garten.
Im Wald.
Im eigenen Leben.
Bei Brian Andreas und den Storypeople - es macht mir einfach Spasz,
diese Shortstories mit eigenen Bildern zu illustrieren.
Wiederkehrende Linkparties und Fragen, die (mir) jemand stellt.

(bei Pinterest bin ich nicht und Instagram läuft scheinbar nicht auf (m)einem Desktop,
- vielleicht auch besser so, denn solche Flut von Bildern würde mich erschlagen)




Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

Ich kenne keine Tricks und Tools.
Ich schreibe (ohne Rechtschreibprüfung), lade Fotos hoch,
setze den Backlink zur Party, linke mich dort ein
 und gehe dann mal lesen.

Wenn ich manchmal Leerlauf oder Ausruhzeit vorm PC habe,
bastele ich eine Picstory zusammen und speichere den Entwurf 
für Tage, an denen die Zeit fehlt.
Oder wenns grad farblich besser reinpaszt.
So hab ich fast immer noch ein Post auf Lager. - Gutes Gefühl!

Unendliche Weiterverlinkungen auf eigene/fremde Posts gibt es bei mir nicht.
Um die Leser nicht vom Hundertsten ins Tausendste zu führen.
Links (z.B. zu Wiki) nur dann, wenn es um Infos geht,
die sonst nicht jeder Leser schon von selber haben wird,
Geographíe, Geschichte oder Persönlichkeiten...
Und natürlich bei Erwähnung anderer Blogger.


Benutzt du eine To-Do List-App?

Ich nutze gar keine Apps. Für nix.
Zettel und Stift auf dem Küchentisch/Schreibtisch.
Termin-Kalender an der Wand - das reicht mir.


Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

Waschmaschine.
Nähmaschine.
CD-Player.
Spülmaschine ist fein, es ginge zur Not aber auch ohne.
 Und Toaster, Mixer, Herd - mehr gibt es nicht in meiner Küche.
(nein, ich hatte noch nie im Leben eine Kaffeemaschine)


Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Kann ich schlecht einschätzen.
Vielleicht: mit fast allem allein zurechtzukommen und mir selbst zu helfen (?)


Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Garnix.
Dudelradio/Hintergrundmusik gibt es bei mir nie!
Musik ist etwas Kostbares, das ich - wenn - dann wirklich richtig hören möchte.
Hier gibt es höchstens mal Katzengesang. Und der ist live.


Eher introvertiert oder extrovertiert?

Introvertiert.
Und so war auch lange Zeit meine Art des Bloggens:
nur Schönes und Allgemeingültiges - als oberstes Gebot.
Nicht wirklich persönlich.
Bin nicht so ganz glücklich, von dieser Maxime immer mehr abgewichen zu sein -
(und kehre sicher irgendwann dahin zurück)


Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall? 
Lerche, würde ich sagen (Nachtigall singt doch nachts, oder?).
Wenn ich denn mal schlafen könnte (mein Problem Nr.1)!
Aber auch wenn nicht, bin ich idR morgens besser drauf als abends.


Wer sollte diese Fragen noch beantworten?

Andere Bloggerinnen, möglichst viele, die ich kenne.
Wer Lust dazu hat.

Der beste Rat den du je bekommen hast?

Kam von einem Galeristen: bei allem, wo die Presse auftaucht,
 denen am besten alles schriftlich in die Hand zu drücken. 
Damit es halbwegs stimmt, was nachher in der Zeitung steht.
Oft fand ich dann wortwörtlich meine Sätze wieder.
War damit immer sehr zufrieden.


Noch irgendwas Wichtiges?

Am liebstens mag ich Blogger, die jahrelang im selben Blog bleiben.
Oder ihre Blogs so gut sichtbar vernetzen wie Jutta das tut...
Bitte nicht dauernd neue Blogs anfangen!
Wo ich dann das Aktuelle irgendwo suchen gehen musz und vermute,
dasz sie gar nicht mehr existieren.




Alles Liebe, danke fürs Lesen :)

 und weiterhin Freude am Bloggen
wünscht Euch
Mascha

Mittwoch, 10. April 2019

Zeit und Zeiten



" ...Zeit ist was Gemeines.
Ich knüll die Stunden wie ein Stück Papier..."

- ein abgerissener Textfetzen aus einem Song von Veronika Fischer
kommt mir seit Ewigkeiten immer wieder in den Sinn.


Angeregt durch Astrid versuche ich heute auch mal,
mich am Monatsthema der Zitronenfalterin zu beteiligen.


Zeit - so kurz(weilig) und so unendlich lang!
Kindersommer, ohne Anfang, ohne Ende
und "gestohlene" Zeit heute, abgezweigt vom Notwendigen (?)
um etwas Zeit zu vertrödeln, zu genieszen
und immer die Stimme der Mutter im Ohr:
"Womit Du nur immer deine Zeit verplemperst!"
Und mein Liebster, der meint,
mit mir verginge die Zeit noch schneller 
also so schon, als früher.
Ganz besonders an schönen Orten und Tagen
da die Zeit stillzustehen scheint
und die Uhr unerbittliche 5 Std. weitergezählt hat indessen -

Der Zahn der Zeit.
Für mich ein gutes Sprachbild
und mit ihren Zähnen
hat sie mich auch oft gepackt
wenn Tagwerk zu erledigen ist
Unangenehmes und Pflichten
all dieses sinnlos-Zeug:
Wartebänke, Antragsformulare,
Amtstermine und all das.
Und manchmal verzichte ich lieber
als mir das immer wieder anzutun.

Wegezeit, die fünffach ins Gewicht fällt
gegenüber Autofahrern
das prägt schon den gesamten Lebensstil,
bringt positive Entschleunigung, 
doch schafft es auch den Mangel 
an Erlebnisqualität:
Orte niemals zu erreichen,
so viel Schönes nie zu sehn.
Und der gesamte Tag geht drauf
für 10 Minuten Arztbesuch...

 Insofern waren unsere Altvorderen sehr viel bescheidener.
Die kannten noch kein Fernweh 
und blieben sowieso an ihrem Ort.

*

Zeit.
Jeder hat gleichviel davon
jeder kann etwas draus machen
schön, wem das gelingt
ohne zu viel Fremdbestimmung!

Manchmal beneide ich die,
die da auf den Bänken sitzen
Tag für Tag und deren Zeit
sich irgendwie anders zählt als meine.

"Bring ich den Tag rum
oder bringt mich der Tag um?"
ein erinnerter Spruch aus der Frösi -
einst beliebtes  Beschäftigungsmagazin der Jungpioniere
(Abkürzung für "Fröhlich sein und singen" - 
Hymne der Pioniere seinerzeit).
 Nein, Langeweile hatte ich nie!
Bin eher der Typ, dem jeder Tag
24 Stunden zu wenig hat
für alle Einfälle, für Schönes
und zum Genieszen.

All die Zeiten sind vergangen:
die schwierigen Jahre der Schule
die Glücklichen danach
zwischen Zwanzig und Dreiszig
und dann der Überlebenskampf 
von Dreiszig bis Mitte Vierzig
- da hatte ich noch Kraft dazu -
was später kam, 
war oft kaum noch zu meistern.
Zeit des Lehmstaubs und des Chaos'
eine Heimstatt sich zu bereiten
in einem stark gebrauchten
Domizil.
Und all die Bilder, die ich in die Welt gesetzt hab
in meiner noch schöpferischen Zeit:
in alle Winde zerstreut, sinnlos zerstört oder verloren
- es ist am Ende nicht viel
was bleibt
von vergangenem Leben.
Meistens doch nur
der alltägliche Plunder.

Mach's Beste daraus! ist heute mein Motto
wenn Pflichten und Krankheit mich lassen
mich freigeben aus ihrem Klammergriff.
- Nicht immer so einfach
 das einfach so
abzuschütteln -

Als allergröszte Unhöflichkeit anderen gegenüber
empfinde ich Zu-spät-Kommen.
Ich meine jetzt nicht das berühmte akademische Viertel
sondern so bis zu 5 Stunden und das jedes Mal.
Es gibt solche Menschen.
Und dieser achtlose Umgang mit der Zeit anderer
regt mich wirklich auf.
Klar ist es an mir, einen anderen Umgang damit
zu lernen und es irgendwie zu schaffen
diese Zeit trotz Wartens
sinnvoll zu verbringen.


"Es ist nicht wenig Zeit,
die wir haben
sondern viel Zeit,
die wir nicht nutzen"

sagte Seneca.




Dankbar zu sein für "geschenkte" Zeit
die ganz mir gehört ist alles
was ich will und was ich tun kann.

So gesehen stehe ich gerne früh auf:
die stille Stunde, die noch mir gehört
und nach der Sommerzeit-Umstellung 
scheint es mir abends 
dann auch wie eine geschenkte Stunde:

Mehr Licht.

Dienstag, 9. April 2019

Important action item





There's a part of joy that feels the joy that's right here all around you are the time & just so you know, you don't really have to get all that other stuff done first before you pay attention to it.

- Brian Andreas -












Montag, 8. April 2019

When doves cry












*





Dig if you will the picture
Of you and I engaged in a kiss
The sweat of your body covers me
Can you, my darling?
Can you picture this?
Dream if you can a courtyard
An ocean of violets in bloom
Animals strike curious poses
They feel the heat
The heat between me and you
How can you just leave me standing
Alone in a world that's so cold?
Maybe I'm just too demanding
Maybe I'm just like my father: too bold
Maybe you're just like my mother
She's never satisfied
Why do we scream at each other?
This is what it sounds like
When doves cry
Touch if you will my stomach
Feel how it trembles inside
You've got the butterflies all tied up
Don't make me chase you
Even doves…

Freitag, 5. April 2019

Frosty morning




Fünf Fragen am Fünften



... gibt es heute wieder bei Luzia Pimpinella.




1. Machst du oft mehrere Dinge gleichzeitig?

Nein, das kann ich überhaupt nicht.
Ich erledige alles schön der Reihe nach und habe es am liebsten,
 wenn mich dabei niemand stört (auch keine Katze!).
Denn dann gerät alles so schnell durcheinander...
Das ist auch der Hauptgrund, warum ich nicht gern koche bzw. warum das bei mir immer so viel Lebenszeit auffriszt: das erfordert oft Multitasking und überfordert mich damit schnell. Oder es dauert eben Ewigkeiten, jeden Schritt nacheinander zu tun und da wüszte ich so viele schönere Dinge, für die ich diese Zeit gern verwenden würde.

*

2. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Hast du zu diesem Menschen heute noch Kontakt?

Ich konnte nie Freundschaften schlieszen bzw. weisz kaum, 
wie das definiert wird und real funktioniert. 
Habe es oft versucht, kann aber den Erwartungen anderer nicht genügen.
Denn ich verstehe so viele unterschwellige Dinge nicht.

Es hat nur einmal im Leben wirklich und für längere Zeit geklappt: ein Mädchen, welches neu in meine Strasze zog und wir fanden schnell einen guten Draht zueinander. Musz ich wohl so 10 Jahre alt gewesen sein, sie war 
zwei Klassenstufen tiefer,  aber wir hatten gleiche Interessen 
und haben ganz viel zusammen gemacht.
Später - mit 16 - kam ich in die Lehre  und war als Buspendlerin 12-14h
 unterwegs am Tag und wochenweise auch in einem Wohnheim, weit entfernt. 
Da sahen wir uns nur noch selten.
 Dann ging sie dann zum Studium - ich wohnte schon allein, sie kam manchmal zu Besuch. Brachte Kommilitonen mit und die hatten ganz andre Themen und Gedanken als ich - kleine Arbeiterin in einem Spieszernest. 
Da kam ich dann irgendwie nicht mehr mit...

Bald darauf tauchte sie mit einem Lebensgefährten auf und dieser Mann war mir auf Anhieb suspekt in seiner Art, Fragen zu stellen und nach 5min. das einzige "verbotene" Buch in der Hand zu halten, 
das in meinem Haushalt existierte.
Da brach ich den Kontakt bald ab und da sie in einer anderen Stadt wohnte, 
waren Zufallsbegegnungen ausgeschlossen und ich habe sie nie wieder gesehn.
Erst viel später, durch Einsicht in die Stasi-Akten meines Freundes,
 erfuhren wir dann Einiges... und meine Entscheidung damals war absolut richtig.
Das ist nun auch schon wieder so lange her, 
das ist vergangen, ich trage nichts nach... 
aber irgendwie habe ich Hemmungen, wieder Kontakt aufzunehmen. 
Das fällt mir ja generell ganz schwer, 
Kontakt zu anderen Menschen herzustellen.
Und ich weisz auch nicht, ob wir uns noch verstehen würden - es sind so sehr unterschiedliche Lebenswege geworden!

*

3. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Eindeutig ja!
Schriftlich kann ich mich viel besser äuszern und habe nicht gar so viel 
Kontaktscheu vor anderen Menschen als in real.
Auch wenn es immer ein "Lesen zwischen den Zeilen" zu geben scheint: schriftlich zählt doch mehr der Inhalt und all diese mit völlig unverständlichen nonverbalen Signale
 fallen nicht ins Gewicht..
Egal worum es geht: ich könnte Menschen nie von mir aus ansprechen.
Anschreiben geht da wesentlich besser.

*

4. Vermeidest du bestimmte Musik, weil sie dich traurig macht?

Ich kenne keine Musik, die mich traurig macht.
Höchstens welche, die mich trösten kann.




Dagegen vermeide ich Musik, die mich kaputt und konfus macht, Jazz z.B. und so abgehackte Sachen, die nicht schön flieszen, sondern stolpern...
Sowas tut mir fast körperlich weh.

*


5. Wen würdest du als erstes beißen, wenn du ein Zombie wärst?

Ich beisze nicht! Niemanden.
Auch Beiszen ist eine Form der Interaktion und erfordert Kontaktaufnahme ;-)

Dienstag, 2. April 2019

Für die liebe Jutta



...sind heute meine Tulpen.
Auch wenn ich nicht die grosze Digital-Spezialistin bin,
möchte ich wenigstens ab und zu bei ihrer Linkparty mitmachen.





Etwas malerisch und: ich mag nun mal Blautöne am liebsten.

There are





There are no beginnings
&no endings.
There are only moments we
pay closer attentions to
the different directions were can go.

- Brian Ansdreas -