Dienstag, 12. März 2024

Zwölf von zwölf im März

 


 Heute ist es wieder soweit: alles was Rang und Namen hat im Bloggerland
versammelt sich bei Caro zur groszen Reality-Show des Zwölften.
Da will ich doch nicht fehlen! 
 
 

Die morgendliche PC-Sitzung ist nun schon wieder im Hellen. Spart Strom. 
 

 Ein einsames Käsebrot...
 

Heute Zeitung life, also nicht nur virtuell. Zwei Wochen Gratisabo - jippiiiiiiiie! 
Ich mag Zeitungen auf Papier. Die kann ich gründlicher lesen,
denn sie strengen meine Augen nicht so sehr an wie der Bildschirm.
Und das Papier kann ich vielfach weiterverwenden (siehe unten).
 
Was ich lese, beschert mir allerdings keine Tagträume,
sondern Alpträume: der Schwimmbad-Eintritt wird nochmal erheblich teurer!
Ob ich mir dieses - einzig mögliche - Sommervergnügen,
das mir Urlaubsreisen, Ausflüge und sonst alles ersetzen musz, was
andere mit Sommer verbinden... künftig noch leisten kann, ist sehr fraglich.
 
 

Statt grübeln (sowieso nicht mein Ding) ist erstmal Tagewerk dran:
zweimal 20 l  Erde auf dem Fahrrad verstauen und damit heimwärts schlingern.
Das ganze mehrmals, denn für meinen üppigen Dachgarten brauche ich viel.
Ich kompostiere zwar selbst auch, aber das reicht längst nicht aus
bzw. wird im Garten wieder als Dünger gebraucht. 
 Autolosigkeit kann ganz schön anstrengend sein! 
Die anderen Jahre hat Schatz mir geholfen, aber nach seiner Krankheit ist er 
immer noch nicht wieder auf der Höhe und so mache ich es diesjahr allein.
 
 

 
 Unterwegs mal in die Bäume schauen, unter denen ich als Kind schon gespielt hab.
Das war der "Pio", also der Pionierpark - ein Park zum Spielen und Klettern für Kinder.
Da standen noch viel mehr Bäume damals...und  jetzt um diese Jahreszeit
sieht man ihre Gestalt noch am besten. Bald nicht mehr so...
Heut ist es Privatgrundstück und fest eingezäunt.
Die Kinder spielen ja eh nur noch mit dem Handy und sind kaum alleine 
drauszen zum Spielen.
 
 

Endlich neue Dachfliesen. Die muszten jetzt sein, die Alten gingen wirklich nicht mehr.
120 Stück wollen erstmal ausgelegt werden - das füllt noch nicht einmal die ganze Fläche. 
Aber ein ausreichender Teil, der damit wieder betretbar wird.
 
Oh ist das fein - die Katze macht schon mal Probleliegen!
Ich lege mich kurz daneben, als ich fertig bin...
 


 Küchendienst. Tisch decken. Pause machen.
 
*
 

Meine neu geklebten Mappen, die tagelang unter Zeitungs-und Bücherstapeln 
vor sich hin trockneten, sind jetzt fertig. Nun sind die Bilderbücher komplett!
Allerdings sind nur die ersten zwei gut geraten - der uralte Kleister
- DDR-Produkt aus Mutters Nachlasz - scheint doch nicht mehr 
okay gewesen zu sein: die Stoffstreifen kleben ganz schlecht. 
Sowas sieht man aber erst wenns trocken ist. - Sch**sze! 
 
 

  In den Garten gehen zum Freuen: da blüht jetzt allerhand.
 

 
Auch die Ritzengesellschaft im Hof ist schon erwacht und am Blühen.
Ganz viele Primeln haben sich dort selbst verbreitet.
Später kommen Akeleien und Kräuter dazu.
Sie haben es schwer genug, diese Pflanzen...dafür gibt es bei mir aber kein Unkraut-Ex! 
 

 Nach diesen zwölfen verabschiede ich mich für heute
und wünsche Euch einen schönen März und frohe Ostern :)

Between lives

 


 

 Today, I'm in the exact place in between two lives & you may ask which I will choose, 
unless you've between in the in-between place before & then you know 
to simply sit quietly until your life chooses you
 
- Storypeople -  
 
 










 

Friedensgebet

 

Georgischer Kirchengesang in aramäischer Sprache 


 

Montag, 11. März 2024

Tausend Fragen - pt.18 -

 

 426. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt? 

Einer Bloggerin. Ist aber schon lange her.

427. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten? 

Es gibt kaum (noch) Verwandte und auch keine Beziehung zu ihnen.
 
428. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen? 

2006 Landesgartenschau

429. Hast du gelegentlich Freizeitspass? 

Ich hab immer Freizeit und natürlich auch Spasz.

430. Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages? 

Die Morgenstimmung mit Vogekonzert, das Telefonat mit meinem Schatz 
(der heute nicht herkommt) und ein leckeres Mittagessen

431. Macht du manchmal einen Mittagsschlaf? 

Niemals, denn danach fühle ich mich völlig krank 
und komme den Rest des Tages nicht mehr auf die Beine.

432. Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird? 

Das hab ich mir abgewöhnt.

433. Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel? 

Am anderen Geschlecht eigentlich nix. Am Eigenen dagegen so gut wie alles.
 
- Warum gehn Mädchen so gern im Rudel aufs Klo? Das konnte ich mir schon in der Schule nicht erklären 
und die Kollegin, die mir später immer hinterher dackelte, war mir auch nur voll peinlich! 
- Warum müssen Frauen in einer Gruppe immer über jemanden herziehen oder eine andre mobben?
- Warum kreischen sie so laut? 
 - Warum wollen sie immer alle einer Meinung sein?  und und und...

434. Kannst du dich gut beschäftigen? 

Ja. Und das konnte ich schon als Kind sehr gut von selbst.

435. Kannst du Dinge leicht von dir abschütten? 

Das gelingt mir nicht immer.

436. Wie voll ist dein Bücherregal? 

Ein Bücherregal???  Es sind 21. Und die sind alle viel zu voll!
Die Zahl meiner Bücher geht stramm auf die 9000 zu...

437. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden? 

Früher schon. Heute benutze ich die so selten, dasz sie eigentlich nicht mehr existiert.

438. Können deine Hände machen, was dein Kopf will? 

Das ging früher besser. Beim Malen leider schon seit langem gar nicht mehr :(

439. Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel? 

Einmal morgens und dann vor jedem Rausgehn einmal kurz.
 
440. Klagst du schnell über körperliche Beschwerden? 
 
Nein. Erst dann, wenns wirklich sehr ernsthaft ist.

441. Klickst du auf Facebook manchmal auf „gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist? 

Nein. Und ich bin sowieso fast nie auf fb.

442. Wie persönlich ist deine Einrichtung? 

Von mir persönlich zusammen gesucht.

443. Welchen Songtext hast du jahrelang verkehrt gesungen? 

Keinen. Ich singe keine Songs.

444. Würdest du gern viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest? 

Absolut ja. Wobei ich das Tiefpunkt-Soll bereits übererfüllt habe.

445. Mit wem hattest du vor Kurzem ein gutes Gespräch? 

Mit meinem Schatz.
 
446. Was trinkst du an einem Tag vorwiegend? 

Tee, verschiedene Sorten.

447. Welches Lied hast du zuletzt gesungen? 

Keins. Ich kann nicht singen.

448. Kannst du über dich selbst lachen? 

Gelegentlich schon.

449. Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt? 

Lange her, ich fand es unangenehm.

450. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus? 

Da scheint die Sonne. Eben Sonntag.
(das Klischee mit Frühstück ans Bett mag ich überhaupt nicht, ich stehe lieber auf
und frische Brötchen gibts hier nun mal keine)
 
 
 

 

Friedensgebet

 

Georgien:
historsiche Aufnahmen von  Archimandrit St. Gabriel Urgebadze, 1929-1995
 
Ein Mensch, der zu Sowjetzeiten unglaublichen Mut hatte und auch viel Stärke brauchte, 
um die Folgen seiner Tat zu überstehen. 
Ich zitiere hier mal eine Textpassage aus dieser Quelle:
 
*

Die moderne Generation wird wohl nur schwer begreifen können, wie viel Mut der junge Mönch Gabriel bewies, indem er einen erschütternden und beispiellosen Schritt gegen das schreckliche kommunistische System beging. Am 1. Mai 1965 verbrannte er ein großes Lenin-Portrait auf einer Demonstration vor dem Ministeriumsrat. Tapfer predigte er vor den erschrockenen Menschen:

         „Ich habe das gemacht, weil man einen Menschen nicht vergöttern darf. Anstelle des Portraits von Lenin soll da die Kreuzung Christi hängen. Warum schreibt Ihr „Ruhm für Lenin“? Diesen Ruhm braucht ein Mensch nicht. Da muss stehen: “Ruhm dem Gott Jesus Christus, der den Tod besiegt und uns das ewige Leben geschenkt hatte“.“

         Die erzürnte Menschenmasse verprügelte den Mönch Gabriel erbarmungslos. In der Stadt wurde ein Alarm der Stufe 1 ausgerufen. Der Mönch wurde allein durch die Intervention des bekannten 8. Regiments vor dem Tod gerettet. Halbtot, mit einem Kieferbruch und noch 17 Knochenbrüchen am ganzen Körper wurde Mönch Gabriel in eine Isolationszelle des KGB gebracht. Er wurde unumgänglich zum Tod durch Erschießen verurteilt, die Ermittlungen waren rein formell. Aber die Anführer des kommunistischen Regimes hatten ein besonderes Interesse. Sie forderten nämlich vom Mönch das Geständnis, dass er damit einen Auftrag der Kirche ausgeführt hatte. Dafür hätten sie ihn am Leben gelassen. Trotz der dauernden Folterungen war Mönch Gabriel unbeugsam. Ganz im Gegenteil: Er nannte Lenin bei einem neuen Verhör ein Tier, weswegen er wieder verprügelt wurde. Die Sache wurde in den ausländischen Medien bekannt. Europäische und amerikanische Magazine und Zeitungen berichteten über diesen sensationellen und unglaublichen Vorfall. Eine solche Entwicklung der Situation führte auch zu Änderungen in der Kremlpolitik. Statt der Vollstreckung des Todesurteils sollte Mönch Gabriel nun als psychisch kranker Mensch in eine psychoneurologische Anstalt eingewiesen werden. Die sowjetische Regierung hatte vor, Vater Gabriel für immer in der Klinik zu isolieren, aber der allmächtige Gott rettete das Leben seines treuen Dieners nicht dafür.....

*




Sonntag, 10. März 2024

Himmelsprojekt - Woche 10 -

 


 Montag

 


Dienstag
 


 Mittwoch
 


Donnerstag
 

Freitag

 


 Samstag

 


 Sonntag
 
Einige Fotos wirken sehr ähnlich, aber die Woche war auch ziemlich gleichförmig.
 Tagsüber viel Grau (da lohnte sich ein Himmelsbild gar nicht!) und das Sonnenlicht
verzog sich meist schnell nach den ersten schönen Momenten.
Doch ich mag diesen leichten Frühdunst nach frostigen Nächten sehr.
Das gehört für mich zum Frühling.

Shared with Skywatch Friday

Sonntagsmatinee

 

Passend zur gestrigen Geschichte. 


 

Trio "La Banda Ki"



Samstag, 9. März 2024

Das weisze Pferd seiner Kindheit

 

Stimmengewirr. Schreie. Flammen.
Das Lager in Brand gesteckt. Wieder einmal. 
Fliehen. 
Schutz suchen im Wald. Weiterziehn.
Neue Lager. Neue Brände.
Die Stimme des Groszvaters: Junge, wenn Du in Not bist, 
wird das weisze Pferd dich retten.
Dazu der Klang seines Akkordeons.
 
Das weisze Pferd. Es hatte ihn oft gerettet damals.
Doch dann kamen sie wieder.
Erschlugen sieben von ihnen, den Groszvater auch.
Ende. Aus.
 
Nachts, als endlich Ruhe eingekehrt war, nahm er das Akkordeon und stahl sich davon. 
Schlafendes Lager. 
Schlafender Wald. 
Nur ein Käuzchen. 
Und weit in die Ferne entfloh ihm das weisze Pferd.

Der Gadscho, der die Fotos gemacht hatte vor ein paar Wochen,
hatte ihm eine Adresse zugesteckt.
So zog er nun in die Stadt, fort von der Sippe.
Ein Abschied für immer. Das war ihm klar.
Mit den Gadsche kläszt man sich nicht ein.

Einige Gadsche halfen ihm. 
Er konnte lernen. Buchstaben, Zahlen und Noten.
Groszvaters Akkordeon war sein Heiligtum und sein bester Freund.
Dazugehört hat er ja doch nie. 
Nirgendwo.

Er spielte virtuos.
Bekam einen Plattenvertrag. Konzerte. Tourneen.
Sein Bild auf Plakaten.
Menschen, die seine Gesellschaft suchten. 
Die richtigen Freunde auch?

Nach dem Konzert im Hotel das Fest.
Sie hatten getrunken. Einer pöbelte. Es gab eine Schlägerei.
Ein Klirren und Krachen. Einer stand nicht mehr auf.
Das hatte keiner gewollt!
Klammheimlich stahl er sich davon. Darin hatte er Übung.

Er war es nicht. Doch wer würde einem Rom glauben?
Die Polizei war schnell da, ins Zimmer konnte er nicht mehr.
Muszte es zurück lassen. Das über alles geliebte Akkordeon.

Wieder auf der Flucht. Wald. Kälte, Hunger, Straszen bei Nacht.
Zwei Grenzen überqueren. Fremdes Land.
Niemand folgte ihm. Er hatte es geschafft!

Manchmal zog er eine Zeit mit den Berbern umher.
Manchmal gab es Arbeit auf einem Hof.
Manchmal auch Stehlen vor Hunger. 
Und irgendwo von einer Wäscheleine ein Kleidungsstück.

So gingen Jahrzehnte dahin. Seine Finger wurden ungelenk und steif.
Das Wandern ging nicht mehr so.
Er fand eine Hütte, die bot ihm Schutz genug.
Und nachts streifte er einsam durch die Straszen der Stadt. 
Streichelte die Katzen. Sprach mit ihnen Romani.
Vergessene Sprache. Tief innen versteckt.
Katzen verstehen das.

Da sah er das Haus. Es stand offen. Halb ausgeräumt.
Im Container blitzte etwas im Mondlicht - ein Akkordeon!
Er muszte weinen.
Der Groszvater. Das weisze Pferd.

Er nahm es sich. Es war nicht einmal gestohlen.
Seine Finger wollten nicht mehr. Er übte und übte.
Langsam kamen sie zu ihm zurück. All die Melodien.
Er dachte daran, wie die Leute gejubelt hatten in den Konzerten.
Wie der Klang ihre Herzen erreicht hatte.
Warum nicht noch einmal?

Nur: erkennen durfte ihn niemand.
Wer weisz, wer vielleicht noch eine seiner Platten besasz?
Auch wenn ihn Jahrhunderte vergangen dünkten seither.

Da kam ihn eine Idee.
Und er setzte sich auf den Marktplatz. Hub an zu spielen.
Ob einer zuhörte, interessierte ihn nicht.
Groszvaters Melodien.
Das weisze Pferd seiner Kindheit hatte ihn noch einmal gerettet.



 Ich bedanke mich bei Myriades Impulswerkstatt für das Inspirationsbild 

 

 

 

Friedensgebet

 


 

Freitag, 8. März 2024

FreitagsFüller

 

 1.  Ich habe den begründeten Verdacht,  dasz es dieser neue weisze Kater ist,
 der nachts hier im Korridor stinkert. Wem er gehört, weisz ich nicht.
 
2.  Ich habe schon lange keine Knickebein Eier mehr gegessen oder gesehn.
Ich kenne sie aus meiner Kinderzeit. Aber ich schaue ja auch nie nach Süszigkeiten aus.
 
3.  Wer kümmert sich um die Katze, wenn wir wirklich einmal gemeinsam verreisen sollten ?
 
4.  Bei einem Foto sollte das Motiv nie genau in der Mitte sein.
 Man kann solche Regeln aber auch ganz bewuszt einmal brechen. 
 
5.  Die richtigen Worte finde ich nicht immer. Nicht die, die andre von mir erwarten.
Deshalb habe ich auch oft Angst, irgendwo einen Blogkommentar zu hinterlassen.

6.  Ich liebe diese eingelegten kleinen roten Paprika, gefüllt mit Frischkäse.
Die würde ich gern öfter essen. Aber ich hab sie nur ganz selten, das ist hier immer Zufall.


7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Lesestündchen, morgen habe ich geplant, im Garten weiterzumachen und spätestens Sonntag möchte ich die Titelseiten für meine Bilderbücher gestalten.



 
Den fertigen Text schicke ich jetzt zu Barbara zurück
und wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Friedensgebet

 

Die freitägliche Koran-Rezitation aus Indonesien 
Imam Suara Merdu 
 

 

Donnerstag, 7. März 2024

Meine liebsten Blautöne

 

 

Meine liebsten Blautöne haben sich hier vereint
in trauter Gemeinschaft mit dem hellen Lila des Zielauchs 
und dem Rot der Löwenmäulchen.
 

Ein Strausz der Lust macht auf die kommende Zeit.
Ich kann mich gar nicht sattsehn
und ich kann es kaum erwarten.
 





 
Geteilt mit Friday-Flowerday

Friedensgebet

 

"Ach ihr Kraniche, Kraniche, nehmt mich mit"
Ein Lied über verfolgte und gefangene Christen

Peter und Adelina Balchyk, Californien und Ukraine
27.11.21
 

 

Mittwoch, 6. März 2024

Das Mittwochslied

 

Aus der Rumpelkammer des Black Metal hervorgekramt:

Borknagar - Voices 

(rumpeln können die ja alle immer mächtig - ich picke mir da 
die melodischen lyrischen Perlen heraus, wie eben dieses)
 

 
 
 


Tausend Fragen - pt. 17 -

 

 401. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? 

Wenn irgendwelche Mobberzicken herumkeifen.

402. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? 
 
Schokolade. 

403. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt? 

Eine Menge. Schon allein das schwarze Loch,
das hier immer Sachen spurlos verschwinden läszt...
 
404. Welche Herausforderung musst du noch bestehen? 
 
Ist vielleicht besser, das nicht vorher zu wissen  -

405. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst? 

Ich habe mich wenig beeinflussen lassen. 
Vom unguten Einflusz meiner Mutter versuche ich mich noch zu befreien.

406. Was ist kleines Glück für dich? 

Das Alltägliche. Momente.

407. Tust du manchmal etwas aus Mitleid? 

Ist schon öfter vorgekommen.

408. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt? 

Als Kind, mit den Groszeltern. Oder zählt puzzeln auch?

409. Bist du gut in deinem Beruf? 

Betrifft mich nicht mehr. Einen Beruf, in dem ich richtig gut sein konnte - im Sinne von Fähigkeiten einsetzen - hatte ich nicht. Aber ich hab in jeglichem Broterwerbsjob versucht, gut zu sein. Nur dann hat es mir nämlich selbst auch Spasz gemacht.

410. Wen bewunderst du? 

Bühnentänzer und Artisten für ihre Ästhetik und Körperbeherrschung. 

411. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest? 

Ich habs nicht so mit Empfehlen.  

412. Was überspringst du in der Zeitung? 

Den Sport-Teil.
 
413. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst? 
 
Grau werden lassen. 

414. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen? 

Ich komme mit Desktop und Insta nicht zurecht. Interessiert mich auch nicht wirklich.

415. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund? 

Am liebsten unsichtbar dort, wo es grad von Vorteil ist ;)

416. Wie oft lackierst du dir die Nägel? 

Im Sommer hab ich die Fusznägel rot, damit mir niemand auf die Zehen tritt.
Fingernägel lackiere ich so gut wie nie.

417. Bei welchen Nachrichten hörst du weg? 

Sportmeldungen.

418. Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken? 

Bei keiner.

419. Womit belegst du dein Brot am liebsten? 

Mit dem, was grade da ist.

420. Was ist deine grösste Schwäche?

Eine für Bücher.

421. Wie kumpelhaft bist du? 

Ich bin keine, die andre gleich duzt und sich verbrüdert.

422. Welches Ritual hast du beim Duschen? 

Keins.

423. Wie gefährlich ist deine Arbeit? 

Gefährtlich waren die alle nicht.

424. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen? 

"Der letzte Kaiser" (so ziemlich der letzte Kinofilm, den ich seinerzeit sehen konnte). 

425. Welches Brettspiel magst du am liebsten? 

Weisz nicht. Seit Kinderzeit bei den  Groszeltern nie wieder eins gespielt.


 

Diesmal waren die Fragen alle nicht so mein Ding und ziemlich langweilig dazu.
Vielleicht ist in den nächsten Runden wieder besseres dabei?

Friedensgebet

 

Sakrale Mittelaltermusik aus Armenien


 

Montag, 4. März 2024

Farbton. Töne. Klang.

 

Myriades Impulswerkstatt stellt mir dieses Foto zur Verfügung.

 


 Zerflieszendes Grün
Farbton  -  Töne wandeln sich
werden zum Klang
 
Vidna Obmana
 

Vidna Obmana ist serbisch, bedeutet soviel wie optische Illusion.
Das Musikstück ist ein Cowork von Sam Rosenthal aus den USA (Black Tape for a blue girl)
und Dirk Serries aus Belgien (Vidna Obmana)

MontagsStarter

 

 

 Immer montags und immer bei Antetanni gibt es einen Lückentext.


 ❶ Neben mir auf dem Tisch liegt meine Kamera, ein Mini-Zollstock, 
eine Taschenlampe, Zettel und Stifte.
 
❷ Es wird höchste Zeit, meine Himmelsfotos der Woche zu sortieren 
und zu posten. Das mache ich sonst immer sonntags, doch derzeit sitze ich
nicht so viel am PC wie im Winter. Die Magie des Frühlings hält mich davon ab!
 
❸ Drei Vorhaben für diese Woche: meine fünf Mappen kleistern, im Garten weitermachen, damit ich bis zur Grünschnittabfuhr fertig werde und am Mittwoch schwimmen gehn. Da ist die Chance immer am gröszten, dasz es mal nicht gar so überfüllt sein wird. 
 Die anderen Tage gehe ich deshalb nicht mehr hin, das hat keinen Zweck.
 
❹ Ich darf nicht vergessen, dasz czoczo's Black&White-Projekt
schon eine neue Runde hat. Da will ich wieder mitmachen.

❺ Am Samstag Abend habe ich entdeckt dasz der ziemlich letzte preiswerte Laden, 
in den ich manchmal reinging, nun auch ein sauteures Schuhgeschäft geworden ist. 
Ich brauche wirklich nicht mehr in die Stadt zu gehen!
 
❻ Unglaublich, dass sich hier alles nur noch auf Touristen einstellt und die Einheimischen haben immer weniger Möglichkeiten.
 
❼ Für das Wochenende habe ich nix geplant, denn es kommt ja doch immer anders und darauf könnte ich meinen Allerwertesten verwetten.
 
 

Ich wünsch Euch eine gute neue Woche :)

Friedensgebet

 

"Verzage nicht"
Die Brüder des Klosters der Schlucht von Marijampolè in Litauen
 
(ein Gebiet, das in beiden Weltkriegen und auch schon 
bei den Nürnberger Prozessen eine Rolle spielte und
bis heute von strategisch wichtiger Bedeutung ist)
 

 

Sonntag, 3. März 2024

Samstag, 2. März 2024

Friedensgebet

 

Psalmenrezitation, hebräisch


 

In eigener Sache: aus Garten-Gründen nehme ich mir bis Montag blogfrei.
Die Sonntagsmatinee ist schon geplant und geht automatisch raus,
ansonsten bleib ich mal weg vom PC.
Schönes Wochendene :)

Freitag, 1. März 2024

FreitagsFüller

 

 Schon wieder Freitag - uff... und Barbara gibt pünktlich ihren Lückentext aus.

 


1.  Es gibt einiges, was ich diese Woche nicht geschafft habe, 
z.B. meine Einbandmappen wenigstens alle zuzuschneiden (gesamt 132 Teile)
 
2.  Ich hab allerhand im Garten getan, aber so richtig gut geht es mit der kranken Hand  
doch noch nicht. Ich musz es mir gut einteilen und darf sie nicht überanstrengen. 
 
3.  Wir haben hier kalte Morgen und Tage voller Sonnenschein.
So kann es von mir aus gerne bleiben. 

4.  Wenn die Katze ihren vollen Service gekriegt hat und doch nicht zufrieden ist, 
frage ich immer: und was jetzt? 
Das ist inzwischen eine meiner am meisten gebrauchten Fragen geworden. 

5.  Links von mir sehe ich gerade ein Stückchen vom Blauhimmel.

6.  Ich möchte noch so vieles gern mit meinem Schatz gemeinsam erleben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den immer gleichen Abend, morgen habe ich wieder Foodsharing-Schlacht geplant, und Sonntag möchte ich so gerne mal etwas anderes haben als ewig in der Küche zu stehn! Wird aber nix werden.

Die Nr. 7 paszt einfach nicht zu meinem Leben - vielleicht lasse ich die in Zukunft weg?

Hier - auf Anfrage - das Puzzle von letzter Woche:



 

 

Friedensgebet

 

Koptische Kirche in Ägypten